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Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte (Gelesen 89569 mal)

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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte

Gartenplaner » Antwort #630 am:

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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte

Gartenplaner » Antwort #631 am:

Zuletzt geändert von Gartenplaner am 25. Jan 2026, 13:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte

thuja thujon » Antwort #632 am:

Gartenplaner hat geschrieben: 25. Jan 2026, 11:58 An der Stelle praktisch.

Allgemein sieht’s komplexer aus.
Das Problem ist das mangelnde Bewusstsein bzw keine Vorbereitung in der Bevölkerung.
Jeder Brand fängt klein an. Ist man schnell zur Stelle, zB mit einer Rückenspritze und Motorgebläse, kann man viel verhindern.
Sollte im Sommer jeder Einsatzbereit im Garten stehen haben, wenn mal wieder jemand in der Nachbarschaft Unkraut unter der Thujahecke abflammt.

https://www.waldbrand-klima-resilienz.c ... 3%9Fe-luft

Das klappt auch weiter weg im Draußengelände. Wirds größer gibts die Red farmers für schnelle Unterstützung der Feuerwehren.
https://redfarmer.eu/
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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte

Gartenplaner » Antwort #633 am:

thuja thujon hat geschrieben: 25. Jan 2026, 12:14 …Das Problem ist das mangelnde Bewusstsein …
Definitiv, allgemein gegenüber den zunehmenden und auch immer näher rückenden Klimawandelkatastrophen - aber daran arbeitet ja dieser Thread.
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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte

thuja thujon » Antwort #634 am:

Leider nur Teilweise. Alarmismus in Form von links einstellen, die niemand liest, hilft nicht weiter. Es sollten Lösungen aufgezeigt werden.
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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte

Gartenplaner » Antwort #635 am:

Wie z.B. das Einwickeln von historischen Stätten in Wald- und Buschbrandgebieten in feuerfeste Materialien.

Die Lösungen für die bis jetzt über 1.000.000 US-Bürger ohne Strom durch den Wintersturm sind nur langfristig durch Investition in die Infrastruktur möglich.
Wenn überhaupt….
Zuletzt geändert von Gartenplaner am 26. Jan 2026, 00:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte

LadyinBlack » Antwort #636 am:

pearl hat geschrieben: Das nur mal so um von der elenden Diskussion über unterstelltem Systemwechsel-Wunsch wegzukommen.
Darum ging es mir auch nicht. Davon abgesehen finde ich diese Bemerkung ausgesprochen zynisch.

Es macht für mich recht wenig Sinn, über Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel losgelöst vom sozioökonomischen Umfeld zu diskutieren. Wenn etwa 80 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche- ich habe die Zahl nicht geprüft, sondern lediglich geschätzt- im Privateigentum liegen, kann ich mir doch überlegen, was sich daraus für Chancen ergeben.
Logischerweise müssen sich alle landwirtschaftlichen Betriebe an den Klimawandel anpassen. Das kann im Bereich der Technik liegen, im Bereich Pflanzenzucht- bzw-schutz, Fruchtfolge, Humusaufbau, neue Kulturen etc. Vieles davon ist eher privater Natur, um dem Betrieb ein Überleben zu ermöglichen.
Aber dass die Multifunktionalität von Agrarlandschaften eine Quelle von Gemeinschaftsgütern sein kann, ist doch wohl nicht zu übersehen. Da werden multiple Ökosystemleistungen bereitgestellt, und das sollte wir als Gesellschaft doch auch fördern !

Hier im Nordosten fehlen massiv Saumelemente , Hecken, Bäume zur Beschattung, zur Erosionsvermeidung , zur Reduktion von Verdunstung. Wiedervernässung von Mooren ist an einigen Stellen gut möglich, an anderen ist es Unsinn und entzieht den Betrieben die Lebensgrundlage.
Jede Lösungsmöglichkeit braucht auch eine Finanzierung. Wer das ausklammert, möchte offenbar nur belehren. :-X
"Ökonomie besteht darin, dem Menschen vor Augen zu führen, wie wenig er wirklich über das weiß, was er planen zu können glaubt."

Friedrich August von Hayek
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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte

Gartenplaner » Antwort #637 am:

LadyinBlack hat geschrieben: 25. Jan 2026, 20:23...
Es macht für mich recht wenig Sinn, über Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel losgelöst vom sozioökonomischen Umfeld zu diskutieren. Wenn etwa 80 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche- ich habe die Zahl nicht geprüft, sondern lediglich geschätzt- im Privateigentum liegen, kann ich mir doch überlegen, was sich daraus für Chancen ergeben.
Logischerweise müssen sich alle landwirtschaftlichen Betriebe an den Klimawandel anpassen. Das kann im Bereich der Technik liegen, im Bereich Pflanzenzucht- bzw-schutz, Fruchtfolge, Humusaufbau, neue Kulturen etc. Vieles davon ist eher privater Natur, um dem Betrieb ein Überleben zu ermöglichen.
Aber dass die Multifunktionalität von Agrarlandschaften eine Quelle von Gemeinschaftsgütern sein kann, ist doch wohl nicht zu übersehen. Da werden multiple Ökosystemleistungen bereitgestellt, und das sollte wir als Gesellschaft doch auch fördern ! ...
Worauf deshalb viele Programme und Subventionen abzielen.
Du tust, als ob das Staat und Gesellschaft nicht im geringsten bewußt sei.
Natürlich muss die "Gesellschaft" auch noch mehr begreifen und eingreifen, wenn sie von der Landwirtschaft noch wesentlich mehr "Landschafts-Natur-Klimapflege" wünscht/erwartet, das möchte Landwirt/in natürlich auch entlöhnt bekommen.

Und Anpassung an die Folgen des Klimawandels ist eine Top-Priorität der Landwirtschaft, ist sie doch auch gleichzeitig einer der größten Leidtragenden...

Auswirkungen des Klimawandels auf die Landwirtschaft: Chancen und Risiken
Letzte Aktualisierung: 25. August 2025

Der Klimawandel verändert die Landwirtschaft spürbar: Extreme Wetterlagen, Risiken für Ernten – aber auch Chancen für neue Kulturen.



Und wiederum sind wir dann hier auch ganz schnell wieder beim Thema "Privatisierung von Gewinnen und die Vergesellschaftung von Verlusten":


Extremes Wetter: Warum die Landwirtschaft Geld vom Staat bekommt
Sonderbeihilfen bei Ernteausfällen retten die Existenz landwirtschaftlicher Betriebe, werfen aber auch Fragen auf. Was wären die Alternativen?
...
Wenn landwirtschaftliche Betriebe durch extreme Wetterereignisse in ihrer Existenz bedroht werden, macht der Staat häufig Sonderbeihilfen verfügbar. Ein besonders extremer Fall war zum Beispiel der Dürre-Sommer 2018: Damals hat das Bundeslandwirtschaftsministerium 340 Millionen Euro Soforthilfe für die Landwirtschaft bereitgestellt.

Doch warum zahlt der Staat, und damit der Steuerzahler, wenn Landwirtinnen und Landwirte in finanzielle Not geraten?
In Extremsituationen kommt der Staat zur Hilfe
Damit landwirtschaftliche Betrieb durch außergewöhnliche Wetterereignisse nicht in Existenznot geraten, kommt der Staat ihnen in der Regel zur Hilfe.
...
So mancher fragt sich, warum Landwirtinnen und Landwirte mit Steuergeldern vor dem betrieblichen Aus gerettet werden, andere Unternehmerinnen und Unternehmer, die ebenso vom Wetter abhängig sind, dagegen nicht.
...


LadyinBlack hat geschrieben: 25. Jan 2026, 20:23...Jede Lösungsmöglichkeit braucht auch eine Finanzierung. Wer das ausklammert, möchte offenbar nur belehren. :-X
Tja.
Dem stell ich mal deine eigene Aussage von vor ein paar Tagen gegenüber....
LadyinBlack hat geschrieben: 19. Jan 2026, 19:55 ... Ich sehe auch keinen Sinn darin, mich mit der politischen Linken über ökonomische Zusammenhänge zu unterhalten. Da kommt schlicht nur Schwurbelei, die auf Unkenntnis basiert. ...
Zuletzt geändert von Gartenplaner am 25. Jan 2026, 22:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte

thuja thujon » Antwort #638 am:

Dein letzter Link ist wohl gelogen, da zitierst du etwas, das so da nicht geschrieben steht.

Was du mit LiB hast, verstehe ich nicht. Lösungen, wenn sie gewünscht sind, sollten finanziert sein. Sachen, die per se nicht funktionieren können, sollte man nicht weiter forcieren und Geld dort drin begraben.
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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte

Gartenplaner » Antwort #639 am:

thuja thujon hat geschrieben: 25. Jan 2026, 22:28 Dein letzter Link ist wohl gelogen,...
Danke wieder mal dafür, daß du so schön deutlich vorführst, wie du, mal mehr, mal weniger subtil, immer wieder versuchst zu diffamieren :D

Hättest ja auch einfach darauf hinweisen können, daß da wohl etwas mit der Verlinkung nicht richtig ist...wobei
thuja thujon hat geschrieben: 25. Jan 2026, 12:29 ... links einstellen, die niemand liest, ...
8)
Danke trotzdem, daß du mich darauf aufmerksam machst.

Es wäre ja nun allerdings, im Zeitalter von Internet, nicht schwer, den Text, den ich als Link eingestellt hatte, zu kopieren und per Google suchen zu lassen - da käme dann als erstes Ergebnis die Seite, aus dem er stammt 8)
Ich hatte nur vergessen, die URL einzutragen.
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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte

thuja thujon » Antwort #640 am:

Die url sieht man mit Mouseover bevor man draufklickt, und deinen Text in google eingeben, um danach zu suchen, wovon träumst du nachts?
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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte

Gartenplaner » Antwort #641 am:

thuja thujon hat geschrieben: 25. Jan 2026, 23:02 ... deinen Text in google eingeben, um danach zu suchen, wovon träumst du nachts?
;D ;D
Danke auch dafür :)

Es war eben zuerst schlicht keine URL hinterm "=" im quote-Kästchen des zweiten Links ;)
Jetzt schon.
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