Ich schreibe mal ein wenig zu meinen Erfahrungen mit Hanfpalmen.
Meine Hanfpalmen haben mir viele Dinge nicht übel genommen, aber heuer war die Takil böse, als ich sie im Februar nicht goss. Der Kahlfrost hat sie so geschwächt, dass sie sich das ganze Jahr nicht mehr erholt hat.
Ergo, ich empfehle die Takil nicht, mein Favorit ist die Wagnerianus, weil die Blätter im Vergleich zur Fortunei bei Sturm nicht knicken. Dafür wächst die Wagnerianus viel langsamer.
TRACHYCARPUS WAGNERIANUS
Hier seht ihr 2 Wagnerianus, beide ca. 10 Jahre alt, die große hat schon mehrmals geblüht.
Was ist der Unterschied? Die kleine kam nach ca. 8 Jahren im 45cm Topf ins Freiland und ist in den 2 Jahren im Garten etwa doppelt so groß geworden.
Die Begleitpflanzen haben heuer im Dürresommer sehr gelitten und kaum geblüht. Die Palmen haben die Dürre und Hitze weggesteckt. Aber Achtung Palmen im 1. Jahr im Garten verkraften die Trockenheit sicher nicht! Im 2. Jahr muss man auch immer wieder schauen, ob es den Palmen gut geht. Ich würde sagen ab dem 4. Jahr kann man entspannt sein. Die Takil ging nach dem 3. Winter ein.
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Trachycarpus fortunei - Hanfpalme (Gelesen 28570 mal)
Moderator: AndreasR
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- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Trachycarpus fortunei - Hanfpalme
Zuletzt geändert von Drainagefan am 12. Sep 2026, 20:04, insgesamt 1-mal geändert.
LG Horst
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Re: Trachycarpus fortunei - Hanfpalme
Das ist meine Fortunei, auch ca 10 Jahre alt. Ich glaube 11. Die ist also deutlich höher als die Wagnerianus, hat dafür aber geknickte Wedel.
TRACHYCARPUS FORTUNEI
Hier die neuesten Wedel oben im Detail:
TRACHYCARPUS FORTUNEI
und hier nochmal in der Breite:
TRACHYCARPUS FORTUNEI
Ich bin mittlerweile der Meinung, jeden Winter beten, dass sie überlebt und ab ins Freiland. Auch in einem großen Topf fühlen sich Palmen nicht wirklich wohl.
Kleine Palmen kann man mit einem Jute-Sack schützen. Die Wahl des Standorts ist wichtig, gut auf das Mikroklima achten und schauen, dass die Palme Bodenwärme vom Haus bekommt.
TRACHYCARPUS FORTUNEI
Hier die neuesten Wedel oben im Detail:
TRACHYCARPUS FORTUNEI
und hier nochmal in der Breite:
TRACHYCARPUS FORTUNEI
Ich bin mittlerweile der Meinung, jeden Winter beten, dass sie überlebt und ab ins Freiland. Auch in einem großen Topf fühlen sich Palmen nicht wirklich wohl.
Kleine Palmen kann man mit einem Jute-Sack schützen. Die Wahl des Standorts ist wichtig, gut auf das Mikroklima achten und schauen, dass die Palme Bodenwärme vom Haus bekommt.
LG Horst