Es gab eine Zeit, da hatte ich den Atropurpureum vernachlässigt und er stand im Westen ganz am Rand des Gartens. Sehr gut möglich, dass sich deshalb links besser entwickelt hat, die Seite mit damals mehr Licht. Jetzt steht er voll im Süden. Das beste Licht kriegt seine schlechtere Seite (die Rückseite), in der Hoffnung, dass er dort ein bisschen besser werden kann.
Was mir persönlich wichtig ist; das Grössenverhältnis Topf und Pflanze sollte einigermassen in der Balance sein. Ganz ohne Schnitt geht es deshalb seit einigen Jahren bei ihm nicht. Bisher aber immer sanft, nicht ins ältere Holz. (Die Sägetortour haben wir jetzt ja hinter uns.