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Hinweise zur Gentechnologie (Gelesen 139829 mal)
- oile
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Re: Hinweise zur Gentechnologie
Ich hätte da noch eine Ergänzung: Bei der Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen würden gesetzliche Anforderungen sehr einseitig und industriefreundlich ausgelegt, sagte Angelika Hilbec von der ETH Zürich im Dlf. Das Prüfverfahren habe immer zum Ziel, Anbau oder Zulassung zu ermöglichen – zulasten des Umweltschutzes.
Bis jetzt ist es gut gegangen, sagte der Mann, als er am 13. Stockwerk vorbei fiel.
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Re: Hinweise zur Gentechnologie
Die Inhalte der beiden verlinkten Artikel ergänzen sich in gewisser Weise.
Re: Hinweise zur Gentechnologie
Daran anknüpfend:
Grüne streiten über die Gentechnik
.
"Baden-Württembergs grüne Wissenschaftsministerin sieht Chancen im Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft. Beim Koalitionspartner stößt das auf Wohlwollen – in der eigenen Partei nicht."
.
"Unter anderem gehe es um Möglichkeiten, den Einsatz von Pestiziden und Herbiziden in der konventionellen Landwirtschaft zu reduzieren sowie um verbesserte Salz- und Trockentoleranzen, schreibt Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) in der Antwort auf eine Landtagsanfrage. "Angesichts der negativen Umweltfolgen der konventionellen Landwirtschaft sind aus Sicht des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst sämtliche technologischen Optionen zu deren Vermeidung wissenschaftlich zu erforschen und einer politischen Bewertung zugänglich zu machen."
Eine Position, die in Bauers Partei auf erbitterten Widerstand stößt. Die Südwest-Grünen kämpfen seit Jahren für ein "gentechnikfreies Baden-Württemberg". Entsprechend groß war der Aufschrei, als Bauers Ministerium unlängst ein Förderprogramm zu "Genome Editing" auf seiner Website auslobte. Mit fünf Millionen Euro sollten interdisziplinäre Forschungsprojekte unterstützt werden, darunter auch Freisetzungsversuche."
Grüne streiten über die Gentechnik
.
"Baden-Württembergs grüne Wissenschaftsministerin sieht Chancen im Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft. Beim Koalitionspartner stößt das auf Wohlwollen – in der eigenen Partei nicht."
.
"Unter anderem gehe es um Möglichkeiten, den Einsatz von Pestiziden und Herbiziden in der konventionellen Landwirtschaft zu reduzieren sowie um verbesserte Salz- und Trockentoleranzen, schreibt Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) in der Antwort auf eine Landtagsanfrage. "Angesichts der negativen Umweltfolgen der konventionellen Landwirtschaft sind aus Sicht des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst sämtliche technologischen Optionen zu deren Vermeidung wissenschaftlich zu erforschen und einer politischen Bewertung zugänglich zu machen."
Eine Position, die in Bauers Partei auf erbitterten Widerstand stößt. Die Südwest-Grünen kämpfen seit Jahren für ein "gentechnikfreies Baden-Württemberg". Entsprechend groß war der Aufschrei, als Bauers Ministerium unlängst ein Förderprogramm zu "Genome Editing" auf seiner Website auslobte. Mit fünf Millionen Euro sollten interdisziplinäre Forschungsprojekte unterstützt werden, darunter auch Freisetzungsversuche."
- thuja thujon
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Re: Hinweise zur Gentechnologie
Was für ein Geschwurbel. Bin gespannt ob sie umdenken wenn die Technologie des integrierten Pflanzenschutzes dann wissenschaftlich betrachtet grüner ist als die Biotraumschlösser.
Erwähnen sollte man vielleicht noch das es nicht um die klassische Gentechnik geht, sondern um Crispr/Cas usw.
Hier sind Stimmen zu vernehmen, das die Rechtliche Einordnung in der EU dringend überdacht werden sollte.
Erwähnen sollte man vielleicht noch das es nicht um die klassische Gentechnik geht, sondern um Crispr/Cas usw.
Hier sind Stimmen zu vernehmen, das die Rechtliche Einordnung in der EU dringend überdacht werden sollte.
gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität
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Re: Hinweise zur Gentechnologie
Ich glaube nicht, die (Alt)Grünen sind ja auch die größten Fans von Homöopathie. Leider sind die Grünen, auch wenn sie bei Klimaschutz & Co immer wieder behaupten, sie seien DIE Partei, die eine wissenschaftlich bassierte Agenda hat, die wissenschaftlichen Erkenntnisse sofort fallen, wenn sie ihren Dogmen widersprechen.
Gentechnik sollte, wie vieles andere auch, nüchtern betrachtet und untersucht werden und dann wird klar, was wirklich der Nutzen und die Kosten/Gefahren sind und man es sinnvoll bewerten. Sonst endet man wie die Amish in bezug auf alles, was über tierische oder menschliche Muskelkraft hinausgeht oder eben die Grünen in Bezug auf pro-Homöopathie und anti-Gentechnik mit einer dogmatischen Meinung, die nichts mit der Realität zu tun hat und einfach inkosistent oder grundlos (oder mit fadenscheinigem Fokus auf kleinste Details das große Ganze vergessend) bleibt.
Aber spannend, dass es dann doch solche Vorstöße aus dem Wissenschaftsministerin in BaWü gibt.
Gentechnik sollte, wie vieles andere auch, nüchtern betrachtet und untersucht werden und dann wird klar, was wirklich der Nutzen und die Kosten/Gefahren sind und man es sinnvoll bewerten. Sonst endet man wie die Amish in bezug auf alles, was über tierische oder menschliche Muskelkraft hinausgeht oder eben die Grünen in Bezug auf pro-Homöopathie und anti-Gentechnik mit einer dogmatischen Meinung, die nichts mit der Realität zu tun hat und einfach inkosistent oder grundlos (oder mit fadenscheinigem Fokus auf kleinste Details das große Ganze vergessend) bleibt.
Aber spannend, dass es dann doch solche Vorstöße aus dem Wissenschaftsministerin in BaWü gibt.
Re: Hinweise zur Gentechnologie
Um es sinngemäß mit Nuhr zu sagen: Meinungen sollte man sich anhand der Fakten bilden. Erweitert sich die Faktenlage, sollte man den Mut haben, seine Meinung anzupassen. ;)
„Am Ende entscheidet die Wirklichkeit.“ Robert Habeck
- Natternkopf
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Re: Hinweise zur Gentechnologie
Crispr/Cas9
Gartuliere, kann ich da nur schreiben.
Nobelpreis für Chemie / Emmanuelle Charpentier und Jennifer Doudna / nzz.ch
Ehre wem Ehre gebührt oder so.
Grüsse Natternkopf
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Re: Hinweise zur Gentechnologie
Es ist bezeichnend, dass der BUND in seiner Kommentierung davon spricht, dass mit dieser Entdeckung die "Büchse der Pandora" geöffnet worden sei.
Und betont, wie wichtig doch ihre Agenda wäre. Die sitzen inzwischen auf einem so hohen moralischen Ross, dass sie mit dem Kopf in den Wolken die Erde nicht mehr sehen. Aber dauernd davon erzählen, wie schön es dort wäre, wenn es doch nur nach ihnen ginge.
Und betont, wie wichtig doch ihre Agenda wäre. Die sitzen inzwischen auf einem so hohen moralischen Ross, dass sie mit dem Kopf in den Wolken die Erde nicht mehr sehen. Aber dauernd davon erzählen, wie schön es dort wäre, wenn es doch nur nach ihnen ginge.
- thuja thujon
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Re: Hinweise zur Gentechnologie
Ganz so krass formulieren sie es ja nicht. Sie sagen ja nur das man mit der Methode Gene verändern kann, also man kann damit züchten.
Das hat den Nährwert wie die Erkenntnis, das man mit einem Auto fahren kann. Ist jetzt nicht soo neu, aber schön das es jetzt auch schon beim BUND angekommen ist. Und Danke, das mir eine Expertin so viel Fachkenntnis beibringen will.
Das Gentechnik eine Erfindung der Natur ist wissen die auch, spätestens seit die Süßkartoffel als natürlich entstandene Gentechpflanze entlarvt ist (für alle nicht Naturwissenschaftler).
https://www.pnas.org/content/112/18/5844
Es passt nur nicht zu ihrem Weltbild. Dieses hast du treffend beschrieben. Da ist jegliche Bodenhaftung verloren gegangen. Sie sehen sich nicht mal mehr als einen Bestandteil der Natur an.
Das hat den Nährwert wie die Erkenntnis, das man mit einem Auto fahren kann. Ist jetzt nicht soo neu, aber schön das es jetzt auch schon beim BUND angekommen ist. Und Danke, das mir eine Expertin so viel Fachkenntnis beibringen will.
Das Gentechnik eine Erfindung der Natur ist wissen die auch, spätestens seit die Süßkartoffel als natürlich entstandene Gentechpflanze entlarvt ist (für alle nicht Naturwissenschaftler).
https://www.pnas.org/content/112/18/5844
Es passt nur nicht zu ihrem Weltbild. Dieses hast du treffend beschrieben. Da ist jegliche Bodenhaftung verloren gegangen. Sie sehen sich nicht mal mehr als einen Bestandteil der Natur an.
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Re: Hinweise zur Gentechnologie
[quote author=thuja thujon link=topic=547.msg3569797#msg3569797 date=1602160489]
Ganz so krass formulieren sie es ja nicht. Sie sagen ja nur das man mit der Methode Gene verändern kann, also man kann damit züchten.
Das hat den Nährwert wie die Erkenntnis, das man mit einem Auto fahren kann. Ist jetzt nicht soo neu, aber schön das es jetzt auch schon beim BUND angekommen ist. Und Danke, das mir eine Expertin so viel Fachkenntnis beibringen will.
Die lernen halt - hoffentlich - auch noch dazu.
Dass jeder Fortschritt in den Naturwissenschaften, der auch praktischen Nutzen bringt, janusköpfig ist, d.h. nicht immer nur einseitig "gut" ist und deshalb verantwortungsvolle und reflexionsfähige Menschen verlangt, zeigt sich doch schon bei A. Nobel und seiner Haltung zum Krieg.
Eigentlich müssten sich solche Bedenkenträger/innen daran erinnern, dass die beiden aktuellen Nobelpreisträgerinnen auch auf Erkenntnissen vorheriger Forscher fußen, die man auch meinte sehr kritisch bis ablehnend bewerten zu müssen.
Man möge sich einmal an die Kritik zum Nobelpreis 1993 zur PCR-Methode (Mullis) erinnern; was da alles herbeigeredet wurde! Und heute im Kontext der Corona-Pandemie? Wieviel ist davon geblieben?
Vielleicht liegt es auch daran, dass die naturwissenschaftliche Grundbildung in Deutschland nicht sehr hoch ist (siehe PISA-Eregebnisse). In GB habe ich Alltags-Smalltalks zum Fingerprinting erlebt, die ich mir in Deutschland nicht vorstellen könnte.
Ganz so krass formulieren sie es ja nicht. Sie sagen ja nur das man mit der Methode Gene verändern kann, also man kann damit züchten.
Das hat den Nährwert wie die Erkenntnis, das man mit einem Auto fahren kann. Ist jetzt nicht soo neu, aber schön das es jetzt auch schon beim BUND angekommen ist. Und Danke, das mir eine Expertin so viel Fachkenntnis beibringen will.
Die lernen halt - hoffentlich - auch noch dazu.
Dass jeder Fortschritt in den Naturwissenschaften, der auch praktischen Nutzen bringt, janusköpfig ist, d.h. nicht immer nur einseitig "gut" ist und deshalb verantwortungsvolle und reflexionsfähige Menschen verlangt, zeigt sich doch schon bei A. Nobel und seiner Haltung zum Krieg.
Eigentlich müssten sich solche Bedenkenträger/innen daran erinnern, dass die beiden aktuellen Nobelpreisträgerinnen auch auf Erkenntnissen vorheriger Forscher fußen, die man auch meinte sehr kritisch bis ablehnend bewerten zu müssen.
Man möge sich einmal an die Kritik zum Nobelpreis 1993 zur PCR-Methode (Mullis) erinnern; was da alles herbeigeredet wurde! Und heute im Kontext der Corona-Pandemie? Wieviel ist davon geblieben?
Vielleicht liegt es auch daran, dass die naturwissenschaftliche Grundbildung in Deutschland nicht sehr hoch ist (siehe PISA-Eregebnisse). In GB habe ich Alltags-Smalltalks zum Fingerprinting erlebt, die ich mir in Deutschland nicht vorstellen könnte.
- thuja thujon
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Re: Hinweise zur Gentechnologie
Ok, dann hier mal ein recht leserlich geschriebener Artikel über was ist eigentlich CRISPR/CAS
https://www.laborpraxis.vogel.de/crisprcas-wohin-geht-die-reise-beim-genome-editing-a-835870/
https://www.laborpraxis.vogel.de/crisprcas-wohin-geht-die-reise-beim-genome-editing-a-835870/
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- Natternkopf
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Re: Hinweise zur Gentechnologie
Genschere Crispr/Cas9 | Forschung und Umfrage
Schon eine Zeitenwende in der Pflanzenzucht?
Kritiker merken an, dass Versprechen dieser Art schon einmal gemacht wurden: Als die Vorzüge der klassischen Gentechnik beworben wurden. Tatsächlich sind heute viele «transgene» Pflanzen ja durchaus resistent gegen Unkrautvernichtungsmittel oder Insekten - der ganz grosse Wurf blieb jedoch aus. Kann Crispr mehr?
...
«Wir nutzen Chemie und radioaktive Strahlen, um massenhaft Mutationen in Pflanzensamen auszulösen, ohne zu wissen, wie viele entstehen und wo», sagt der KIT-Botaniker Puchta. «Solche Pflanzen gelten als sicher. Mit Crispr rufen wir einzelne Punktmutationen an definierten Stellen hervor. Aber solche Pflanzen gelten als potenziell gefährlich. Es ist absurd.» / nzz.ch 10. | Oktober 2020
Umfrage in der Schweiz
... einer Umfrage, die sie mit ihrer Doktorandin Rita Saleh unter 643 Verbrauchern aus der Deutschschweiz durchgeführt hat. Die Forscherinnen wollten wissen, welche Methoden Konsumenten am ehesten billigen, um Kartoffelpflanzen gegen die Kraut- und Knollenfäule zu schützen. / nzz.ch | 07. Nov. 2020
Grüsse Natternkopf
Schon eine Zeitenwende in der Pflanzenzucht?
Kritiker merken an, dass Versprechen dieser Art schon einmal gemacht wurden: Als die Vorzüge der klassischen Gentechnik beworben wurden. Tatsächlich sind heute viele «transgene» Pflanzen ja durchaus resistent gegen Unkrautvernichtungsmittel oder Insekten - der ganz grosse Wurf blieb jedoch aus. Kann Crispr mehr?
...
«Wir nutzen Chemie und radioaktive Strahlen, um massenhaft Mutationen in Pflanzensamen auszulösen, ohne zu wissen, wie viele entstehen und wo», sagt der KIT-Botaniker Puchta. «Solche Pflanzen gelten als sicher. Mit Crispr rufen wir einzelne Punktmutationen an definierten Stellen hervor. Aber solche Pflanzen gelten als potenziell gefährlich. Es ist absurd.» / nzz.ch 10. | Oktober 2020
Umfrage in der Schweiz
... einer Umfrage, die sie mit ihrer Doktorandin Rita Saleh unter 643 Verbrauchern aus der Deutschschweiz durchgeführt hat. Die Forscherinnen wollten wissen, welche Methoden Konsumenten am ehesten billigen, um Kartoffelpflanzen gegen die Kraut- und Knollenfäule zu schützen. / nzz.ch | 07. Nov. 2020
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- thuja thujon
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Re: Hinweise zur Gentechnologie
Es gab schon lange nichts mehr neues.
Nun gibts neues Getrommel, die EU möchte heute eine Studie zur Neuregulierung des Gentechnikrechts vorlegen.
Man darf gespannt sein. Polarisieren tut es wie eh und je.
https://www.topagrar.com/acker/news/gentechnikrecht-polarisiert-die-landwirtschaft-12543466.html?utm_campaign=start&utm_source=topagrar&utm_medium=referral
Nun gibts neues Getrommel, die EU möchte heute eine Studie zur Neuregulierung des Gentechnikrechts vorlegen.
Man darf gespannt sein. Polarisieren tut es wie eh und je.
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