Für die oberflächennahen Sachen passt es bei uns in Dresden dieses Jahr. Nach der Rekordhitze gabs 30mm Niederschlag verteilt auf drei Ereignisse und für Mittwoch sind nochmal 30mm angesagt. Wenn die kommen ist oben wieder alles gut nass.
Ganz anders sieht der Gesamtboden aus. Hier hat Dresden in den letzten 10 Jahren ein Klimawandel induziertes Biederschalsgdefeizit (gegenüber den Referenzperioden) von 1200mm angesammelt.
Für Grundwasser und Wald nicht gut.
Bild:
https://www.klima.sachsen.de/img/2026-0 ... 37_87s.jpg
Quelle:
https://www.klima.sachsen.de/trockenheit-23719.html
Es müsste mal eben 2 Jahre lang das doppelte regnen um das wieder auszugleichen
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Dürregejammer (Gelesen 1011358 mal)
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Re: Dürregejammer
Bei uns gabs da kreative Konstruktionen, Wasseruhr mit regelbarem Bypass z.B. So 1m³ hat man selber bezahlen mögen, den Rest des privaten Verbrauchs mochte man doch lieber auf die Gemeinschaft umlegen.thuja thujon hat geschrieben: ↑29. Jun 2026, 16:03
Cepha, wenn sie vergessen, die Wasseruhr zu montieren, fällt das auf, weil der Garten unter Wasser steht. Undichtigkeiten werden an der Hauptwasseruhr erfasst und anschließend auf Ursachensuche gegangen.
Beim Strom ist mein Favorit der, der 8 Jahre lang versehentlich falsch selbst abgelesen hat und am Ende haben dann über 1000kWh gefehlt. Mit dem neuen Vorstand/Schatzmeister hat sich das dann alles geändert, aber im Grunde müsstest Du die Leute anzeigen wegen Diebstahl...
Von daher kann ich mir schon vorstellen, dass die Wasserversorger da auch "kreative" Nutzer von Wasseruhren für Bewässerungswasser hatten. Eine Leitung zu Toilette und Dusche ist halt schnell gelegt.
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Re: Dürregejammer
Wenn da ein Vorstand lange schläft, reißt es ein. Beim Wasserversorger, ok, ist ein Punkt. Wenn mal abgestellt ist oder rausgefunden wurde, wo man es macht, dann ist schnell was gebastelt von den Künstlern/Trickdieben. Die sollte man dann auch wegen versuchter Körperverletzung anzeigen, weil meist nicht alle Bauteile auch für Trinkwasserinstallationen zugelassen sind.
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Re: Dürregejammer
Wow! (Mindestens) Drei auf einen Streich...
Herr, lass ... regnen...
[Ich finde SO viel Defizit einfach ärgerlich / respektlos!]
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Wer ein Leben lang glücklich sein will, der werde Gärtner.
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Re: Dürregejammer
Ach, die Hitze dörrt das Hirn aus, da kommt so Wortsalat dabei raus. Mir gefällts ....
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Re: Dürregejammer
Fördert zumindest die Hirnaktivität und ist lesbar.
Bezüglich es müsste 2 Jahre lang mehr wie üblich regnen: das wird selten passieren, wenn dann werdens die Böden nicht aufnehmen. Wandel heißt auch dass sich etwas verändert und nicht alles beim alten bleibt. Wer in der Vergangenheit leben möchte, kann hoffen, dass es mal 2 Jahre mehr regnet. Der wird aber mit neuen Pilzkrankheiten konfrontiert werden, also der ewig gestrige wird so oder so abgehängt. Es macht keinen Sinn, Natur zu konservieren, es liegt in der Natur der Natur, dass die Umwelt im steten Wandel ist.
Bezüglich es müsste 2 Jahre lang mehr wie üblich regnen: das wird selten passieren, wenn dann werdens die Böden nicht aufnehmen. Wandel heißt auch dass sich etwas verändert und nicht alles beim alten bleibt. Wer in der Vergangenheit leben möchte, kann hoffen, dass es mal 2 Jahre mehr regnet. Der wird aber mit neuen Pilzkrankheiten konfrontiert werden, also der ewig gestrige wird so oder so abgehängt. Es macht keinen Sinn, Natur zu konservieren, es liegt in der Natur der Natur, dass die Umwelt im steten Wandel ist.
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Re: Dürregejammer
Wenn ich mir die durchschnittlichen Jahresniederschlagssummen anschaue, sehen eigentlich fast alle Jahre, auch die letzten, relativ gut aus, es gibt zumindest hier in der Region kein deutliches Niederschlagsdefizit. Was die Jahresstatistik aber nicht abbildet ist die Niederschlagsverteilung, und hier werden die Extreme immer größer. Entweder regnet es wochenlang praktisch gar nicht, oder es gibt wochenlange Regenperioden, die dann gleich den doppelten oder dreifachen Monatsdurchschnitt bringen. So viel kann der Boden dann in der Tat gar nicht aufnehmen, und große Mengen von Wasser fließen einfach weg und sorgen zusätzlich noch für Erosion. So aber ist die Natur oft im Dauerstress, entweder gibt es zu viel oder zu wenig Regen, beides ist definitiv nicht gut.