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Nina hat geschrieben: ↑12. Mai 2026, 18:57
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Thomas und ich haben uns heute bei einem Italiener in Köln Carpaccio und Melanzane alla parmigiana geteilt. Es war hervorragend.
Und das, ohne selbst die Arbeit zu haben
thuja thujon hat geschrieben: ↑12. Mai 2026, 23:13
Hier gabs vermutlich zum vorletzten mal Cima di rapa. Die späten Sorten sind zur Hälfte abgeerntet.
Das war der erste Teller, mit altem Pecorino, der kann ruhig intensiv sein, wenn er fein genug gerieben ist. ...
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thuja, es ist ein gewisses Suchtpotenzial zu bemerken. Verständlich Und danke für die genaue Beschreibung des Rezepts plus wertvoller Eigenerfahrung, man kann es sich sehr gut vorstellen - die Frage ist nur, wo bekomme ich dieses Grünzeug her?
Gartenlady hat geschrieben: ↑13. Mai 2026, 12:38
Spaghetti mit Avocadosauce gefällt mir auch sehr gut, @Nina, danke für das verlinkte Rezept, wobei mich daran der Speck stört, der kommt mit etwas deftig vor zu der eleganten Creme.
@Kübelgarten, hattest Du Speck an Deiner Avocadosauce?
Gartenlady, ich würde auch den Speck weglassen. Die Kinder machen das öfters und meinen, schnell und gut
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Hier gab es heute auch war für die Eismänner: Faschierten Braten klassisch mit Erdäpflpürree und grünem Salat. Immer gut
Also ich hab da kein Problem. Bei uns gibt es vergleichbar den Liptauer, ursprünglich slowakisch, am besten mit Brimsen - fetter, gesalzener Schaffrischkäse.
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Hier gab es abends in O-Öl gebratenen Grünspargel - der war bio, zart, frisch und im Angebot, mußte also mit - und zuletzt mitgebratene kleine Tomaten mit breiten, kurzen Dinkeltagliatelle, ordentlich Pfeffer und Parmesan. Das war ebenso gut wie spontan
thuja thujon hat geschrieben: ↑12. Mai 2026, 23:13...
Das ganze muss intensiv gekocht und mit dem Öl zu einer leicht sämigen Sauce werden, deshalb die einzelnen Blütenknospen, nicht nur Blätter und Stängel.
In der Mulde der Orecchiette muss diese Sauce kleben bleiben, deshalb diese Nudelform.
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Ich reagiere ja immer allergisch, wenn ich zu Rezepten "muss" lese, und habe über die Bildersuche von Google zu "Orecchiette con cime di rapa" eher selten Fotos (auch auf italienischen Seiten) gefunden, die wie Deine Teller aussahen. Mir kam das etwas zu verkocht vor.
Dann habe ich mal in meinen Pastafotos aus Apulien gestöbert. Und habe meine Erinnerung aufgefrischt. Du hast vollkommen Recht.
Die Bilder sind vom September 2023 innerhalb von 4 Tagen entstanden. Ich war süchtig danach ...
Ja, ich will nicht sagen muss, aber manchmal sinds die Feinheiten, die einen Unterscheid machen können. So kommt der Knoblauch und die Sardellen auch in kaltes Öl und wird nur langsam warm gemacht. Schmeckt anders als Knoblauch in heißes Öl geben. Ich denke solche Punkte wie man mit den Zutaten umgeht, das ist die echte italienische Küche.
Das mit den Fotos von nachgekochten Gerichten, da kann man sich wirklich fehlleiten lassen. Ich habe aber nichts gegen die Phantasie, so entstehen neue Gerichte, und manche davon sind besser als die alten.
Nina hat geschrieben: ↑14. Mai 2026, 10:18Ich war süchtig danach ... [/i]
martina 2 hat geschrieben: ↑13. Mai 2026, 15:15thuja, es ist ein gewisses Suchtpotenzial zu bemerken. Verständlich Und danke für die genaue Beschreibung des Rezepts plus wertvoller Eigenerfahrung, man kann es sich sehr gut vorstellen - die Frage ist nur, wo bekomme ich dieses Grünzeug her?
Hier gibts die für nicht Gemüsegärtner in den türkischen Supermärkten zu kaufen. Oben im Bild, keine sehr gute Ware, schonmal geputzt, aber geht noch. Unten Catalogna, links das Lilienmäßige oder Gras kenne ich nicht. Auf dem Schild steht Ciris otu, also Affodill. Hat einer eine Idee, was macht man damit?
uliginosa hat geschrieben: ↑13. Mai 2026, 14:13
Gestern Abend eine schnelle Moussaka-Variante wie Backofengemüse, ohne Anbraten. Aber mit Bechamelsauce und Reibekäse.
Das schaut super aus, das probiere ich aus. was hast du da alles drinnen?
thuja thujon hat geschrieben: ↑14. Mai 2026, 10:39
Unten Catalogna, links das Lilienmäßige oder Gras kenne ich nicht. Auf dem Schild steht Ciris otu, also Affodill. Hat einer eine Idee, was macht man damit?
Wußte auch nicht, dass man die essen kann. Zeytinyağlı Çiriş ist wohl ein typisches Rezept dafür. Mit Zwiebeln und Tomatenmark anschwitzen und mit Bulgur oder Reis und Wasser auffüllen. Das sieht ganz lecker aus. ich habe da nur etwas Sorge, dass die "wild" geerntet werden.