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Autor Thema: Wildtiere im Garten  (Gelesen 146386 mal)

partisanengärtner

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #1020 am: 26. November 2023, 15:56:32 »

Aber keine Zwergmaus. Waldmaus Baby
Zwergmäuse habe ich einige Jahre vermehrt.
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Axel

solosunny

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #1021 am: 26. November 2023, 16:29:13 »

Danke . Aber ich hab ihr erst mal ein paar erdnüsse gegeben.  Sie war so niedlich.  Aber ich glaube nicht,  dass sie eine reelle Chance hat. 
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lord waldemoor

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #1022 am: 26. November 2023, 17:02:45 »

seit schakale hier mehr werden verschwinden füchse, leider auch rehe
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Veilchen-im-Moose

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #1023 am: 26. November 2023, 17:21:58 »

Aber keine Zwergmaus. Waldmaus Baby

ist das nicht ein sehr risikoreicher Zeitpunkt für eine Waldmaus, so kurz vor Dezember noch Nachwuchs in die kalte Welt zu setzen?
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Staudo

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #1024 am: 26. November 2023, 17:41:08 »

seit schakale hier mehr werden verschwinden füchse, leider auch rehe

Wir haben jede Menge Wölfe. Rehe sieht man nicht mehr. Früher waren um die Zeit ganze Rudel auf den Äckern unterwegs. Neulich hatte sich ein Reh in meinen Garten verirrt. Da habe ich mich sogar gefreut.
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RosaRot

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #1025 am: 26. November 2023, 17:48:13 »

In diesem Jahr habe ich hier auch keine Rehherden mehr gesehen, Wölfe sind hier noch nicht oder nur in Einzelexemplaren. Und dass die Jäger so viele Rehe schießen ist auch eher unwahrscheinlich.
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Viele Grüße von
RosaRot

Amur

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #1026 am: 26. November 2023, 18:24:17 »

Da streiten sich die Geister. Beim Ansitz machen sich Rehe wohl rarer. Wer aber schon länger Drückjagden macht, scheint keine großen Streckeneinbrüche zu haben. Denn da werden die Rehe aus ihren Verstecken durch Hunde rausgetrieben und werden dann erlegt
Klingt auch logisch. Offene Lagen werden gemieden wenn Wölfe öfter im Gebiet sind, denn wenn das Reh mal vom Wolf/Wölfen gesehen wurde, muß es sehen wie es überlebt. Besser ist es von dem Augentier Wolf erst mal gar nicht gesehen zu werden.
Dementsprechend haben die Reviere, in denen nur durch Ansitz gejagd wird, größere Probleme ihre Anzahl Rehe zu erlegen, was aber nicht unbedingt was damit zu tun hat, das es weniger Rehe gibt. Man sieht halt vor allem weniger.
Was Wölfe ausrotten ist Muffelwild. Dessen Verhalten im Flachland ist da sehr ungünstig. Es ist halt nicht endemisch und wurde in D in allen Gebieten ausgesetzt (meist von Jägern).
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Trapa

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #1027 am: 26. November 2023, 18:55:02 »

Wir haben jede Menge Wölfe. Rehe sieht man nicht mehr.
Da kann es einen Zusammenhang geben, muss aber nicht. Stellen- und zeitweise wurden die Rehe in Anwesenheit einer Wolfsfamilie sogar mehr. Allgemein hat sich ohnehin gezeigt, dass nicht die Prädatoren die Kopfzahl der Beute regulieren, sondern umgekehrt. Ausnahmen mag es geben, meines Wissens sind bisher keine erforscht worden.
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lord waldemoor

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #1028 am: 26. November 2023, 19:52:32 »

in niederösterreich, beim großen bundesheergebiet, gab es viele mufflons, dort gabs auch das erste österr. wolfsrudel, manche menschen freuten sich sogar darüber, mufflon gibts angeblich keine mehr, rotwild stellt sich in wenige aber große rudel zusammen und macht dadurch auch größere schäden
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dmks

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #1029 am: 26. November 2023, 21:13:11 »

Wir haben jede Menge Wölfe. Rehe sieht man nicht mehr.
Da kann es einen Zusammenhang geben, muss aber nicht. Stellen- und zeitweise wurden die Rehe in Anwesenheit einer Wolfsfamilie sogar mehr.

Ja, das Rehwild "verschiebt" sich - bei Anwesenheit einer Wolfsfamilie durchaus! Und wird dann auch an ungewohnter Stelle sichtbar. Da ist alles okay ;)

Hier bei uns, wo alles unreguliert läuft reden wir aber von über 300 offiziellen Wölfen, mal ein Reh pro Wolf und Woche gerechnet...sind das gut 15.000 Rehe im Jahr. Jedes Jahr. Seit Jahren.
Da siehste fast keine mehr! ;)
Mufflons sind schon lange weg.
« Letzte Änderung: 26. November 2023, 21:16:24 von dmks »
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hobab

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #1030 am: 26. November 2023, 21:25:11 »

Das klingt doch nach wunderbaren Neuigkeiten für die Waldverjüngung, zu gut um wahr zu sein…
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dmks

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #1031 am: 26. November 2023, 21:32:54 »

Nein, bei den hiesigen Waldverhältnissen ist der Verbiß kein so entscheidender Faktor.

PS: wir sind ein wenig weit abgekommen vom Garten
« Letzte Änderung: 26. November 2023, 21:36:27 von dmks »
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partisanengärtner

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #1032 am: 26. November 2023, 21:36:40 »

Aber keine Zwergmaus. Waldmaus Baby

ist das nicht ein sehr risikoreicher Zeitpunkt für eine Waldmaus, so kurz vor Dezember noch Nachwuchs in die kalte Welt zu setzen?
Wenn sie ins Haus gelangen schaffen die das auch um diese Jahreszeit. Aber Du hast recht, große Chancen hat sie nicht.
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Axel

lord waldemoor

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #1033 am: 27. November 2023, 08:35:04 »

Das klingt doch nach wunderbaren Neuigkeiten für die Waldverjüngung, zu gut um wahr zu sein…
vlt ist das in eurem land so, wir haben zuviel wald, seit langer zeit wächst mehr zu als entnommen
und bald werden auch die almen zuwachsen................
« Letzte Änderung: 27. November 2023, 08:37:46 von lord waldemoor »
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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #1034 am: 27. November 2023, 09:52:11 »

Ein paar Wisentherden würden das beheben. Allerdings wird das den Aufstand der Waldbesitzer hervorrufen. Ein Versuch hier im Rothaargebirge zeigt das deutlich.
Es gibt immer jemanden der sein Eigentum gefährdet sieht.
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Axel
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