Liebe Purler,
ich habe mich wund gegoogelt und denke jetzt, dass es sicher einen Grund (Gerbsäure?) dafür gibt, dass es keine Treffer für Weinblätter als Mulchmaterial gibt.
Oder?
Es wäre halt so praktisch, Rasenschnitt habe ich quasi nie, Weinschnitt durchaus.
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Weinschnitt wohin damit? (Gelesen 47 mal)
- thuja thujon
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Re: Weinschnitt wohin damit?
Ich lege die ausgebrochenen und abgeschnittenen Triebe (der Reben, nicht von der Weinflasche) vor allem unter Gurken und Tomaten, ohne negative Auswirkungen. Da ist nichts drin, was Schäden machen könnte. Google ist doof, wenn es da mal nicht einen Superdupergartentip zum ewigen abschreiben gegeben hat.
Prinzipiell geht alles, aufpassen sollte man mit Holunder wegen Blausäure, Walnuss nicht zu viel wegen Juglon. Gerbstoffe wie in Eiche sind erst in höheren Konzentrationen toxisch, zB Rindenmulch, der über 3 Jahre das Bodenleben und damit auch den Wuchs beeinträchtigt. Deswegen eher zu Holzhäcksel und Hackschnitzel statt Rinde greifen.
Prinzipiell geht alles, aufpassen sollte man mit Holunder wegen Blausäure, Walnuss nicht zu viel wegen Juglon. Gerbstoffe wie in Eiche sind erst in höheren Konzentrationen toxisch, zB Rindenmulch, der über 3 Jahre das Bodenleben und damit auch den Wuchs beeinträchtigt. Deswegen eher zu Holzhäcksel und Hackschnitzel statt Rinde greifen.
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