Ja und nein, man könnte Weißdorn beispielsweise schon so schneiden, auch Catalpa oder Cercis canadense kenn ich als Coppicing Sträucher. Sorbus im Prinzip auch, da hätte ich etwas Schiss wegen Pilzbefall - aber Sorbus torminalis wäre ein wunderbarer Klimabaum, der auch extreme Trockenheit erträgt. Die Höhe dürfte, auf mehrere Stämme verteilt, auch weniger sein, als bei einem. Aber das ist alles wahrscheinlich unruhiger als den Hasel alle paar Jahre eins, zwei Stämme zu entnehmen. Eine alternative wäre Corylus americana, der kleiner bleibt als unser und als Bonus relativ schöne Herbstfarbe machen kann.
Für Sandbewohner wie mich, ist das alles wenig verheißungsvoll, den fast alle diese Gehölze brauchen relativ gute Böden, auch die Elsbeere braucht besseren und kalkhaltigeren Boden.
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Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt? (Gelesen 33852 mal)
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Hmm..!
Das macht neugierig!: Warum funzt denn das mit der Marktwirtschaft just an DER Stelle nicht...?
Klingt doch fast nach eierlegender Wollmilchsau - aber WARUM verkauft die keiner (zumindest nicht zu erschwinglichen Preisen)...?
Giess- statt Wehrpflicht!