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Was tun bei Pseudogley? (Gelesen 544 mal)

Lebendiger Boden, natürliche Düngemittel und fruchtbare Mulchwirtschaft
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Blush
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Auf der Geest, aber mit wenig Sand auf dem Lehm.

Re: Was tun bei Pseudogley?

Blush » Antwort #15 am:

@Querkopf, vielen Dank für den Link, das sind die Informationen, die ich suchte. Unter anderem natürlich ;) . Habe zur Nacht mit dem Handy noch die Bodenkarten für S-H studiert. Auf dem Minibild ist mir dann nicht mehr gelungen, die sich mini unterscheidenden ;) Brauntöne einzuordnen. Hole ich größer nach. Beschreibende Informationen hatte auch gefunden, bin damit jetzt ersteinmal versorgt.

Was ich auch interessant finde, dass Du schriebst, Suse könne ja mal ein Stauereignis produzieren. Beim Pflanzen der Rosen habe ich natürlich min 30 Liter angießen wollen und gefühlt hat es ewig gedauert, bis sie eingesickert waren. Gefühlt, nicht gemessen. Ab wann wird denn fundiert davon gesprochen, dass es zu Stauungen kommt?
"Der andere könnte recht haben."
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thuja thujon
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Re: Was tun bei Pseudogley?

thuja thujon » Antwort #16 am:

Suse hat geschrieben: 11. Aug 2026, 08:35Demnach ist das bei mir eine mittlere Gley-Parabraunerde.
Mal schauen, was das bedeutet.
Das bedeutet, dass du besten Boden hast und schwankendes Grundwasser nicht dein Problem ist.

Bleibt mal eine Spatendiagnose zu machen, man sieht die Bodenstruktur der oberen Zentimeter nicht auf dem Bild, nur dass es sehr humos ist bei dir.
Anleitung: https://www.lfl.bayern.de/publikationen ... /index.php

Da du viel Humus im Boden zu haben scheinst, behalte mal das C/N-Verhältnis im Blick. Wenn dir der Humus den ganzen Stickstoff festlegt, sieht es oberirdisch so aus, dass nichts wächst.
gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität
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