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Weil ich in Griechenland und Italien immer wieder auf "Topfgärten" vorm Haus gestoßen bin, eröffne ich diesen Thread. Was steht bei euch vorm Haus? Oder was habt ihr wo gesehen?
Bitte mit "Bildbeweisen"! )
(3 Beispiele aus Volterra, Italien)
Dateianhänge
Zuletzt geändert von Microcitrus am 8. Apr 2026, 11:39, insgesamt 3-mal geändert.
Zauberspruch für Häckselnde:
Schnittgut, Ast und Zweiglein werden
schneller so zu Mulch und Erden,
häcks-häcks
Vorm Haus ist Schattenseite, also große blaue Keramiktöpfe mit schönen großen Hosta,
braucht man im Winter nur ums Eck stellen. Giessen einmal die Woche. Düngen einmal im Jahr.
Ich muss dazu nicht nach Griechenland oder Italien fahren, sondern hole mir das Urlaubsfeeling einfach hierher.
An heißen Sommertagen muss ich zwar täglich gießen, ansonsten alle zwei bis drei Tage, je nach Topfgröße, im Winterhalbjahr und wenn es regnet selten bis nie. Gedüngt wird nach Bauchgefühl, Sedum, Hosta und Co. einmal im Frühling, Fächerahorn praktisch nie, andere Gehölze zwei-, dreimal im Jahr, Sommerblumen ein- bis zweimal im Monat.
Das kann dauern, bis man bei dir klingelt, Andreas. Muss man doch erst alles mal durchschauen. Das ist ein beeindruckender Topfempfang.
.
Solch südliche Topfimpressionen wie im Eingangspost sind schon besonders schön, das südliche Ambiente einfach.
Eingang Ost, rechts sind die Hostas noch in der Winteraufstellung an der Hauswand ( im Wintermodus ja eigentlich nicht mehr…).
Links mehr Sonne, ein klein bisschen südliche Anmutung. Lewisia vorgerückt, sie dankt gerade das letztjährige frisch Topfen.
Ich plante eine lockere mediterrane Terasse in der Garten, aber die Sammlung (und mein Sammelwahn) haben das ergebnis gebracht, dass es wie ein Gärtnerei mitten im Umzug aussieht..
"Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt." Mark Twain
Aramisz78 hat geschrieben: ↑19. Apr 2026, 18:57
dass es wie ein Gärtnerei mitten im Umzug aussieht..
Dafür spannend zum Durchschlendern und Durchschlängeln.
Das mit dem Reduzieren kann ich gut verstehen @Jule. Aber es muss ja auch nicht eine Topfaufstellung der Superlative sein.
Weniger, dafür ausgesucht und gut bewältigbar macht doch auch Freude.
Ja, mehr Töpfe als jetzt möchte ich mir auch nicht mehr zumuten, gerade im Sommer artet das schon zu einer ziemlichen Gießorgie aus. Einige meiner Kübelpflanzen waren halt auch solche mit Pflanzen von der Resterampe, aus dem Friedhofscontainer oder was auch immer, und wenn's eine davon mal nicht über den Winter schafft oder sonstwie eingeht, ist es auch kein Beinbruch. Die Ahorne sind eine kleine Sammelleidenschaft, aber bei mittlerweile um die 30 Sorten muss ich so langsam die Reißleine ziehen.
Meine Oma hatte den Haustürschlüssel früher immer unter einem Stein im Vorgarten versteckt.