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Man sieht schön, wo gelaufen wird. Auf 40 oder 50cm müsste es auch noch Wasser geben, so wie das größere aussieht, kaum Schäden an den Pflanzen sichtbar.
Hier gibts ab 50cm auch noch Wasser, die ersten 30cm sind etwa so nass wie Mehl oder Gries, also knapp über 10% Restfeuchte.
Das Gras sieht ausser im Schatten überall so aus. Das Foto zeigt den Nordwesthang, Süden ist auf dem Foto bei etwa 1 Uhr.
Die Taglilien sehen (noch) gut aus, die in der Vollsonne haben strohgelbe Blätter. 40 Grad mögen die offensichtlich nicht.
Wir hatten im Winter viel Niederschlag, der ist auf den flachgrundigen Böden aber schnell weg.
Aussergewöhnlich die zeitweise extreme Verdunstung. Im Mai wars zum Glück länger (trocken) kalt.
Als es die 40 Grad bzw drüber hatte war die Verdunstung bei 7mm pro Tag. Das waren aber nur 8 Tage. Aktuell ist sie hier geringer, zwischen 5 und 6mm pro Tag.
Hitzeschäden sollte man meiner Meinung nach von Trockenschäden trennen, das ist einfach was ganz anderes aus Pflanzensicht. Trockenstress kann man abmildern, zB entfernen von Trauben, damit die Rebe nicht vertrocknet. Vorher muss sie aber erstmal eine aufgerichtete Triebspitze zeigen und die ältesten Blätter gelb werden.
Wenn sie einen lokalen Hitzeschaden hat, ist der nicht reparierbar, da das Gewebe bereits tot ist.
Wie auch immer, ich überlege zu gießen am Wochenende.
Mediterraneus hat geschrieben: ↑3. Jul 2026, 14:43
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Jedenfalls hat sich die Landschaft hier rapide in ein Braun verwandelt, während es wenige km nördlich grüne Straßenränder gibt, dort hats ja bis 50 mm geschüttet.
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Hier mischen sich in den bewaldeten Hang auf der gegenüberliegenden Talseite auch immer mehr Ocker- und Brauntöne.
Der Mais steht 30 cm hoch (ist aber immerhin noch grün ).
Hier sollte auch gegossen werden
Auf der Obstwiese.
Die Paeonia hat sich bereits hingelegt. Rote Johannisbeere in Herbstfärbung. Taglilien weniger glücklich.
Euphorbia segueriana und Stipa gigantea sind Gewinnerpflanzen für mich.