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Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt? (Gelesen 1782 mal)
Moderatoren: Nina, Phalaina, cydorian, partisanengärtner, AndreasR
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Sonnenscheinplatz
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Erinnern wir uns, was letztes Jahr gut ging
Bekanntlich ein recht verregneter Sommer in bester Tradition. Wer will sich denn gleich kirre machen lassen. Nach der 2003-Apokalypse kam das normale 2004.
Bekanntlich ein recht verregneter Sommer in bester Tradition. Wer will sich denn gleich kirre machen lassen. Nach der 2003-Apokalypse kam das normale 2004.
- vanille_71
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Stachys byzantina, Nepeta racemosa + x faassenii, Artemisia ludoviciana 'Valerie Finnis' und Scabiosa columbaria 'Butterfly Blue' funktionieren hier ohne gießen.
Z7a, lehmiger, kalkhaltiger Boden
- oile
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Markgräfin von Pieske, Gierschkultivatorin Brandenburg, zwei Gärten: Nähe Schönefeld und Nähe Fürstenwalde.
Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Das ist einfach falsch. Entweder weißt Du es nicht besser oder Du verbreitest hier bewusst dummes Zeug. Wäre ja nicht das erste Mal.Sonnenscheinplatz hat geschrieben: ↑6. Aug 2026, 22:27
Doch. 1947, generell die 1940er-Jahre. Grüne gab's da allerdings noch nicht.
Laut Umweltbundesamt gab es in Deutschland ab den 1950er-Jahren im Schnitt nur etwa vier heiße Tage (über 30 Grad) pro Jahr. Heute sind es im Mittel rund zwölf Tage pro Jahr – eine Verdreifachung.
1947 war eine Ausnahme, das kommt tatsächlich immer mal vor, aber die 40erJahre generell waren nicht ungewöhnlich heiß.
Bis jetzt ist es gut gegangen, sagte der Mann, als er am 13. Stockwerk vorbei fiel.
Don't feed the troll!
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husar2003
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
[Bis zum erdtechnischen Mittel fehlen nach dem Verlassen der letzten Eiszeit noch +1,5 Grad. Das erlebe ich nicht mehr und dann wird es wahrscheinlich auch ungemütlich]Sonnenscheinplatz hat geschrieben: ↑6. Aug 2026, 22:15 Außerdem wandelt sich das Klima seit Jahrzehnten. Sommer wie diesen gab es immer wieder. Wir Älteren erinnern uns gut.
Da der Regen zunehmend fehlt und es wärmer ist, pflanze ich seit ein paar Jahren Feigen. Anderes geht auch in Richtung Wärme/Trockenheit : Duftpelargonien, Kugeldisteln, Thymian, Rosmarin.
Isi d'Oro, Brown Turkey, Ronde de Bordeaux, "LdA/Peretta?", Petrovaca (Kempf), Sultane,Twotimer Early Blue, Gustis Hellas, Unbekannte aus Ungarn, Faruks Turka, Gota de Miel, "All Years Hector/BT",Amacord, DK
- vanille_71
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Kleines Käferchen hat nach unseren Empfehlungen ( "Was soll man pflanzen, damit man die Freunde nicht ganz verliert" und "ist nach Eurer Erfahrung immer noch sehr empfehlenswert") gefragt!!
Z7a, lehmiger, kalkhaltiger Boden
- RosaRot
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Regenschatten Schattenregen Nordöstliches Harzvorland, Podsol, Regosol 7b 123m
Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Im Schatten geht Aspidistra. Ist aber eben nur grün.
Steht hier unter einer Walnuss mit Mauer dahinter.
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Viele Grüße von
RosaRot
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Da müßte man erstmal wissen, um welche Gegend und welchen Boden es geht.vanille_71 hat geschrieben: ↑6. Aug 2026, 23:17 Kleines Käferchen hat nach unseren Empfehlungen ( "Was soll man pflanzen, damit man die Freunde nicht ganz verliert" und "ist nach Eurer Erfahrung immer noch sehr empfehlenswert") gefragt!!
Das geben ja viele unter ihrem Avatar gar nicht an und meinen, das müsse man für jedes Forenmitglied im Kopf haben.
Was hier wächst, verreckt woanders elendig.
Liebe Grüße!
Wenn du denkst es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.
Wenn du denkst es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.
- Kleines Käferchen
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Oha
Es war nicht meine Absicht hier einen Eckstein für Streit zu legen 
vanille_71 hat mich richtig verstanden. Das ist mein Gedanke dahinter. Positiv nach vorne schauen und das Beste aus den Gegebenheiten machen. Und dabei wollte ich diesen Thread nutzen, um sich auszutauschen und gegenseitig voneinander zu lernen. Es ging mir hierbei vorrangig nicht um mich und meinen Garten. Natürlich ist es wie gesagt meine Absicht, weiter von Euch zu lernen - wie seit Jahren hier in diesem Forum. Aber ich habe gedacht, dass das vielen so geht und somit viele von Euren Antworten profitieren. Und tatsächlich waren jetzt schon viele nützliche Hinweise auch für mich dabei.vanille_71 hat geschrieben: ↑6. Aug 2026, 23:17 Kleines Käferchen hat nach unseren Empfehlungen ( "Was soll man pflanzen, damit man die Freunde nicht ganz verliert" und "ist nach Eurer Erfahrung immer noch sehr empfehlenswert") gefragt!!
- hobab
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Wenn du qualifizierte Vorschläge möchtest, dann folge doch Hylas Vorschlag: trag mal die Daten für deine Region und deinen Garten in deinem Profil ein, damit wir wissen, was wir empfehlen sollen. Hyla hat völlig recht, was in dem einen Garten geht, kann im andern sofort verrecken.
Und wie schon mehrfach gesagt, das Thema sonnig und trocken wurde hier schon vielfach behandelt, da kann man reichlich Pflanzideen nachschlagen.
Und wie schon mehrfach gesagt, das Thema sonnig und trocken wurde hier schon vielfach behandelt, da kann man reichlich Pflanzideen nachschlagen.
Berlin, 7b, Sand
- vanille_71
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
@Kleines Käferchen
Der Boden in meinem Garten ist übrigens lehmig und auch kalkhaltig.
Sedum 'Matrona', 'Herbstfreude', 'Iceberg' und 'Karfunkelstein' gehen hier gut. Auch Gräser wie Panicum 'Hänse Herms' und 'Shenandoah' gedeien ohne Gießen; Hakonechloa macra muss gegossen werden. Bei Briza media ist ab und an etwas Wasser nicht verkehrt.
Der Boden in meinem Garten ist übrigens lehmig und auch kalkhaltig.
Sedum 'Matrona', 'Herbstfreude', 'Iceberg' und 'Karfunkelstein' gehen hier gut. Auch Gräser wie Panicum 'Hänse Herms' und 'Shenandoah' gedeien ohne Gießen; Hakonechloa macra muss gegossen werden. Bei Briza media ist ab und an etwas Wasser nicht verkehrt.
Zuletzt geändert von vanille_71 am 7. Aug 2026, 07:37, insgesamt 1-mal geändert.
Z7a, lehmiger, kalkhaltiger Boden
- Kleines Käferchen
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Was hier tapfer durchhält, ist vor allem der Steingarten. (Bitte jetzt nicht wundern. Die kommenden Bilder sind nicht alle von jetzt, sondern aus den letzten 3 Monaten)
Dianthus deltoides 'Leuchtfunk', Sedum und Sempervivum
Dianthus deltoides 'Leuchtfunk', Sedum und Sempervivum
Zuletzt geändert von Kleines Käferchen am 7. Aug 2026, 07:45, insgesamt 1-mal geändert.
- Kleines Käferchen
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- Kleines Käferchen
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Bei den größeren Stauden im Staudenbeet ist es am schwierigsten. Sogar die Taglilien sehen dieses Jahr stark mitgenommen aus. Tapfer hält sich vor allem Salvia und Monarda.
- Rosenfee
- Beiträge: 3422
- Registriert: 7. Sep 2007, 22:40
- Region: Norddeutsche Tiefebene
- Höhe über NHN: 11 m
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- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
In meinem sonnigen, sandigen Vorgartenbeet halten sich Limonium latifolium, Eryngium und Amsonia tabernaemontana gut. Ganz ohne Wässern geht es allerdings nicht.
LG Rosenfee
- AndreasR
- Garten-pur Team
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- Registriert: 8. Feb 2017, 00:36
- Wohnort: bei Bad Kreuznach
- Region: Naheland (RLP)
- Höhe über NHN: 180 m ü. M.
- Bodenart: lehmig
- Winterhärtezone: 8a: -12,2 °C bis -9,5 °C
- Kontaktdaten:
Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele der als trockenheitsverträglich empfohlenen Pflanzen hier nicht funktionieren, weil die einen leichten, durchlässigen Boden brauchen, damit sie in Regenperioden, egal ob im Sommer oder Winter, nicht verfaulen. Zudem ist die Winterhärte bisweilen zweifelhaft, da es hier oft erst Mitte/Ende November die ersten Nachtfröste gibt, Anfang Dezember dann aber schon Kahlfröste mit mehreren Minusgraden, aber ohne schützende Schneedecke auftreten können. Die Winter sind meist mild, aber es gibt regelmäßig tagelang andauernde Frostperioden, nur wenige Tage nach Abschluss der Vegetationszeit, so dass Triebe nicht ausreifen können und absterben.
Der fette Lehmboden hält das Wasser zwar gut, so dass man insgesamt nur wenig gießen muss, aber wenn es im Sommer wochenlang bei Temperaturen weit über 30°C überhaupt nicht regnet, stirbt vieles weg, was die in manchen Sommern auftretenden wochenlangen Regenperioden gut aushält. Dann nämlich wuchert alles komplett zu und erstickt, was nur wenig konkurrenzstark ist oder viel Licht zur Entwicklung braucht. In Trockenperioden ist eine dichte Bepflanzung von Vorteil, um den Boden zu bedecken, aber das rächt sich sofort, wenn es ständig nur regnet, die Stauden doppelt oder gar dreimal so hoch werden und umkippen.
So langsam kristallisieren sich die robusten Pflanzen heraus, z. B. viele Astern, sofern mehltaufest, viele Storchschnäbel, Taglilien, robuste Iris, Goldrute, Staudensonnenblume, Blutweiderich, Goldfelberich (auf Wurzelsperre achten), Rudbeckien (im Halbschatten), Knautien, Akeleien, sich versamende Glockenblumen, Kniphofien, Katzenminze, Salbei (sofern nicht zu bedrängt), Spornblumen, Hohe Fetthenne, Mauerpfeffer und Sempervivum (vollsonnig mit Drainage), Primeln, Liriope, Schlangenbart, Purpurglöckchen, Kaukasus-Vergissmeinnicht, Frauenmantel, dicklaubige Funkien (im Schatten, Schneckenkorn streuen), Helleboren, verschiedene Farne (Dryopteris, Asplenium, Polystichum), gelbe und weiße Lerchensporne, Alpenveilchen, Narzissen, Schneeglöckchen (im Sommer unbedingt schattig), Hasenglöckchen.
Die Liste der Pflanzen, die nicht gut funktioniert haben, ist mindestens ebenso lang: Astrantia (vertrocknet), Astilbe (überlebt zwar, vertrocknet aber regelmäßig vor der Blüte), Elfenblume (vertrocknet), Waldsteinie (vertrocknet), Lavendel (im regenreichen Sommer überwuchert und vergammelt, sonst gut), Gaura (ersäuft im Winter), Prachtscharte (ersäuft im Winter), Echinacea (überlebt, aber oft zu trocken), viele Tulpen (werden von den Mäusen gefressen, Schutz nötig, schlecht in Regensommern), Krokusse (dito), viele Gräser (entweder zu nass oder zu trocken), Phlox (meist zu trocken), Rittersporn (zu trocken, schneckenanfällig), Bartfaden (ersäuft im Winter), Sonnenbraut (zu trocken).
Das sind die, welche mir spontan einfallen, die Liste ließe sich bestimmt noch lange fortsetzen. Man kann halt nicht darauf bauen, dass die Sommer immer heiß und trocken sind, man muss den Garten auch wappnen gegen wochenlange sommerliche Regenperioden, wo Staunässe, Grauschimmel und Co. alles hinwegrafft, weil alles wuchert wie blöd und der Dschungel nicht mehr abtrocknen kann. Viele Pflanzen aus mediterranen Gefilden stecken den Sommer gut weg, um dann die Segel zu streichen, wenn im beginnenden Winter das Thermometer innerhalb weniger Stunden von +10°C auf -10° fällt. Ich werde den Garten also weiter beobachten und Lehrgeld zahlen müssen, denn was drei oder vier Jahre lang gut geht, wird im fünften Jahr ausfallen, weil die Bedingungen so extrem sind...
Der fette Lehmboden hält das Wasser zwar gut, so dass man insgesamt nur wenig gießen muss, aber wenn es im Sommer wochenlang bei Temperaturen weit über 30°C überhaupt nicht regnet, stirbt vieles weg, was die in manchen Sommern auftretenden wochenlangen Regenperioden gut aushält. Dann nämlich wuchert alles komplett zu und erstickt, was nur wenig konkurrenzstark ist oder viel Licht zur Entwicklung braucht. In Trockenperioden ist eine dichte Bepflanzung von Vorteil, um den Boden zu bedecken, aber das rächt sich sofort, wenn es ständig nur regnet, die Stauden doppelt oder gar dreimal so hoch werden und umkippen.
So langsam kristallisieren sich die robusten Pflanzen heraus, z. B. viele Astern, sofern mehltaufest, viele Storchschnäbel, Taglilien, robuste Iris, Goldrute, Staudensonnenblume, Blutweiderich, Goldfelberich (auf Wurzelsperre achten), Rudbeckien (im Halbschatten), Knautien, Akeleien, sich versamende Glockenblumen, Kniphofien, Katzenminze, Salbei (sofern nicht zu bedrängt), Spornblumen, Hohe Fetthenne, Mauerpfeffer und Sempervivum (vollsonnig mit Drainage), Primeln, Liriope, Schlangenbart, Purpurglöckchen, Kaukasus-Vergissmeinnicht, Frauenmantel, dicklaubige Funkien (im Schatten, Schneckenkorn streuen), Helleboren, verschiedene Farne (Dryopteris, Asplenium, Polystichum), gelbe und weiße Lerchensporne, Alpenveilchen, Narzissen, Schneeglöckchen (im Sommer unbedingt schattig), Hasenglöckchen.
Die Liste der Pflanzen, die nicht gut funktioniert haben, ist mindestens ebenso lang: Astrantia (vertrocknet), Astilbe (überlebt zwar, vertrocknet aber regelmäßig vor der Blüte), Elfenblume (vertrocknet), Waldsteinie (vertrocknet), Lavendel (im regenreichen Sommer überwuchert und vergammelt, sonst gut), Gaura (ersäuft im Winter), Prachtscharte (ersäuft im Winter), Echinacea (überlebt, aber oft zu trocken), viele Tulpen (werden von den Mäusen gefressen, Schutz nötig, schlecht in Regensommern), Krokusse (dito), viele Gräser (entweder zu nass oder zu trocken), Phlox (meist zu trocken), Rittersporn (zu trocken, schneckenanfällig), Bartfaden (ersäuft im Winter), Sonnenbraut (zu trocken).
Das sind die, welche mir spontan einfallen, die Liste ließe sich bestimmt noch lange fortsetzen. Man kann halt nicht darauf bauen, dass die Sommer immer heiß und trocken sind, man muss den Garten auch wappnen gegen wochenlange sommerliche Regenperioden, wo Staunässe, Grauschimmel und Co. alles hinwegrafft, weil alles wuchert wie blöd und der Dschungel nicht mehr abtrocknen kann. Viele Pflanzen aus mediterranen Gefilden stecken den Sommer gut weg, um dann die Segel zu streichen, wenn im beginnenden Winter das Thermometer innerhalb weniger Stunden von +10°C auf -10° fällt. Ich werde den Garten also weiter beobachten und Lehrgeld zahlen müssen, denn was drei oder vier Jahre lang gut geht, wird im fünften Jahr ausfallen, weil die Bedingungen so extrem sind...