Worauf ich hinaus wollte ist, dass bei näherer Betrachtung der Abstammunglinien innerhalb des von mir benannten Zeitraums immer wieder das Nämliche unter einander verkreuzt wird. Da gucken den Betrachter die "Erbmasse" der ursprünglichen Elternpflanzen immer wieder an ... Inzucht halt, die aber auch wunderschöne Ergebnisse hervorbringen kann

. Inwiefern solche dann "krankheitsresistenter" sind sei mal dahin gestellt

. Hängt im Übrigen auch von der Vorstellung von "Krankheit" ab. Gehöre da eher zu den Leuten, die denken, dass die Rose Überlebtes und Vergreistes loswerden muss.Es gibt aber Züchter, die wieder das Genmaterial durchmischen und öfterblühende ("muss" wg. des Marktes wohl so sein

) Wildhybriden in die Welt bringen. David Austin war so einer (seine Nachfolger nicht

), Harkness experimentiert mit
rosa hulthemia persica , Paul Barden und andere berücksichtigen rosa bracteata usw. usf. Vorstehende Nennung von Züchtern ist keineswegs abschließend gemeint. Es fallen mir da noch einige Niederländer ein und wahrscheinlich viele andere Leute, die ich noch nicht einmal kenne. Das alles basiert auch auf meiner eigenen Anschauung (die selbstverständlich nicht "wissenschaftlich" ist

). Da werden die "allerneusten" Rosen zum Hype ausgerufen und ich gehe in meinen Garten und stelle schmunzelnd fest, dass es sie schon vor 100 oder 90 oder 80 usw. Jahren gegeben hat

.LG Loli