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Garten- und Umwelt => Atelier => Thema gestartet von: solosunny am 14. Februar 2020, 09:39:53

Titel: kleines Beet im lichten Halbschatten
Beitrag von: solosunny am 14. Februar 2020, 09:39:53
Hallo,
nachdem nun bei uns doch relativ spontan ein Trumm von Buchs und eine hässliche riesige Forsythie gerodet wurden, dem neuen  Rodespaten Root Slayer sei dank:), ist ein kleineres dreieckiges Beet von ca 6-7 m² entstanden. Darauf soll eine mehrstämmige essbare Eberesche wachsen. Aber die ist ja noch klein und wächst nicht sooo schnell. Meine Idee wäre als Leitstauden zwei einfachblütige pinke Pfingstrosen (sind schon da) in Verbindung jeweils mit einem schönen Farn und ansonsten flächig Luzula nivea als Matrix. Zwischen der Luzula könnte ich mir noch Allium tuberosum vorstellen und eventuell Allium ursinum für den Frühjahrsaspekt. Ich weiß nur nicht ob ich mir da speziell mit dem Bärlauch Flöhe in den Pelz setze, habt ihr eine andere Idee? Achso am hinteren Rand sollen noch drei Reitgräser `Overdam` wachsen. Die sind auch schon da und kümmern aber auf meinem Steppenbeet, dort ist es zu karg. Habt ihr andere Ideen.

Susanne
Titel: Re: kleines Beet im lichten Halbschatten
Beitrag von: AndreasR am 15. Februar 2020, 00:03:13
Hmm, vielleicht postest Du mal ein oder zwei Bilder, wie es vorher aussah, und jetzt nach dem Roden? Vorschläge aus dem Bauch heraus machen ist immer schwierig, vor allem wissen wir ja auch nicht genau, wie die Lichtverhältnisse sind, welcher Boden, wo im Garten das Beet liegt (am Weg, an der Terrasse, ...) usw. Die Möglichkeiten sind sicher mannigfaltig, meist kommen einem die Ideen, wenn man die Situation einmal direkt vor Augen hat. :)

Bärlauch tendiert ja bisweilen zum Wuchern, das wäre eher etwas für eine abgelegene Ecke, so als Unterpflanzung von Sträuchern ist es im Frühling sicher sehr hübsch, aber der Laub- und Blütenaspekt ist halt nur von kurzer Dauer, und beim Einziehen sieht es dann für eine Weile nicht so prickelnd aus.

Luzula ist sicher eine unaufdringlicher und robuster Bodendecker, die Pfingstrosen würde ich sicher auch an Ort und Stelle lassen, ebenso dürfte das Reitgras einen schönen Beethintergrund abgeben. Farne und Pfingstrosen würden im Frühling einen schönen Austrieb zeigen, ansonsten müsste man vielleicht schauen, wie sie vom Habitus her zusammenpassen.
Titel: Re: kleines Beet im lichten Halbschatten
Beitrag von: solosunny am 15. Februar 2020, 19:57:48
Danke Andres für den Tipp, war heute mal dort und hab ein bisschen fotografiert,

Zuerst der Buchs, der ist jetzt weg :)

(https://up.picr.de/37877440gx.jpg)

So sieht es jetzt aus:

(https://up.picr.de/37877441tu.jpg)

(https://up.picr.de/37877453tj.jpg)

Der Holzweg ist nur zum Bearbeiten ausgerollt, der soll nicht bleiben.
Das Beet liegt an der Ostseite der Hütte und hat nur selten richtig volle Sonne, also lichter Schatten meistens.
An der Nordseite schließt sich ein zwei Meter breiter Streifen mit einem alten Weinspalier an, dieser Wein stand bisher fast im Vollschatten
und brachte jedes Jahr bestimmt 15 kg leckerer süßer schwarzer Trauben:)
Es ist leicht nach Norden abschüssig und hat Lehmboden den ich mit zwei Schubkarren Kompost und ner halben
Tüte Ausgleichsschüttung etwas aufgelockert habe, die Häcksel von der Forsythie sind gleich wieder drauf gelandet.
Unser Problem ist nach wie vor die Trockenheit, also feuchteliebende Pflanzen sind nicht sooo geeignet.

Titel: Re: kleines Beet im lichten Halbschatten
Beitrag von: Querkopf am 15. Februar 2020, 20:43:47
Hm - richtigen Überblick geben deine Fotos leider nicht. Und sie lassen auch das Drumrum nicht erkennen (was ich wichtig fände als Basis für konkrete Pflanzenvorschläge).

Deshalb nur drei klitzekleine Anmerkungen:
1. Bärlauch - du hast selbst schon drüber nachgedacht, und Andreas hat es ebenfalls schon angemerkt - kann verflixt invasiv werden. Den zu pflanzen, würde ich mir fünfmal überlegen.
2. (Stauden-)Pfingstrosen sind Sonnenkinder.
3. Allium tuberosum möchte frischen bis feuchten Boden.
Titel: Re: kleines Beet im lichten Halbschatten
Beitrag von: solosunny am 15. Februar 2020, 20:58:07
Ihr habt Recht den Bärlauch lass ich,
allerdings Staudenpfingstrosen sind hier quasi Unkraut, die wachsen und blühen auch im Schatten,
die die ich verwenden will wuchs und blühte ja dort. Ich gebe zu, dass ich versuche einige Exemplare
gefüllt und nicht standfest seit zwei Jahren zu eliminieren (das heißt zu verschenken), aber die kommen immer wieder.

mir geht es eher um den Farn der sollte schon immergrün sein und einigermaßen trockenheitsverträglich, also Wurmfarn wächst hier.
Im Hintergrund ist noch ein hässlicher 1 m³ Wasserbehälter :(, den brauch ich aber.
Titel: Re: kleines Beet im lichten Halbschatten
Beitrag von: oile am 15. Februar 2020, 21:17:02
Nimm als Farn einen Polystichum setiferum. Davon gibt es schöne Auslesen und die kommen mit etwas trockeneren Böden gut zurecht.
Lenzrosen gehen vielleicht auch. Die sehen ja fast das ganze Jahr schön aus. Und in die Lücken Frühjahrsblüher (Cyclamen coum) und Herbstblüher (Cyclamen hederifolium).
Titel: Re: kleines Beet im lichten Halbschatten
Beitrag von: laguna am 16. Februar 2020, 11:42:16
Hosta vertragen auch rel. trockene Böden und bei mir stehen lila und weiße Liriope im trockenen Halbschatten. Unschlagbar durch die lange Blütezeit und immergrüne Blätter!
Titel: Re: kleines Beet im lichten Halbschatten
Beitrag von: solosunny am 16. Februar 2020, 19:20:54
Danke, Lenzrosen hab ich noch jede Menge Sämlinge im Garten, mal sehen vielleicht auch stinkende Nieswurz, die finde ich eigentlich authentischer.
Mit Hosta konnte ich mich noch nicht so recht anfreunden, obwohl ich schon beeindruckende Kombinationen gesehen habe, aber im eigenen Garten,
ich weiß nicht so recht, da fehlt mir irgendwie das natürliche. Als Bodendecker im Vordergrund werde ich Haselwurz nehmen, die finde ich in ihrer
unaufdringlichen Art sehr ansprechend, haben allerdings ne recht lange Etablierungsphase.
Titel: Re: kleines Beet im lichten Halbschatten
Beitrag von: Querkopf am 18. Februar 2020, 22:43:57
... mir geht es eher um den Farn der sollte schon immergrün sein und einigermaßen trockenheitsverträglich...
Wenn oile Polystichum setiferum als trockenheitsverträglich empfiehlt, kann man sich darauf sicher verlassen ;) - hier hab' ich das mit der Trockenheit noch nicht ausprobiert, er hat bei mir  frischen Boden "unterm Fuß". Besonders schön finde ich persönlich die Sorte 'Plumosum densum'.

Und wenn es dir um wintergrüne Bodendecker geht, die Halbschatten mögen und auch mit Trockenheit klarkommen, dann hast du eigentlich eine Menge Auswahl. Reizvolle Pflanzen, die nicht lange brauchen für den Start, sind zum Beispiel
- Epimedium 'Frohnleiten' mit hübscher rötlicher Blattfärbung im Herbst und Winter,
- Geranium macrorrhizum
- Liriope (schon von laguna genannt)
- Ophiopogon (die grüne Form, der schwarzlaubige Schlangenbart wächst seeehr langsam)
- Campanula poscharskyana 'Templiner Teppich' (bleibt hier durchweg wintergrün)
Zusammenpassen tut dieses Quintett freilich nicht, du müsstest auswählen :).

... Im Hintergrund ist noch ein hässlicher 1 m³ Wasserbehälter :(, den brauch ich aber.
Du schriebst doch, dass du 'Overdam'-Reitgräser ins neue Beet setzen willst. Damit könntest du deinen Wasserbehälter prima verstecken.
Titel: Re: kleines Beet im lichten Halbschatten
Beitrag von: solosunny am 19. Februar 2020, 18:14:40
Dankeschön,
Geranium macorrhizum verwende ich sowieso immer als Platzhalter , verhindert Unkraut, hinterlässt einen schönen garen Boden. Und wenn die anderen Stauden dann den Platz brauchen, wandert es an eine andere Baustelle. An das Epimedium hab ich auch schon gedacht, hab es schon an anderer Stelle, Liriope und Schlangenbart muss ich ausprobieren. Mit fiel noch ein Euphorbia amygdaloides var.robbiae, das macht sich ganz toll mit super Winterstruktur. Muss ich nur erst mal Stecklinge machen, das dauert etwas. Deswegen hab ich mir für dieses Jahr überlegt, ein Teppich aus Doldenblütlern ( Bischofskraut) und vielleicht Mohn.

Titel: Re: kleines Beet im lichten Halbschatten
Beitrag von: tomma am 19. Februar 2020, 18:28:22
In der Kombination wird es Haselwurz als Bodendecker ziemlich schwer haben. Bei mir hat er sich am besten dort etabliert, wo er sich in frischem Boden im Gehölzschatten, aber ohne große Staudenkonkurrenz entwickeln konnte.
Titel: Re: kleines Beet im lichten Halbschatten
Beitrag von: RosaRot am 19. Februar 2020, 18:42:43
Wenn es bei Solosunny in Erfurt so trocken sein sollte, wie hier im nördlichen Vorharz an exponierter Stelle, ist C. poscharskyana unter Umständen ein unsicherer Kandidat. Natürlich ist das verhalten auch abhängig vom Boden. Hier ist er sandig.
Die C. poscharskyana trocknet hier oberflächlich völlig weg, taucht jetzt gerade mal wieder auf, aber von den ehemals schönen Teppichen kann keine Rede mehr sein. Das gilt auch für Geranium (irgendeine Sorte von G. macrorrhizum.)

Schon seit etlicher Zeit habe ich begonnen solche Schattenpartien u.a. mit Alpenveilchen vollzupflanzen. Das sieht dann mindestens zeitweise schön aus.
Völlig problemlos ist Vinca balcanica - aber Achtung: ein wahnsinniger Wucherer...
Titel: Re: kleines Beet im lichten Halbschatten
Beitrag von: solosunny am 19. Februar 2020, 19:08:31
Haselwurz hat sich bei mir im  anderen Garten sogar unter Geißblatt etabliert, aber sehr langsam,
ich hab einfach ein paar Senker von dort an den Beetrand gesteckt, Versuch macht kluch😊. Der
 Teppichglockenblume ist es hier auch zu trocken.
Titel: Re: kleines Beet im lichten Halbschatten
Beitrag von: troll13 am 19. Februar 2020, 21:24:25
Kleines Beet im "lichten Vollschatten" mit Paeonia veitchii var. woodwardii. ;D

Wenn du lehmigen Boden hast, würde ich es nicht unbedingt mit Dicentra versuchen. Passend zu der Pfingstrose könnte ich mir jedoch Omphalodes verna oder Brunnera macrophylla vorstellen. 
Titel: Re: kleines Beet im lichten Halbschatten
Beitrag von: enaira am 19. Februar 2020, 21:37:16
Kleines Beet im "lichten Vollschatten" mit Paeonia veitchii var. woodwardii. ;D

Troll, das ist ja ein Prachtexemplar!
Meine kommt nicht recht von der Stelle. Ich glaube, ich muss einen anderen Platz suchen...
Titel: Re: kleines Beet im lichten Halbschatten
Beitrag von: troll13 am 19. Februar 2020, 21:42:03
Mit manchen anderen Wildformen komme ich auch nicht zurecht. Aber P. veitchii aber auch P. officinalis und P. arietina kommen hier in halbschattigen Stuationen sehr gut zur Blüte.

Vielleicht solltest du bei P. woodwardii deinen schweren Boden mit Humus anreichern.
Titel: Re: kleines Beet im lichten Halbschatten
Beitrag von: enaira am 19. Februar 2020, 21:45:55
Vielleicht solltest du bei P. woodwardii deinen schweren Boden mit Humus anreichern.

Ja, das macht auf jeden Fall Sinn. Danke für den Tipp, Troll! :-*
Titel: Re: kleines Beet im lichten Halbschatten
Beitrag von: solosunny am 19. Februar 2020, 22:46:37
Kleines Beet im "lichten Vollschatten" mit Paeonia veitchii var. woodwardii. ;D

Wenn du lehmigen Boden hast, würde ich es nicht unbedingt mit Dicentra versuchen. Passend zu der Pfingstrose könnte ich mir jedoch Omphalodes verna oder Brunnera macrophylla vorstellen.

so ungefähr stell ich es mir in ein paar Jahren vor, nur meine Pfingsrose ist schreiend pink :)
Titel: Re: kleines Beet im lichten Halbschatten
Beitrag von: troll13 am 19. Februar 2020, 23:04:24
Vergiss aber nicht etwas später blühendes dazuzupflanzen. Sonst wird es im Spätsommer doch recht langweilig. :-\

Ich bin leider kein Experte für schwerere Böden aber Geranium sanguineum 'Max Frei' sollte funktionieren. Bei den Astern könntest du Sorten von Aster amellus ausprobieren, die hier nicht so recht wollen.
Titel: Re: kleines Beet im lichten Halbschatten
Beitrag von: Querkopf am 20. Februar 2020, 11:45:42
Kleines Beet im "lichten Vollschatten" mit Paeonia veitchii var. woodwardii. ;D ...
"Lichter Vollschatten" ist hübsch formuliert ;D. Und die Pflanzung sieht zauberhaft aus :D!

...Passend zu der Pfingstrose könnte ich mir jedoch Omphalodes verna oder Brunnera macrophylla vorstellen.
Brunnera macrophylla hat hier im Glut- und Dürresommer 2019 trotz des Lehmbodens schlapp gemacht. Hat zwar überlebt und kam im nassen Herbst wieder, sah aber wochenlang scheußlich aus.

... Ich bin leider kein Experte für schwerere Böden aber Geranium sanguineum 'Max Frei' sollte funktionieren. ...
Stimmt, wächst immer & überall, ungerührt & unbeeindruckt. Die zartrosa Sorte 'Apfelblüte' ist auch nicht schlecht, wenngleich nicht so robust wie der magentafarbene Storchschnabel.
Titel: Re: kleines Beet im lichten Halbschatten
Beitrag von: enaira am 20. Februar 2020, 19:44:36
Vielleicht wäre Heuchera 'Strawberry Swirls' einen Versuch wert, wenn du sie bekommst. Steht hier im Lehm halbschattig und (im Sommer) trocken und ist meine härteste Heuchera. Mit der Zeit bildet sie Fläche.
Die Blüte ist auch recht hübsch.
Titel: Re: kleines Beet im lichten Halbschatten
Beitrag von: enaira am 20. Februar 2020, 19:46:02
Hier sieht man die Ausbreitung ein bisschen.
Bild ist aber auch schon älter.

Ich habe gerade nachgeschaut, habe die Pflanze 2010 gekauft.
Titel: Re: kleines Beet im lichten Halbschatten
Beitrag von: laguna am 20. Februar 2020, 20:00:08
Ja, Heuchera Strawberry Swirl steht bei mir an mehreren Stellen und macht richtig dicht. Immer wieder schneide ich die ausladensten Triebe zurück, topfe sie und gebe diese an Interessenten weiter.
Geranium sanguineum wurde auch genannt. Da würde ich, vor allem im Halbschatten Geranium sang. Album empfehlen.
Spätblühendes wurde auch empfohlen. Liriope ist da unschlagbar.
(https://up.picr.de/37913406by.jpg)
Foto im Oktober
(https://up.picr.de/37913407fx.jpg)
Eine junge Pflanze im 1. Jahr.
Titel: Re: kleines Beet im lichten Halbschatten
Beitrag von: solosunny am 20. Februar 2020, 20:14:40
danke für die vielen Tipps. Geranium sanguineum album hab ich noch ein Exemplar, welches im Steppenbeet eher rückwärts wächst, ich werde es mal umquartieren. An die Heucheras hab ich auch schon gedacht , gute Erfahrungen hab ich mit Heuchera villosa, blüht vor allem auch im Herbst. Ich denke ich werde stückweise vorgehen, und nicht alles auf einmal endgültig bepflanzen, es wird sich entwickeln.  Ich mach dann auch mal Fotos :)
Titel: Re: kleines Beet im lichten Halbschatten
Beitrag von: enaira am 20. Februar 2020, 20:16:46
Heuchera villosa ist vermutlich auch brauchbar, aber höher.
Müsstest du also schauen, was besser passt.
Titel: Re: kleines Beet im lichten Halbschatten
Beitrag von: enaira am 20. Februar 2020, 20:19:51
Mir fiel noch ein Euphorbia amygdaloides var.robbiae, das macht sich ganz toll mit super Winterstruktur. Muss ich nur erst mal Stecklinge machen, das dauert etwas.

Mit der müsstest du eventuell auch vorsichtig sein. Meine hat gebraucht, bis sie in die Gänge kam, aber jetzt ist sie kaum noch zu bremsen...

Mir ist noch Lathyrus vernus eingefallen, die könnte auch gehen. Und vielleicht Schneemarbel...
Titel: Re: kleines Beet im lichten Halbschatten
Beitrag von: solosunny am 21. Februar 2020, 20:02:46
Mir fiel noch ein Euphorbia amygdaloides var.robbiae, das macht sich ganz toll mit super Winterstruktur. Muss ich nur erst mal Stecklinge machen, das dauert etwas.

Mit der müsstest du eventuell auch vorsichtig sein. Meine hat gebraucht, bis sie in die Gänge kam, aber jetzt ist sie kaum noch zu bremsen...

Mir ist noch Lathyrus vernus eingefallen, die könnte auch gehen. Und vielleicht Schneemarbel...

Frühlingsplatterbse hab ich, versamt sich auch, aber langsam, die kommt auf jeden Fall dazu und Schneemarbel siehe Ausgangspost :)