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“I love science, and it pains me to think that so many are terrified of the subject or feel that choosing science means you cannot also choose compassion, or the arts, or be awed by nature. Science is not meant to cure us of mystery, but to reinvent and reinvigorate it.”
Polypodium vulgare wächst hier im Spessart recht verbreitet auf Sandsteinfelsen.Soll ja zu den wenigen Pflanzen in Mitteleuropa gehören, die auch epiphytisch an Bäumen wächst. Hab ich allerdings noch nicht gesehen. Muss mal die Augen beim nächsten Waldgang offen halten.
Kleine Bemerkung am Rande: Ein Freund erzählte mir, in seiner Jugend (Oberrheintal, Ostschweiz) habe er oft die Rhizome des Tüpfelfarns gegessen. Immerhin heisst die Pflanze auch Engelsüss.
lolAnscheinend wurde er primär gegen Husten und Heiserkeit eingesetzt - dann noch gegen Gicht und Leberkrankheiten aber auch gegen Darmwürmer (Quelle: wiki)
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Erich Kästner, (1933/46), Ein alter Mann geht vorüber
“Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“ Nelson Mandela
Soll ja zu den wenigen Pflanzen in Mitteleuropa gehören, die auch epiphytisch an Bäumen wächst. Hab ich allerdings noch nicht gesehen. Muss mal die Augen beim nächsten Waldgang offen halten.
Hab ich schon in verschiedenen Regionen gesehen. Schau nach alten Bergahornen in Schluchtwäldern. Die Ahorne scheinen von den heimischen Baumarten die epiphytenfreundlichsten zu sein.
Waldrand, Nordhang, vierhundert Meter: Hier blüht alles drei Wochen später.
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“Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“ Nelson Mandela
Nö. Zum Vergnügen beim Spielen im Wald. Die hätten süss und gut geschmeckt.
Der süße Inhaltsstoff wird Osladin genannt. Der war mal als Süßstoff in der Erprobung, ist aber aus toxikologischen Gründen niemals als solcher in den Handel gekommen.
Soll ja zu den wenigen Pflanzen in Mitteleuropa gehören, die auch epiphytisch an Bäumen wächst.
Kann ich bestätigen.Direkt am Wegrand einer kleinen Alpenstraße im Wetterstein-Gebirge (grob zwischen Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald) steht ein alter Bergahorn, der aufgrund der schattigen Lage mit Moos überzogen ist - und mitten im Moos steht Polypodium vulgare. Nicht besonders viel, aber immerhin.Muss bei Gelegenheit ein Bild suchen. (Bin grad nicht daheim.)
Am letzten WE in Bremen in der Hafenmauer gesehen. Das Bild sagt sehr viel über die Trockenheitstoleranz dieser Art aus.Übrigens vergesellschaftet mit der nicht abgebildeten Mauerraute (Asplenium ruta-muraria)