Re: Galanthussaison 2025 / 26
Verfasst: 23. Jan 2026, 12:17
Wie sieht’s allgemein denn grad in Gegenden mit milderen Temperaturen mit Schneckenfraß an Blütenblättern aus?
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Da hier kein Gewächshaus vorhanden und der Boden gefroren ist, gibt es hier noch nicht zu zeigen.Norna hat geschrieben: ↑22. Jan 2026, 13:00 Am Niederrhein ist es zwar nicht so kalt wie im Osten, in den Beeten halten sich die Schneeglöckchen jetzt aber noch bedeckt.
Dafür ein paar Fotos aus dem Gewächshaus:
Links ´Daglingworth´, rechts ein Sämling
Rechts ´Daglingworth´, links ´Swanton´.
Unten ´Swanton´, oben ein Daglingworth-Sämlng.
Klasse! Ich mag die grünen Schultern. Hier kommt es schon seit mehreren Jahren nicht aus den Puschen. Es bleibt immer bei einer Zwiebel, worüber ich froh bin. Gibt es bei dir schon ordentlichen Familiennachwuchs?
Wir haben sandigen Boden und ich habe das Glöckchen an verschiedenen Stellen im Garten stehen und ja, es mag etwas saueren Boden. Ich hatte bisher noch gar nicht darüber nachgedacht. Im letzten Jahr ist es mir aufgrund seiner großen Blüten sehr aufgefallen und hat mit am längsten geblüht. Es ist sehr zu empfehlen.Immer-grün hat geschrieben: ↑23. Jan 2026, 11:45 G. `John Gray`: Gelesen, dass es gern etwas sauren Boden hat. Hat das hier jemand und kann das bestätigen (oder auch nicht)?
Mir geht´s genauso. Wäre sehr schön, dich mal wieder zu treffen. Ist schon eine Weile her ...
Vielleicht ist es bei dir `unten im Tal´ ein bisschen milder. Bei mir lassen die Schneeglöckchen jedes Jahr auf sich warten.AndreasR hat geschrieben: ↑23. Jan 2026, 12:14 Hier ist es sehr vom Standort abhängig, wann die Schneeglöckchen sich zeigen. In den Bereichen, wo im Winter schon am Vormittag etwas Sonne hinkommt, geht es wesentlich schneller als in den Ecken, die nur etwas Nachmittagssonne abkriegen. Teils haben die normalen G. nivalis schon im November/Dezember erstes Grün gezeigt, anderswo sieht man sie gerade jetzt erst aus dem Boden spitzen. Es geht halt insgesamt sehr langsam, und nur wenn's ein paar Grad Plus sind, wachsen sie merklich.
Danke dir, Andreas, für dein liebes Angebot. Das wäre natürlich toll, wenn du eventuell ein Schiff abgeben könntest! Schau doch mal, wie es bei dir passt. Selbstverständlich gegen Bezahlung, im Tausch gegen ein Glöckchen aus meinem Garten oder gegen Stauden aus dem Gärtchen ... Und ich schaue in der Zwischenzeit mal weiter, vielleicht ergibt sich eine Quelle.
ich hab die Sorte, ich hab hier sauren Sand, aber mit der Einschränkung, daß die Pflanze in einem Gittertopf wächst, in dem jurakalksplit drin ist, nicht zu knapp.Immer-grün hat geschrieben: ↑23. Jan 2026, 11:45
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G. `John Gray`: Gelesen, dass es gern etwas sauren Boden hat. Hat das hier jemand und kann das bestätigen (oder auch nicht)?
Oder gleich zwei. Danke!
Das sehe ich auch so. Lass uns gegenseitige Gartenbesuche unbedingt einplanen. Ich komme im Frühjahr, wenn dein Garten ein großes Blütenmeer ist ...
... ich habe auch eins. Es steht in normalem lehmhaltigen Gartenboden, aufgelockert mit Lauberde. War heute Nachmittag mal schauen und es treibt kräftig und hat sich vermehrt, auch wenn es noch nicht lange im Garten ist. Es ist wirklich sehr schön ...
Es sind zwei verschiedene Sämlinge von ´Daglingworth´auf den Fotos, welchen meinst du?Schnäcke hat geschrieben: ↑23. Jan 2026, 12:39Da hier kein Gewächshaus vorhanden und der Boden gefroren ist, gibt es hier noch nicht zu zeigen.Norna hat geschrieben: ↑22. Jan 2026, 13:00 Am Niederrhein ist es zwar nicht so kalt wie im Osten, in den Beeten halten sich die Schneeglöckchen jetzt aber noch bedeckt.
Dafür ein paar Fotos aus dem Gewächshaus:
Links ´Daglingworth´, rechts ein Sämling
Rechts ´Daglingworth´, links ´Swanton´.
Unten ´Swanton´, oben ein Daglingworth-Sämlng.
Der Sämling von ‚Daglingworth‘ gefällt mir besser als die Mutter. Verlängern sich die Nägel im Laufe der Blüte bei Daglingworth? ‚Swanton‘ ist hier ein ganz schwieriger Kandidat. Zwei Versuche sind bisher fehl geschlagen. Noch diesem schönen Foto von dir muss ich es nochmals versuchen.
Ich werde bei Andreas Händel mal nachfragen, ob weitere Kinder von ‚Boll‘ bei ihm aufwachsen und
In meinem Garten liegt der pH des Bodens zwischen 6.0 und 6.5. Vor vielen Jahren hatte ich ´John Gray´ einmal gepflanzt - es wuchs rückwärts und sah immer mickrig aus. Von einem Freund, dessen Garten an einem Südhang liegt, bekam ich dann einmal richtig prächtige Exemplare, kein Vergleich zu dem, was hier herumkrebste. Der Boden in meinem Flachlandgarten ist tonig und lange Zeit des Jahres nass. Ich kann mir vorstellen, dass die Drainage der ausschlaggebende Faktor ist und nicht der pH. Der erwähnte Kalksplitt wird sicher eher alkalische Bedingungen schaffen als saure.Immer-grün hat geschrieben: ↑23. Jan 2026, 11:45 G. `John Gray`: Gelesen, dass es gern etwas sauren Boden hat. Hat das hier jemand und kann das bestätigen (oder auch nicht)?