Euonymus alatus übersteht hier ohne einen Tropfen zusätzliches Wasser schon seit Jahren jeden Sommer, auch Euonymus europaeus, der versamt sich sogar und es gab schon trockenere als diesen. Die Elfenblumen kämpfen im Schatten. Wir sind hier immer noch bei 258,8 l.Buddelkönigin hat geschrieben: ↑15. Aug 2026, 10:57 Vom Epimedium 'Fronleiten' hatte ich ja schon berichtet. Es steht für eine Elfenblume recht sonnig und völlig trocken. Genießt gerade den gestern erfolgten Guß, der für den dort stark leidenden Euonymus alatus bestimmt war. Da mache ich mir echt Sorgen....![]()
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Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt? (Gelesen 9339 mal)
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Der schönste Garten ist der, der kurz vor dem Verwildern steht.
Dr. med. Daniel Gottlob Moritz Schreber (1808-1861)
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- hobab
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Schwankt hier halt sehr, im Durchschnitt 580 l, kann aber auch mal 330 oder so sein, letztes Jahr etwas über 400 glaub ich.
Hab diesselben Erfahrungen mit Euonymus und Epimedium, erstere gedeihen, letztere leiden.
Hab diesselben Erfahrungen mit Euonymus und Epimedium, erstere gedeihen, letztere leiden.
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Na, dann färbt der Euyonimus hoffentlich nur schonmal auf Herbst. Aus Protest sozusagen... um dann nächstes Jahr wieder grün auszutreiben.
Zuletzt geändert von Buddelkönigin am 15. Aug 2026, 14:27, insgesamt 1-mal geändert.
Wenn immer der Kluge nachgibt, regieren die Dummen die Welt.🙄
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Calamintha Triumphator krepelt hier vor sich hin, während Blue Cloud super da steht. Übrigens mag die Braunwurz die Trockenheit wohl auch sehr.
Ich setze ja sowieso eher auf Arten, die sich dann auch vermehren, wie Fenchel Vulgaris.
Ich setze ja sowieso eher auf Arten, die sich dann auch vermehren, wie Fenchel Vulgaris.
Zuletzt geändert von Mottischa am 15. Aug 2026, 14:27, insgesamt 1-mal geändert.
Ich verstehe nicht, wie man an einem Baum vorübergehen kann, ohne dabei glücklich zu sein. (Fjodor Dostojewskij)
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Machen die das nicht immer? Euonymus ist meist das erste was Laub abwirft. Im
Schatten hat alatus hier seins noch, aber planipes wird schon braun.
Schatten hat alatus hier seins noch, aber planipes wird schon braun.
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Diverse Iris, Ephedra, Origanum, Cistus, Euphorbia rigida, Teucrium, Onosma.
Mit den "gängigen Stauden" braucht man hier in sonnigeren Bereichen gar nicht mehr anzufangen.
Selbst Sempervivum im unteren Bild ist ungegossen kaum wieder zu erkennen.
Um Yucca werde ich künftig nicht drumrumkommen, die bleiben auch in Dürrezeiten präsent, wahrend viele mediterranen in sochen Zeiten Laub abwerfen oder oberirdisch verschwinden.
Mit den "gängigen Stauden" braucht man hier in sonnigeren Bereichen gar nicht mehr anzufangen.
Selbst Sempervivum im unteren Bild ist ungegossen kaum wieder zu erkennen.
Um Yucca werde ich künftig nicht drumrumkommen, die bleiben auch in Dürrezeiten präsent, wahrend viele mediterranen in sochen Zeiten Laub abwerfen oder oberirdisch verschwinden.
LG aus dem südlichen Main-Viereck
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Andere haben schließlich auch irgendeine Ahnung
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Zudem gewöhne ich mich wieder an blanke Erde zwischen den Pflanzen, da ja vieles einzieht.
Mineralmulch wäre wohl sinnvoll.
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LG aus dem südlichen Main-Viereck
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-
Auf der Geest, aber mit wenig Sand auf dem Lehm.
Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Ich habe eine Frage, vielleicht wurde schon etwas aus der Familie der Doldenblütler genannt und ich hab's in Unkenntnis überlesen. Ich suche etwas aus dieser Familie für den sonnigen Gehölzrand, lehmiger Boden der im Winter staunass sein könnte. Pflegearm für eine extensive Pflanzung. Früher normale Jahresniederschläge von 700 bis 800 mm.
P.S. Mehrjährig sollte es sein.
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"Der andere könnte recht haben."
Frei nach Frank Elster
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
BK:
Hier ein Vergleich zu meinem...was soll ich machen, ist halt so, er färbt schon tüchtig...(und wird lange vor seiner eigentlichen Zeit schon nackt sein...)

Ein schönes Gras möchte ich noch erwähnen:
Hot Rod

wie es allerdings ohne jede Wasserzugabe wächst, weiß ich nicht, steht hier vollsonnig.
Eine schöne Kombi ist meiner Meinung nach noch, aber auch die kommen nicht ganz ohne Wasser aus.

Hier ein Vergleich zu meinem...was soll ich machen, ist halt so, er färbt schon tüchtig...(und wird lange vor seiner eigentlichen Zeit schon nackt sein...)

Ein schönes Gras möchte ich noch erwähnen:
Hot Rod

wie es allerdings ohne jede Wasserzugabe wächst, weiß ich nicht, steht hier vollsonnig.
Eine schöne Kombi ist meiner Meinung nach noch, aber auch die kommen nicht ganz ohne Wasser aus.

Liebe Grüße von der Jule
Es genügt nicht, mit den Pflanzen zu sprechen, man muss ihnen auch zuhören.
Es genügt nicht, mit den Pflanzen zu sprechen, man muss ihnen auch zuhören.
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Re: !
Ich stand schon auf Pflanzen, die Hitze mögen, als der Klimawandel nicht spürbar war. da ging es darum, dass die Pflanzen nicht verfaulen. Mein Problem sind neu gesetzte Pflanzen, da weiß man zum Teil echt nicht wie man die gießen soll. Bei den etablierten Pflanzen wird bis auf Hortensien keine einzige gegossen und Ziel ist es, dass die Rispenhortensien auch so gut wie nie gegossen werden müssen. Spannend ist es immer, wenn die gleiche Pflanze daneben sich völlig anders verhält.Starking007 hat geschrieben: ↑15. Aug 2026, 06:37 Seit Jahren schon passen wir den Garten Schritt für Schritt an heißes Klima an,
es gibt schön blühende Bereiche ohne das gegossen wurde!
Was nur auffällt ist, dass Pflanzen ohne Wasser viel weniger blühen, aber es gibt welche, zB Geranium Tiny Monster (Pfahlwurzler), heuer der absolute Wahnsinn, blüht seit Monaten in praller Sonne durch, die Jahre davor, fast keine Blüte.
Es geht einfach darum sich zu trauen, nicht zu gießen. Die Potentilla macht es mir leicht, die sieht am Abend deutlich verwelkt aus und wird daher mittlerweile fast täglich gegossen. Da gibt es kein Dursten lassen, sonst ist die tot, auch, wenn die Potentilla daneben sehr gut aussiehrt. Siehe Fotos von der Arc-en-ciel davor.
LG Horst
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Dieses Blutgras oder wie das heißt habe ich diese Woche in einer Anpflanzung gesehen. Es macht definitiv Ausläufer.
Erst war's zwei Jahre ganz brav, krabbelt aber jetzt an einer Begrenzung lang.
Erst war's zwei Jahre ganz brav, krabbelt aber jetzt an einer Begrenzung lang.
Liebe Grüße!
Wenn du denkst, es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.
Bodenart: Übergangsboden Mittlerer Gley-Podsol
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Das dachte ich mir schon vor 10 Jahren. Du solltest aber genau überlegen, welche Yucca, es gibt so unterschiedliche. Also viel mehr als flaccida/filamentosa und gloriosa. Kleiner Tipp, Kleinzüchter verkaufen oft bei Ebay, etc ihre Kreuzungen.Mediterraneus hat geschrieben: ↑15. Aug 2026, 15:24 Um Yucca werde ich künftig nicht drumrumkommen, die bleiben auch in Dürrezeiten präsent, wahrend viele mediterranen in sochen Zeiten Laub abwerfen oder oberirdisch verschwinden.
YUCCA FILAMENTOSA FLACCIDA X THOMPSONIANA
Die Thompsioniana hat sich bei mir sehr schön entwickelt. die ein Kindel war. Ursprünglich mochte ich die gar nicht.
YUCCA GLAUCA X KARLSRUHENSIS
Foto einer reinrassigen Glauca bei mir, habe ich gerade nicht geriffbereit. Die bildet nahe am Boden eventuell einen Ast. Ich finde die sehr schön, aber Geschmack ist natürlich unterschiedlich.
YUCCA GLORIOSA X CONSTRICTA
Hier sieht man meinen neuen Gestatlungsansatz, ich setze Blutstorchschnäbel um die Yuccas. Mein Fehler, ich hatte nur 10 Geranium pro Yucca gesetzt, 12 wären deutlich viel besser gewesen. Interessanterweise will Max Frei nicht so recht nach Süden wachsen, sondern wächst nach Norden, könnte die weiße Hausmauer sein, die das Licht reflektiert. Im Hintergrund ist ein Geranium wallichianum 'Sweet Heidy' (absolute Empfehlung) als Begleitpflanze zu einer Rispenhortensie. Die Heidy mag heuer nicht so recht blühen, hat aber voriges Jahr über Monate dauernd geblüht. Ich habe die Heidy aber auch nicht gegossen.
Zuletzt geändert von Drainagefan am 15. Aug 2026, 17:04, insgesamt 1-mal geändert.
LG Horst
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Sehr schöne Kombinationen Jule, finde ich auch bei den anderen Bildern. Und gut den Platz ausgenutzt, das passt gut in den Verhältnissen zueinander. Hier geht auch vieles schon Richtung Herbst...
Das ist doch kein Blutgras, sondern ein ganz normales Panicum nach der Blüte: harmlos
Zur Frage von Blush:
Schöne Doldenblüter für schwere Böden zu empfehlen fällt mir hier auf Sand nicht so leicht. Ziemlich sicher gehen die großen wie Peucedanum verticillare (spektakulär, lange Wirkung aber so zwischen Staude und Zweijährig schwankend. Merkt man aber kaum, da sie sich an derselben Stelle meist aussät) und Angelica sylvestris (sehr rote Blüte wäre 'Vicar's Mead'. Die ist nun definitiv zweijährig, sät sich aber auch sehr gut aus) oder archangelica (dito was Lebenszeit angeht, deutlich höher als sylvestris). Laserpitum siler ist eine tolle, alt werdende Staude, aber nass und Lehm - da dann vielleicht doch lieber die latifolium die auch sehr schön ist. Ganz wunderbar ist Selinum wallichianum, oder Cortia oder wie sie grade heißt, mit den schönen roten Stengeln, hier in Lehm im hellen Halbschatten so ca. 1,40 hoch. Leider zickt die ganz furchtbar, die will bei mir und Kollegen nirgendwo bleiben. Wenn der Standpunkt stimmt und es feucht genug ist, vielleicht aber bei dir und dann auch dauerhaft? Peucedanum officinale ist recht raumgreifend und hat im Sand bei mir Probleme, scheint aber woanders gut zu wachsen. Die wird alt, braucht viel Sonne und ist eine der schönsten Apiaceae finde ich, mit ihrem feinen Laub und den dunstigen gelben Blüten. Bei den kleinen Apis sind viele zweijährig und wollen es eher trocken. Sehr empfehlenswert, weil langlebig und zuverlässig ist Cnidium silaifolium, die aber nicht sehr spektakulär ist. Aber dafür eine wunderbare, zuverlässige Begleitstaude.
Das ist doch kein Blutgras, sondern ein ganz normales Panicum nach der Blüte: harmlos
Zur Frage von Blush:
Schöne Doldenblüter für schwere Böden zu empfehlen fällt mir hier auf Sand nicht so leicht. Ziemlich sicher gehen die großen wie Peucedanum verticillare (spektakulär, lange Wirkung aber so zwischen Staude und Zweijährig schwankend. Merkt man aber kaum, da sie sich an derselben Stelle meist aussät) und Angelica sylvestris (sehr rote Blüte wäre 'Vicar's Mead'. Die ist nun definitiv zweijährig, sät sich aber auch sehr gut aus) oder archangelica (dito was Lebenszeit angeht, deutlich höher als sylvestris). Laserpitum siler ist eine tolle, alt werdende Staude, aber nass und Lehm - da dann vielleicht doch lieber die latifolium die auch sehr schön ist. Ganz wunderbar ist Selinum wallichianum, oder Cortia oder wie sie grade heißt, mit den schönen roten Stengeln, hier in Lehm im hellen Halbschatten so ca. 1,40 hoch. Leider zickt die ganz furchtbar, die will bei mir und Kollegen nirgendwo bleiben. Wenn der Standpunkt stimmt und es feucht genug ist, vielleicht aber bei dir und dann auch dauerhaft? Peucedanum officinale ist recht raumgreifend und hat im Sand bei mir Probleme, scheint aber woanders gut zu wachsen. Die wird alt, braucht viel Sonne und ist eine der schönsten Apiaceae finde ich, mit ihrem feinen Laub und den dunstigen gelben Blüten. Bei den kleinen Apis sind viele zweijährig und wollen es eher trocken. Sehr empfehlenswert, weil langlebig und zuverlässig ist Cnidium silaifolium, die aber nicht sehr spektakulär ist. Aber dafür eine wunderbare, zuverlässige Begleitstaude.
Zuletzt geändert von hobab am 15. Aug 2026, 17:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Weiter geht es mit
YUCCA GLORIOSA X GLAUCA
Umrandet von Stochschnabel und Färberkamilla.
YUCCA RECURVIFOLIA X ARKANSANA
Die Arkansana im Vordegrund ist meine Lieblingsyucca bei den breitblättrigen und bildet Äste. Im Hintergrund ist eine Gloriosa Nobilis. Hier ist zu beachten, dass die Gloriosa normalerweise im Herbst, dh in der Regel nicht mehr blühen, weil zu kalt und wenig Sonne. Meine Gloriosa ist in diesem Fall die große Ausnahme. Meine anderen Gloriosa hat schon mal im September geblüht. Sonst ist die Gloriosa ziemlich ident mit der Recurvifolia.
YUCCA RECURVIFOLIA X ARKANSANA
Hier noch ein Beispiel aus dem man lernen kann. Schnee und Kälte hat noch keine meiner Yuccas was gemacht. Damals hatten wir einige Jahre nach dem Setzen um die 50cm Schnee. Der Schnee war völlig problemlos, doch die Schneeschmelze setzt den Yuccas dann zu.
In den ersteh Jahren ist unbedingt zu empfehlen, ein offenes Regendach zu machen. Ich nehme 4 Tomatenstäbe und gebe eine transparente Doppelsteg-Platte darüber.
YUCCA GLORIOSA X GLAUCA
Umrandet von Stochschnabel und Färberkamilla.
YUCCA RECURVIFOLIA X ARKANSANA
Die Arkansana im Vordegrund ist meine Lieblingsyucca bei den breitblättrigen und bildet Äste. Im Hintergrund ist eine Gloriosa Nobilis. Hier ist zu beachten, dass die Gloriosa normalerweise im Herbst, dh in der Regel nicht mehr blühen, weil zu kalt und wenig Sonne. Meine Gloriosa ist in diesem Fall die große Ausnahme. Meine anderen Gloriosa hat schon mal im September geblüht. Sonst ist die Gloriosa ziemlich ident mit der Recurvifolia.
YUCCA RECURVIFOLIA X ARKANSANA
Hier noch ein Beispiel aus dem man lernen kann. Schnee und Kälte hat noch keine meiner Yuccas was gemacht. Damals hatten wir einige Jahre nach dem Setzen um die 50cm Schnee. Der Schnee war völlig problemlos, doch die Schneeschmelze setzt den Yuccas dann zu.
In den ersteh Jahren ist unbedingt zu empfehlen, ein offenes Regendach zu machen. Ich nehme 4 Tomatenstäbe und gebe eine transparente Doppelsteg-Platte darüber.
LG Horst
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Wunderschön @ Jule!
Klar hilft jetzt die ein oder andere Kanne Wasser... völlig OK.
.
Unser Thema hier heißt doch:
Was pflanzen wir jetzt... also was funktioniert noch und mit welchem Aufwand?
Und nicht: Was geht überhaupt gar nicht mehr...
.
Mich würden Eure Tipps für robuste Pflanzen interessieren und wie sie durch diese trockenen Zeiten kommen... auch wenn ab und zu etwas Wasser dazu nötig sein sollte.
Solange kein reines Trinkwasser verschwendet wird, braucht man keine Entschuldigung oder gar ein schlechtes Gewissen... jedenfalls noch nicht.
.
Ansonsten gehört mancher Beitrag für mich eher in den Faden: Dürregejammer
Oder verstehe ich da was falsch
Klar hilft jetzt die ein oder andere Kanne Wasser... völlig OK.
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Unser Thema hier heißt doch:
Was pflanzen wir jetzt... also was funktioniert noch und mit welchem Aufwand?
Und nicht: Was geht überhaupt gar nicht mehr...
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Mich würden Eure Tipps für robuste Pflanzen interessieren und wie sie durch diese trockenen Zeiten kommen... auch wenn ab und zu etwas Wasser dazu nötig sein sollte.
Solange kein reines Trinkwasser verschwendet wird, braucht man keine Entschuldigung oder gar ein schlechtes Gewissen... jedenfalls noch nicht.
.
Ansonsten gehört mancher Beitrag für mich eher in den Faden: Dürregejammer
Oder verstehe ich da was falsch
Wenn immer der Kluge nachgibt, regieren die Dummen die Welt.🙄