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Wir besuchten als Regionalexkursion der Deutschen Rhododendrongesellschaft den Hutberg Kamenz.
Es war ein wundervolles Erlebnis, bei bestem Frühlingswetter. Frau Tenne begeisterte uns mit ihrer orts- und sachkundigen Führung und vielen Informationen zur Historie und zum aktuellen Stand dieses einmaligen Gartenkunstwerks.
Mein persönliches Fazit:
die Regionalgruppe Nordost der Deutschen Rhododendrongesellschaft besuchte den Kamenzer Hutberg. Frau Tenne vom Förderverein Hutberg Kamenz e.V. führte uns mit hoher fachlicher Expertise und Begeisterung durch den Park.
Es war für alle Teilnehmer dieser Runde ein sehr schönes Erlebnis. Meine erste Begegnung mit dem Hutberg hatte ich ca. 1980/81, es folgte einige Besuche, zuletzt 2012. Sehenswert war der Hutberg dabei immer. Aber der aktuelle Stand, gesehen am vergangen Sonntag, hat mich begeistert! Es wurde in den letzten Jahren sehr viel Wildwuchs beseitigt, Sichtachsen wurden freigelegt und es ist mit großem Sachverstand viel Neues gepflanzt worden …
Der Hutberg ist, Stand jetzt, ein sehr attraktives Gartendenkmal mit überregionaler Bedeutung. Der Park hat für mich eine sehr „britische“ Anmutung, das ist einfach traumhaft und hat sicher eine hohe Anziehungskraft für viele Besucher aus Nah und Fern.
Sicher gibt es in den nächsten Jahren dort sehr viel zu tun. Dafür wünschen wir uns die tatkräftige Unterstützung der Stadt Kamenz und des Freistaats Sachsen: für die Gestaltung, Pflege und Weiterentwicklung dieses einzigartigen Parks.
Vielen Dank für die Bilder, die einen guten Eindruck vom Zustand dieses wunderbaren Parks vermitteln. Interessant für mich auch zu sehen, wie sich der Park, der vor über 30 Jahren noch recht verwildert war, sich inzwischen gewandelt hat. Die freigeschnittenen Sichtachsen werten ihn erkennbar auf. Gerne noch mehr Bilder!