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Re: Gartentiger und ihr Personal 2026
Verfasst: 25. Mai 2026, 10:21
von Brezel
Gartenlady hat geschrieben: ↑25. Mai 2026, 09:21
@Immer-grün, Du lebst offenbar in verschiedenen Ländern der EU. Wo leben die Kätzchen jetzt? Wenn nicht in D, kann man sie einfach nach D bringen? Gibt es da nicht Quarantänebestimmungen? Ich frage nicht für mich, bin ja Hundefrau.
Das war ja nur mal so von mir ins Blaue gesponnen... ich denke nicht, dass die Jungkätzchen eine EU-Grenze überqueren müssen. Aber wenn doch, dann brauchen sie: einen Mikrochip, einen EU-Heimtierausweis bzw. eine amtliche Veterinärbescheinigung und einen gültigen Tollwutimpfschutz. Das sollte machbar sein.
Re: Gartentiger und ihr Personal 2026
Verfasst: 25. Mai 2026, 10:31
von Brezel
rocambole hat geschrieben: ↑24. Mai 2026, 22:55
Ich habe mal gehört, dass sich Kater mit Kater und Katze mit Katze besser verstehen. Kann ich bestätigen, den größten Stress gab es beim gemischten Doppel obwohl sie quasi Wurfgeschwister waren. Kater mit Kater klappte danach immer prima. Bei Freunden war Katze mit Katze ok. Können sie bei Dir auch raus? Das erleichtert vieles, entspannt die Situation, aber irgendwie habe ich Wohnungskatzen im Hinterkopf.
Bei der Nachbarin funktioniert Katze und Kater, aber so richtig eng zusammen sind die beiden nicht mehr, außerdem sind es Freigänger.
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Meine beiden sollen Freigänger werden, aber bis jetzt sind sie es nicht. Ich habe mir in den Kopf gesetzt, dass Socki nicht nur freudig auf mich zulaufen, sondern sich auch gerne von mir streicheln lassen muss, bevor es so weit ist. Weil Katzen sich hier unweigerlich Zecken und Flöhe einfangen. Wie soll ich ein Tier dagegen behandeln, das mir nicht nahekommen will?
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Selbst hatte ich bisher zwei Schwestern, zwei als Jungtiere vergesellschaftete Kater, und einmal Katze und Kater, die ich mit ca. einem Jahr Abstand aus demselben Tierheim geholt hatte. Das hat alles gut funktioniert.
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Die Vorgänger, Mäxchen und Moritz, vertrieben aber sehr energisch jeden weiteren Kater aus "ihrem" Garten. Selbst den harmlosen Balou von gegenüber, der mit allen Katzen spielt. Mädchen dagegen wurden gern gesehen

Re: Gartentiger und ihr Personal 2026
Verfasst: 25. Mai 2026, 11:17
von riegelrot
@IrisLost, ich bin der Meinung, dass man nicht zu alt für eine Katze ist, wenn man einigermassen fit ist. Aber man muss unbedingt eine Regelung treffen, wo die Katze ein gutes Zuhause findet für den Fall, dass......
Zum Zusammenleben: wir hatten 2 x 2 Kater zusammen, prima. Die grosse Freundschaft. 2x Kater und Katze, Zoff ohne Ende, ging von der Katze aus. Katze Polly würde nie weder Kater noch Katze akzeptieren. Unfassbare Attacken.
Re: Gartentiger und ihr Personal 2026
Verfasst: 25. Mai 2026, 14:54
von Schnefrin
Wir haben zwei reine Wohnungskatzen, vom Wesen her sind sie recht verchieden, aber wohl Wurfgeschwister. Die gaaanz dicke Freundschaft ist es nicht, man akzeptiert sich, ab und zu spielt man miteinander, ab und zu werden aber auch mal ernste "Worte" gesprochen oder sogar das Pfötchen gegeneinander erhoben.
Re: Gartentiger und ihr Personal 2026
Verfasst: 25. Mai 2026, 15:35
von rocambole
Brezel hat geschrieben: ↑25. Mai 2026, 10:31
Meine beiden sollen Freigänger werden, aber bis jetzt sind sie es nicht. Ich habe mir in den Kopf gesetzt, dass Socki nicht nur freudig auf mich zulaufen, sondern sich auch gerne von mir streicheln lassen muss, bevor es so weit ist. Weil Katzen sich hier unweigerlich Zecken und Flöhe einfangen. Wie soll ich ein Tier dagegen behandeln, das mir nicht nahekommen will?
Tabletten geben, die scheinen zu schmecken?
Re: Gartentiger und ihr Personal 2026
Verfasst: 25. Mai 2026, 17:40
von Brezel
Direkt geben geht natürlich nicht. Ich bin froh, wenn er beim Futter hinstellen in der Nähe bleibt - so lange ist das ja noch nicht, dass er mich dabei freudig umschmust.
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Ansonsten ist völlig unberechenbar, wer wann aus welchem Napf frisst. Gerne machen sie das auch umschichtig, zuerst frisst einer aus beiden Näpfen, dann der andere.
Sobald sie merken, dass mit dem Futter irgendein Hintergedanke verbunden ist, sind sie beide weg.
Es sind eben sehr spezielle Katzen - mit üblen Erfahrungen im menschlichen Umgang.