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Ich hoffe doch mal, das Bewußtsein für Beeinträchtigung ist heute wesentlich größer als Ende des 19. Jahrhunderts
Kaufrausch in Holland
Angeblich Polystichum setiferum’Proliferum’.
Sahen allerdings teilweise unterschiedlich aus.
Ich hab mir die filigransten rausgefischt - und bei 12€ kann man nicht meckern.
Und da wirs grad von Polystichum polyblepharum hatten…1,6€/Stück
(Allerdings hab ich die nicht bestimmt, nur sind Farne mit glänzenden Wedeln im holländischen Standard-Gartencenter-Sortiment immer P. polyblepharum)
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Erich Kästner, (1933/46), Ein alter Mann geht vorüber
“Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“ Nelson Mandela
Die P. polyblepharum lassen sich offenbar leicht durch Sporen vermehren, ich habe drei Spontansporlinge unterschiedlicher Größe, einer hat selbst schon Sporen.
Das gilt bei mir für viele oder alle Polystichzm setiferum, ich habe inzwischen so viele Spontansporlinge, dass ich nicht mehr weiß wohin damit. Die polyblepharum scheinen identisch mit der Mutterpflanze, die anderen sehen unterschiedlich aus und sind meistens nicht einer Mutterpflanze zuzuordnen.
Wer weiß wie die Farne in Holland vermehrt wurden.
Schönheiten von weit seit weg (Iguazú), erinnern an Athyrium, Dryopteris (beide dort offenbar nicht heimisch) oder auch Polystichum (gibt es da, aber mir fehlt der "Pelz" an der Mittelrippe) Der mit dem roten Stiel ist besonders entzückend ... leider nur Handyfotos, also habe ich mich auf einzelne Wedel beschränkt).
Die beiden nächsten gefallen mir auch gut. Polypodium oder Cyrtomium (eventuell Nr. 1) scheint dort in mehreren Arten heimisch, Asplenium auch, der 2. könnte A. sylvaticum sein, Coniogramme ist eher auszuschließen.
Schöne Idee!
(Darf nur nicht zu trocken werden!)
Ich kämpfe ja seitdem ich welche hab mit Erscheinungsbild und dazu passendem Pflanzplatz.
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Erich Kästner, (1933/46), Ein alter Mann geht vorüber
“Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“ Nelson Mandela
Hab so was ähnliches gemacht mit Osmunda und hoffe seit sechs Jahren, das der Baumstamm hält, bis der Königsfarm groß genug ist, sich selber zu halten - die können in Überschwemmungsgebieten durchaus wie kleine Baumfarne wachsen. Mit Ziegeln wär mir das zu riskant gewesen, es sei denn es ist Robinie oder Taxodium oder sowas. Drück dir die Daumen und hoffe auf weitere Fotos!
Das sieht toll aus, allerdings ist zu bedenken, dass Woodwardia wandert, deshalb kann man ihn nicht gut im Topf kultivieren und Dein Bauwerk ist ja eine Art Topf. Woodwardia bildet keinen Horst, aus dem er immer wieder neu austreibt, sondern der Neuaustrieb im späten Frühjahr kommt neben dem alten Austrieb, während dieser abstirbt. Bei einem ausgepflanzten Exemplar fällt das nicht so auf, aber ich habe die Topfkultur in einem erhöhten Topf aufgegeben, weil man ihn alle paar Jahre teilen und die abgestorbenen Teile entfernen musste. Ganz abgesehen davon, dass er im Topf sehr vor Kälte geschützt werden musste, was an einer geschützten Stelle im Freiland hier nicht nötig ist.
Der Aufbau ist ident zu meinem Pleionenhügel. Auch ein Fichtenstumpen, diese Fichte ist vor sieben Jahren gefällt worden, der Stumpen ist bereits sehr morsch , gibt immer vom Boden her Feuchtigkeit nach oben ab, die Pleionen brauch ich nie bewässert. DerAufbau hält noch sehr gut, möglich dass das Gebilde mit den Jahren schrumpft, na ja dann muss ich ich halt wieder ein paar Stockwerke draufbauen.
Der Stumpen der Wudwardia ist erst ein halbes Jahr alt, da wird es mit der Kapillarwirkung noch nichts sein, da muss ich halt ab und zu bewässern.
Das mit dem Herumwandern der Woodwardia hab ich nicht gewusst, der Innenraum ist aber ca. fünfzig cm im Durchm., da darf sie wandern.
Robinienstumpen hab ich auch, die halten auch in der Erde fast ewig, weil sie nicht von innen her verfaulen, Feuchtigkeit vom Boden her ziehen sie aber auch keine.