lerchenzorn hat geschrieben: ↑1. Mär 2024, 13:25
Buddelkönigin, mir fällt wieder einmal auf, wie Deine ja doch jungen Beete reifen und organischer werden. Beim Moosbestand frage ich mich, ob der sich einfach so entwickelt und Du ihn eher kritisch siehst oder ob Du sogar gezielt nachhilfst und zwischen dem Stauden- noch einen Moosgarten pflegst. Das sieht so artenreich und üppig aus und umschließt ganz wunderbar die Geophyten.
Danke @ Lerchenzorn :-*
Hier im Beetbereich unter der Felsenbirne und auch insgesamt im Westbeet ist es erstaunlich halbschattig, auch durch die riesigen Eichen am Bahndamm. Auch der Vorgarten, der ja eigentlich südlich liegt, ist dadurch relativ beschattet. Der Boden hier ist undurchlässig und lehmig. Es gibt ein leichtes, aber deutliches Gefälle von der Straßenseite (Süden ) in Richtung Garten ( Norden ). Dieser Gartenteil kriegte also nicht nur den ewigen Regen im letzten Jahr ab, sondern auch noch das Oberflächenwasser von der ( nicht endausgebauten ) Straße. Teilweise steht das Wasser im Westbeet. :-\
Du siehst... das Moos findet sich hier ganz von selbst ein. Ich muß nur noch die passende Bepflanzung finden... Das ist nicht so ganz easy, aber ich arbeite mich ein. Als Frühlingsgarten ist diese Ecke jedenfalls ideal geeignet, solange die Buchenhecke noch unbelaubt ist ;D
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Das Westbeet weiter unten am Haus sieht zurzeit allerdings noch erbärmlich aus. Es ist nass und im Moment noch kaum zu bearbeiten. Es fehlen mir Ideen für das zeitige Frühjahr... vielleicht wären weiße Kissenprimeln unter den Rosen ja eine Idee für den März ???
Die Schachbrettblumen vermehren sich hier jedenfalls sehr gut.
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Demnächst zeige ich dann wieder sonnige Freiflächen, dort geht es erst später richtig los. ;)
Moos gibt es hier in diesem Frühjahr allerdings überall, auch in den sonnigen Bereichen. Dort reche ich es tatsächlich raus oder es wird jetzt von der Sonne ausgetrocknet.