News: Problem bei der Anmeldung? Bitte Mail über das Kontaktformular ganz unten! | garten-pur unterstützen mit einer Spende oder über das Partnerprogramm!

Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt? (Gelesen 12961 mal)

Hier bist du richtig, wenn du nicht genau weißt, wohin mit deiner Frage oder deinem Thema!

Moderatoren: Nina, Phalaina, cydorian, partisanengärtner, AndreasR

Antworten
Benutzeravatar
Chica
Beiträge: 6232
Registriert: 23. Aug 2010, 15:20
Kontaktdaten:

Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

Chica » Antwort #450 am:

Rokko21 hat geschrieben: 18. Aug 2026, 12:46 Gestern habe ich bei einem Spaziergang am ehemaligen Tagebau die Esparsette blühen sehen. Völlig unbeeindruckt von der Dürre im braunen Gras. Eigentlich attraktiv genug besonders für Naturgärten.
Gilt als einheimische Pflanze. Genauso vital waren viele Exemplare der Wegwarte und der Luzerne.
Die Luzerne wurde besonders stark von Faltern angeflogen. Viel Auswahl hatten die aber auch nicht.
Ja, bei mir gibt's die alle, jede hat eine Bedeutung für spezielle Wildbienen und Schmetterlinge. Bei mir im sauren Sand funktionieren die ungegossen gut wie schon geschrieben und man kann sie einfach zwischen andere Stauden im konventionellen Staudenbeet pflanzen. Bei wechselfeuchten Böden wird das vermutlich schwieriger sein, wie Andreas schrieb.
Der schönste Garten ist der, der kurz vor dem Verwildern steht.
Dr. med. Daniel Gottlob Moritz Schreber (1808-1861)
Benutzeravatar
Nox
Beiträge: 5548
Registriert: 28. Mai 2018, 23:38
Wohnort: Süd-Bretagne
Bodenart: sauer, stellenweise lehmig bis Heideboden
Winterhärtezone: 9a: -6,6 °C bis -3,9 °C

Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

Nox » Antwort #451 am:

@semicolon: Ich habe auch schon Oleander hier im Freiland überwintert (wintermilde Ecke). Das Problem sind die Pilzkrankheiten auf den Blättern und jungen Trieben über den nassen Winter. Ich habe meinen dann rausgeschmissen, sah zu hässlich aus nach dem Frühjahr.
Es gibt jedoch zur Zeit prächtig blühende ausgepflanzte Exemplare in der Nachbarschaft, vielleicht sind die regenfester ? Muss ich nochmal probieren.
Benutzeravatar
thuja thujon
Beiträge: 24779
Registriert: 28. Apr 2016, 21:50
Region: Gemüsegarten Vorderpfalz
Höhe über NHN: 90
Winterhärtezone: 8b: -9,4 °C bis -6,7 °C

Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

thuja thujon » Antwort #452 am:

Bis zum Herbst sehen sie hier gut aus, die Blattflecken kommen erst spät im Jahr. Ausgepflanzt kommen sie viele Winter durch, aber nach 5 Jahren oder irgendwann gibts doch mal eine Woche kalt und sie wintern bei Kahlfrösten aus.
gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität
Benutzeravatar
hobab
Beiträge: 6024
Registriert: 20. Apr 2008, 17:05
Wohnort: Berlin
Bodenart: Sand
Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C

Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

hobab » Antwort #453 am:

Vor drei Jahren fiel mir die Kinnlade runter, als ich in einem Innenhof ausgepflanzte Oleander gesehen hatte, die offensichtlich dort schon eine Weile standen. Ein paar 100 m weiter in einem nicht geschlossenen Innenhof hatte ich die dann auch mal draußen gelassen - sie haben’s überlebt, waren aber fast komplett braun und haben dann natürlich nicht, wie auch in den Folgejahren, mehr geblüht. In den Außenbezirken würde ich denen gar keine Chance geben, die dürften dort auch nicht wieder austreiben. Den Jasmin versuch ich erst nicht, armandii diese Jahr mal wieder, in einem Innenhof Innenstadt. Die letzten sind alle im ersten Winter verstorben.

Esparette ist bei mir nie alt geworden, spätestens nach zwei Jahren waren sie weg. Auch bei neu angelegten Wiesen kann man das beobachten, jedenfalls hier blühen die im ersten Jahr schön, sobald die Fläche geschlossen ist, also spätestens im dritten Jahr, ist es vorbei mit Onobrychis.

Weiterhin kommen hier lauter Vorschläge für Pflanzen in der Sonne. Ich denke da gibt es genug im Angebot, selbst wenn es nicht überall passt. In meinen Augen ist das Problem trockener Schatten: da fallen mir weder Gehölze noch Stauden jenseits der altbekannten wie Steinsame oder Luzula nivea ein.
Zuletzt geändert von hobab am 18. Aug 2026, 14:11, insgesamt 1-mal geändert.
Berlin, 7b, Sand
Benutzeravatar
thuja thujon
Beiträge: 24779
Registriert: 28. Apr 2016, 21:50
Region: Gemüsegarten Vorderpfalz
Höhe über NHN: 90
Winterhärtezone: 8b: -9,4 °C bis -6,7 °C

Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

thuja thujon » Antwort #454 am:

Hier hat Zypergras, Cyperus alternifolius, auf dem Balkon den Winter überlebt. Nicht nur das, es hat sich auch erfolgreich ausgesamt. Finde ich beachtlich, für eine nicht Frostfeste Zimmerpflanze.
gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität
Benutzeravatar
semicolon
Beiträge: 1469
Registriert: 15. Mai 2007, 10:29
Wohnort: Koblenz
Region: Mittelrheintal
Bodenart: Lehm & Bauschutt
Winterhärtezone: 8b: -9,4 °C bis -6,7 °C

Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

semicolon » Antwort #455 am:

Nox hat geschrieben: 18. Aug 2026, 13:45 @semicolon: Ich habe auch schon Oleander hier im Freiland überwintert (wintermilde Ecke). Das Problem sind die Pilzkrankheiten auf den Blättern und jungen Trieben über den nassen Winter. Ich habe meinen dann rausgeschmissen, sah zu hässlich aus nach dem Frühjahr.
Es gibt jedoch zur Zeit prächtig blühende ausgepflanzte Exemplare in der Nachbarschaft, vielleicht sind die regenfester ? Muss ich nochmal probieren.
Dann probiere doch direkt eine der robusteren Sorten aus? An der Kälte kann es bei euch schonmal nicht liegen. Könnte mir aber auch vorstellen, dass Bretagne im Winter deutlich feuchter ist als bei uns? Ich hatte bisher noch nie Probleme, weder zurückfrieren noch irgenwelche Krankheiten, und wir hatten jetzt eine Reihe an üblen Wintern mit bis zu -10° und meine damals einzigen beiden Sorten sind nicht für besondere Winterhärte bekannt. Generell werden innerstädtisch seit Jahren keine Oleander mehr eingeräumt. Mir sind schon einige tote Kübel-Orangen oder geschädigte Oliven begegnet, Oleander sahen bisher aber immer gut aus.
Benutzeravatar
semicolon
Beiträge: 1469
Registriert: 15. Mai 2007, 10:29
Wohnort: Koblenz
Region: Mittelrheintal
Bodenart: Lehm & Bauschutt
Winterhärtezone: 8b: -9,4 °C bis -6,7 °C

Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

semicolon » Antwort #456 am:

thuja thujon hat geschrieben: 18. Aug 2026, 14:07 Hier hat Zypergras, Cyperus alternifolius, auf dem Balkon den Winter überlebt. Nicht nur das, es hat sich auch erfolgreich ausgesamt. Finde ich beachtlich, für eine nicht Frostfeste Zimmerpflanze.
Habe seit ca. 7 Jahren ganzjährig eine Pflanze im Kübel auf der Terrasse. Leider hat sie sich im zu kleinen Topf so festgewachsen, dass ich sie nicht mehr rauskriege, deshalb erreicht sie pro Saison vielleicht nur noch max. 1m Höhe. Wichtig für eine sichere Überwinterung ist, dass sie komplett im Wasser steht und im Fall der Fälle zu einem massiven Eisblock durchfriert. Damit schaffen es auch robustere Echinodorus mit südlicherer Verbreitung.
Benutzeravatar
Gartenplaner
Beiträge: 22128
Registriert: 26. Nov 2010, 22:07
Wohnort: Süden Luxemburgs, ein paar Kilometer von der französischen Grenze
Region: „Gutland“, Süden Luxemburgs
Höhe über NHN: 274-281
Bodenart: „Töpfer“lehm
Winterhärtezone: 8a: -12,2 °C bis -9,5 °C
Kontaktdaten:

Nitwit! Blubber! Oddment! Tweak!

Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

Gartenplaner » Antwort #457 am:

hobab hat geschrieben: 18. Aug 2026, 13:59 …In meinen Augen ist das Problem trockener Schatten: da fallen mir weder Gehölze noch Stauden jenseits der altbekannten wie Steinsame oder Luzula nivea ein.
Auf kalkhaltigem Lehm völlig ohne gegossen worden zu sein, dazu noch vollkommen unter der Baumkrone des großen Feldahorns schlagen sich Osmanthus x burkwoodii und Ligustrum ovalifolium ‘Aureum’ erstaunlich gut - hatte Fotos am Anfang des Threads gepostet.
Davor ist die Fläche mit Cyclamen hederifolium, von denen ich fest ausgehe, dass sie auch diese wesentlich extremere Dürre als die davor überleben und blühen, falls es wieder regnet.
Dazwischen hab ich Melica uniflora albida gepflanzt, das sieht inzwischen zwar auch heuig aus, ich glaube aber, es wird leben.
Geranium robertianum album steht da auch, der trocknet zwar in solchen Sommern weg, kommt aber immer wieder mit vielen Sämlingen.

In der Shrubbery wird punktuell gegossen, deswegen ist die Beurteilung schwieriger.
Asarum europaeum ist sehr trockenheitsresistent bei mir.
Zuerst werden die glänzenden Blätter matt, dann kippen sie seitwärts - richten sich aber wieder auf, wenn wieder Wasser kommt.
In den letzten Jahren hab ich schon verstärkt Polystichum setiferum in Sorten gepflanzt, auch Dryopteris filix-mas ist robust, sieht dann aber nicht mehr ganz so toll aus.
Aucuba, Ilex aquifolium, Viburnum lantana ‘Variegata’, Mahonia confusa 'Narihira', Nandina domestica schlagen sich sehr gut.
Wer meinen Lern-Garten sehen will - unterm Goldfrosch-Bild den Globus klicken!

Erich Kästner, (1933/46), Ein alter Mann geht vorüber

“Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“ Nelson Mandela
Benutzeravatar
Mufflon
Beiträge: 4173
Registriert: 18. Sep 2015, 19:07
Wohnort: DU
Region: Niederrhein
Höhe über NHN: 30m
Bodenart: lehmig
Winterhärtezone: 8b: -9,4 °C bis -6,7 °C

Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

Mufflon » Antwort #458 am:

Hier wachsen in trockenem Schatten Osmanthus, Geranium und Efeu.
„Der Mensch hat viele Fähigkeiten, aber das größte Talent entwickelt er bei der Vernichtung der Natur.“ 🍃
Rumi
Benutzeravatar
hobab
Beiträge: 6024
Registriert: 20. Apr 2008, 17:05
Wohnort: Berlin
Bodenart: Sand
Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C

Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

hobab » Antwort #459 am:

Osmanthus ist mir hier immer wieder erfroren, egal welcher. Aber langsam bin ich soweit es noch mal zu probieren - also Danke für den Hinweis. Efeu ist eher was, was hier ausgerottet wird, es wächst nur zu gut und überall. Mahonia ´Soft Caress´ ist mir auch mehrfach erfroren, aber soviel Auswahl gibt es nicht: werde ich noch mal versuchen, mit einer anderen Sorte halt, wenn erhältlich (schwierig hier). Lantana ist hart, aber mit Schneeball mach ich hier generell nicht die besten Erfahrungen bei Trockenheit. Ganz schlecht ist der schöne plicatum, aber auch andere haben es schwer.
Wie macht sich denn davidii bei euch?
Berlin, 7b, Sand
Benutzeravatar
thuja thujon
Beiträge: 24779
Registriert: 28. Apr 2016, 21:50
Region: Gemüsegarten Vorderpfalz
Höhe über NHN: 90
Winterhärtezone: 8b: -9,4 °C bis -6,7 °C

Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

thuja thujon » Antwort #460 am:

Knoblauch, Tulpen und Schneeglöckchen zeigen hier auch gerade kein vertrocknetes Laub und harren der Dinge, die noch kommen.
gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität
Benutzeravatar
hobab
Beiträge: 6024
Registriert: 20. Apr 2008, 17:05
Wohnort: Berlin
Bodenart: Sand
Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C

Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

hobab » Antwort #461 am:

du meinst so wie meine Brieftasche? Die hat auch kein vertrocknetes Laub und harrt der Dinge die noch kommen...
Berlin, 7b, Sand
Benutzeravatar
Nox
Beiträge: 5548
Registriert: 28. Mai 2018, 23:38
Wohnort: Süd-Bretagne
Bodenart: sauer, stellenweise lehmig bis Heideboden
Winterhärtezone: 9a: -6,6 °C bis -3,9 °C

Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

Nox » Antwort #462 am:

semicolon hat geschrieben: 18. Aug 2026, 14:12
Nox hat geschrieben: 18. Aug 2026, 13:45 @semicolon: Ich habe auch schon Oleander hier im Freiland überwintert (wintermilde Ecke). Das Problem sind die Pilzkrankheiten auf den Blättern und jungen Trieben über den nassen Winter. Ich habe meinen dann rausgeschmissen, sah zu hässlich aus nach dem Frühjahr.
Es gibt jedoch zur Zeit prächtig blühende ausgepflanzte Exemplare in der Nachbarschaft, vielleicht sind die regenfester ? Muss ich nochmal probieren.
Dann probiere doch direkt eine der robusteren Sorten aus? An der Kälte kann es bei euch schonmal nicht liegen. Könnte mir aber auch vorstellen, dass Bretagne im Winter deutlich feuchter ist als bei uns? Ich hatte bisher noch nie Probleme, weder zurückfrieren noch irgenwelche Krankheiten, und wir hatten jetzt eine Reihe an üblen Wintern mit bis zu -10° und meine damals einzigen beiden Sorten sind nicht für besondere Winterhärte bekannt. Generell werden innerstädtisch seit Jahren keine Oleander mehr eingeräumt. Mir sind schon einige tote Kübel-Orangen oder geschädigte Oliven begegnet, Oleander sahen bisher aber immer gut aus.
Bei uns hier im Winter kann es in der Nacht -3°C bis -5°C geben. Ganz kalt sagen wir, wenn es dann einige Zeit tagsüber auch nicht mehr taut. Aber es gibt halt sehr viel Regen. Welche robusten Sorten in Bezug auf Pilzfestigkeit kennst Du denn ?
Benutzeravatar
Nox
Beiträge: 5548
Registriert: 28. Mai 2018, 23:38
Wohnort: Süd-Bretagne
Bodenart: sauer, stellenweise lehmig bis Heideboden
Winterhärtezone: 9a: -6,6 °C bis -3,9 °C

Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

Nox » Antwort #463 am:

Immergrüne Eichen sind ausgesprochen dürreresistent, halt dort, wo sie genügend winterfest sind:
Quercus ilex natürlich auch, die sät sich sogar schon selber aus hierzulande (nicht im Bild) und Korkeichen hat die Gemeinde als Strassenbaum gepflanzt.

Quercus phillyreoides links, sattgrün - rechts daneben Ligustrum arboreum, ein wenig leidend.
Bild

Quercus myrsinifolius mit elegantem Wuchs:
Bild

Salvia "Gracias" von Quissac: bildet Teppiche und ich dachte schon, er sei gegrillt - heute nacht gab es wohl 2mm Regen und die Blätter entrollen sich wieder leicht:
Bild
Benutzeravatar
Gartenplaner
Beiträge: 22128
Registriert: 26. Nov 2010, 22:07
Wohnort: Süden Luxemburgs, ein paar Kilometer von der französischen Grenze
Region: „Gutland“, Süden Luxemburgs
Höhe über NHN: 274-281
Bodenart: „Töpfer“lehm
Winterhärtezone: 8a: -12,2 °C bis -9,5 °C
Kontaktdaten:

Nitwit! Blubber! Oddment! Tweak!

Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

Gartenplaner » Antwort #464 am:

Nox hat geschrieben: 18. Aug 2026, 16:44 … Korkeichen hat die Gemeinde als Strassenbaum gepflanzt.
Mindestens eine offizielle, 30jährige, ausgepflanzte Korkeiche gibts auch in Luxemburg 8)
Bin zufällig über nen Artikel darüber gestolpert, ein portugiesischstämmiger Luxemburger hat sie als Eichel aus Portugal mitgebracht und gepflanzt und gehegt.

Die restlichen Eichen-Arten sind schön!
Wer meinen Lern-Garten sehen will - unterm Goldfrosch-Bild den Globus klicken!

Erich Kästner, (1933/46), Ein alter Mann geht vorüber

“Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“ Nelson Mandela
Antworten