Re: Wildbienen und Wespen 2024
Verfasst: 29. Jul 2024, 11:35
Der Gesetzgeber hat sich vieles gedacht bei den Gesetzen vor allem wie verschiedene Interessengruppen in die Kompromisse einfließen. Dabei werden ein paar Exoten eher unter den Tisch fallen, die von großen Interessengruppen in der Regel eher negiert werden. So gut wie alles ist noch verbesserungswürdig und wird von Zeit zu Zeit auch getan, wenn sich ausreichend Interesse dafür bildet.
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Das irgendwo alles auf dem Stand der Forschung ist wäre schon eher ein Wunder.
Das man beim Schutz einzelner Arten die ganzen Vernetzungen der Ökosysteme noch nicht ausreichend in Gesetzte gefasst hat ist die Regel. Komplexe Zusammenhänge sind nicht unbedingt die Kernkompetenz der Mehrheit.
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Das wildlebende Honigbienen keine Lobby haben mag daran liegen das gerade die Imkervereine kein Interesse daran haben das damit verbundene Artengeflecht zu fördern. Die Wildbienenexperten haben schon gar kein Interesse daran, dafür könnte die massierte Haltung der Imkerei zu viel negativen Einfluß haben.
Das der Bienenwolf oder die Hornisse ab und an beimkerte Bienenvölker nutzen ist da schon ein Highlight. Die Arten die in einem Bienenvolk leben oder auf verlassene Nester angewiesen sind fallen da schon eher unter Schädlinge.
Für Forschung auf dem Gebiet werden kaum Gelder ausgegeben, wer sollte dran Interesse haben?
Das ist ähnlich wie bei extensiver Beweidung. Das ganze Ökosystem das an weidenden Großtieren hängt hat kaum eine Lobby.
Zumindest gibt es aber dort Initiativen die wenigstens im kleinen Rahmen daran arbeiten.
Großtiere sind leichter zu kontrollieren.
Auch wenn es Heckrinder und Primitivpferde sind, die aber einen Großteil der Ökofunktion erfüllen könnten so man sie denn lässt.
Beimkerte Völker haben sicher einen viel stärkeren negativen Einfluß auf freilebende.
Schon allein durch die schiere Masse.
Das führt dazu das der Anteil der langzeitüberlebenden feralen Völker durch den beständigen Druck gerade entwichener im Promillebereich sind. Dafür gibt es Untersuchungen weil es eventuelle Rücksichtnahme auf solche Fälle ad absurdum führt.
Was auf den Nachschub angewiesen ist kann nicht schützenswert sein.
Das dieser Nachschub und die Konkurrenz, aber vermutlich auch dafür die Ursache ist kommt dort nicht vor.
Es gäbe genug Hinweise aus Gegenden die nicht so intensiv beimkert sind, haben aber hierzulande keine Möglichkeit das gegen die Interessengruppen durchzusetzen.
Da immer häufiger pyrrolizidinhaltiger Honig auffällt, werden vielleicht Imker solche Gebiete irgendwann meiden. Zumindest wird Honig dadurch mehr und mehr seinen Gesundheitsmythos verlieren. Diese Langzeitgifte schädigen die Leber und werden schwer bis gar nicht im Organismus abgebaut.. Ein paar Honigladungen in der Biogasanlage war bisher alles was passiert ist.
Dauert alles seine Zeit.
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Das irgendwo alles auf dem Stand der Forschung ist wäre schon eher ein Wunder.
Das man beim Schutz einzelner Arten die ganzen Vernetzungen der Ökosysteme noch nicht ausreichend in Gesetzte gefasst hat ist die Regel. Komplexe Zusammenhänge sind nicht unbedingt die Kernkompetenz der Mehrheit.
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Das wildlebende Honigbienen keine Lobby haben mag daran liegen das gerade die Imkervereine kein Interesse daran haben das damit verbundene Artengeflecht zu fördern. Die Wildbienenexperten haben schon gar kein Interesse daran, dafür könnte die massierte Haltung der Imkerei zu viel negativen Einfluß haben.
Das der Bienenwolf oder die Hornisse ab und an beimkerte Bienenvölker nutzen ist da schon ein Highlight. Die Arten die in einem Bienenvolk leben oder auf verlassene Nester angewiesen sind fallen da schon eher unter Schädlinge.
Für Forschung auf dem Gebiet werden kaum Gelder ausgegeben, wer sollte dran Interesse haben?
Das ist ähnlich wie bei extensiver Beweidung. Das ganze Ökosystem das an weidenden Großtieren hängt hat kaum eine Lobby.
Zumindest gibt es aber dort Initiativen die wenigstens im kleinen Rahmen daran arbeiten.
Großtiere sind leichter zu kontrollieren.
Auch wenn es Heckrinder und Primitivpferde sind, die aber einen Großteil der Ökofunktion erfüllen könnten so man sie denn lässt.
Beimkerte Völker haben sicher einen viel stärkeren negativen Einfluß auf freilebende.
Schon allein durch die schiere Masse.
Das führt dazu das der Anteil der langzeitüberlebenden feralen Völker durch den beständigen Druck gerade entwichener im Promillebereich sind. Dafür gibt es Untersuchungen weil es eventuelle Rücksichtnahme auf solche Fälle ad absurdum führt.
Was auf den Nachschub angewiesen ist kann nicht schützenswert sein.
Das dieser Nachschub und die Konkurrenz, aber vermutlich auch dafür die Ursache ist kommt dort nicht vor.
Es gäbe genug Hinweise aus Gegenden die nicht so intensiv beimkert sind, haben aber hierzulande keine Möglichkeit das gegen die Interessengruppen durchzusetzen.
Da immer häufiger pyrrolizidinhaltiger Honig auffällt, werden vielleicht Imker solche Gebiete irgendwann meiden. Zumindest wird Honig dadurch mehr und mehr seinen Gesundheitsmythos verlieren. Diese Langzeitgifte schädigen die Leber und werden schwer bis gar nicht im Organismus abgebaut.. Ein paar Honigladungen in der Biogasanlage war bisher alles was passiert ist.
Dauert alles seine Zeit.