Das Problem das Du hast verstehe ich schon lange nicht mehr (den Rest Zitat lass' ich mal weg
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Dürregejammer (Gelesen 1033009 mal)
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Re: Dürregejammer
Der schönste Garten ist der, der kurz vor dem Verwildern steht.
Dr. med. Daniel Gottlob Moritz Schreber (1808-1861)
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Re: Dürregejammer
Ich bin nicht in Wien, habe da nur was gehört. Ich glaube die Autos konnten kaum fahren, weil es in kurzer Zeit so stark geregnet hat. Wenn es trocken war und es stark regnet, kann der Boden das Wasser nicht aufnehmen und dann nützt es den Pflanzen wieder nicht viel.
LG Horst
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Re: Dürregejammer
Das ist genau der Punkt, wie man sich darauf einstellt, speziell bei jungen Pflanzen.
Ich lande letztlich wieder dabei mit Drainage vorsorgen.. Gießen ist einfacher. Zur Zeit ist die Drainage leider kontraproduktiv und die Pflanzen vertrocknen noch schneller.
Man darf sich nur nicht wundern, warum die Pflanze gleich daneben völlig anders reagiert.
LG Horst
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Re: Dürregejammer
Nee, ich meine tatsächlich gross-volumige RegenTONNEN (an Dachabläufen -sowohl hinterhausen wie straßenseitig), damit das mit dem Bürger, der zum Giess-Einsatz ausrücken soll, auch ne realistische Dimension bekommt...
Im übrigen: Giess-Pflicht statt Wehrpflicht...!!!
Zuletzt geändert von Tempel-Hof-Gärtner am 18. Jul 2026, 21:24, insgesamt 1-mal geändert.
Wer einen Tag lang glücklich sein will, der betrinke sich.
Wer einen Monat lang glücklich sein will, der schlachte ein Schwein und esse es auf.
Wer ein Jahr glücklich sein will, der heirate.
Wer ein Leben lang glücklich sein will, der werde Gärtner.
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Re: Dürregejammer
GG hat gestern eine Freund in Wien besucht als es so regnete, als er wieder wegfuhr, war der schwere Regen vorbei. Bis zu uns kam er leider nicht. Nach 2 sinnlosen Tagen, wo der angesagte Regen nicht eintraf, habe ich heute gegossen, viel sah schon völlig welk aus. 
Grüße aus dem Burgenland, dem Land der Sonne!
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Re: Dürregejammer
Ich habe 1 400l Tonne und überlege noch eine. Es scheitert aber schon an der Tonne. Ich will keinen Wasserhahn dabei. Einfach 1 Faß, wo man von oben rausschöpft. Ich müsste mir was überlegen, dass das Wasser von der 1 Tonne auf die andere überläuft- Ein Freund meint, dass sich bei seiner Mücken einnisten und er die zudecken muss, alles viel zu umständlich.Tempel-Hof-Gärtner hat geschrieben: ↑18. Jul 2026, 21:23
Nee, ich meine tatsächlich gross-volumige RegenTONNEN
LG Horst
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Re: Dürregejammer
Bin voll bei dir. Liegt wohl an den mathematischen Modellen und der KI.
Ich leiste mir vom DWD das kostenpflichtige Ic-d2 Modell, soll das genaueste sein. Zum einen widerspricht sich das oft mit den anderen Modellen und alle zusammen stimmen nicht. Im Endeffekt bedeutet das, die Pflanzen verdursten, wenn man umsonst auf Regen gehofft hat.
Am besten ist noch die Warnwetter-App vom DWD (2€) mit den zeitbezogenen Satellitenbildern, da kann man dann in den Ort zoomen und selber urteilen und oft stimmt das ganz gut, besser jedenfalls als die Wettermodelle vom DWD. Aber nur nicht von den Farben täuschen lassen, türkis ist Regen in homoöpathischen Dosen. Ab gelb freuen sich die Pflanzen.
Die Wettervorhersage ist ganz entscheidend, ob ich gieße. Oft regnet es wenig, aber genug um über das ganze Dach die Regentonne zu füllen. Dann wird vor(!) dem Regen gegossen, wie heute. Früher dachte ich, es kommt Regen, kann ich mir das Gießen sparen. 10min Regen ist für die Pflanzen aber viel zu wenig. Andererseits ist das Schleppen von 30-40 Gie0kannen auch nicht lustig uns damit gieße ich nur das aller Notwendigste.
LG Horst
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Re: Dürregejammer
Wir haben drei 1000 Liter IBC-Tanks. Im Keller haben wir noch einen Öl-Tank von 10.000 Litern. Nach der Umstellung auf Wärmepumpe wird der nicht mehr gebraucht. Den würde ich gerne reinigen lassen und dann als Wasserspeicher mit Einspeisung durch die Dachflächen nutzen. Das wäre schon was. Dann könnte ich mit Regenwasser auch mal mehrwöchige Dürreperioden überbrücken.
Die Anlage einer Zisterne unter der Rasenfläche hätte ich auch in Erwägung gezogen. Aber ein Bagger kommt hier nicht in den Garten, ohne dass wirklich viel (Zaun/Beete/Hecken) zerstört werden müsste.. Aktuell bin ich froh, dass es nicht mehr so heiß ist. Dann sinkt wenigstens die Verdunstung. Regnen könnte es ab Mitte kommender Woche etwas. Aber ich rechne immer damit, dass auch diese Prognose nicht eintritt.
Die Anlage einer Zisterne unter der Rasenfläche hätte ich auch in Erwägung gezogen. Aber ein Bagger kommt hier nicht in den Garten, ohne dass wirklich viel (Zaun/Beete/Hecken) zerstört werden müsste.. Aktuell bin ich froh, dass es nicht mehr so heiß ist. Dann sinkt wenigstens die Verdunstung. Regnen könnte es ab Mitte kommender Woche etwas. Aber ich rechne immer damit, dass auch diese Prognose nicht eintritt.
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Re: Dürregejammer
Hoppla, kommt hier der Rundumschlag ? So, wie Du mich da zitierst, habe ich das sicherlich nicht geschrieben. Du unterstellst mir, dass ich etwas gegen Afrikaner hätte. Tatsächlich aber gibt es Bevölkerungswachstum in vielen Ländern, und ich sehe den Anstieg der Weltbevölkerung kritisch.Gartenplaner hat geschrieben: ↑18. Jul 2026, 16:01 .....
Hier unterstellst du erstmal ganz viel und fuchtelst mit einer Moralkeule, die ich ziemlich atemberaubend finde.
Was umso schräger dadurch wird, dass du sowas schreibst:
Wo du vor noch nicht soooo langer Zeit hier in Klimawandelthemen die Position vetratst, dass doch gefälligst erstmal die Geburtenrate in Afrika zurück gehen sollte, bevor du in Europa etwas tust, um den Klimawandel abzumildern.
Möchtest Du bitte mal erklären, wie wir Klimaschutz hinkriegen sollen bei anhaltendem Bevölkerungswachstum ?
Sorry, OT.
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Re: Dürregejammer
Wie ich sehe, unterstellst du wirklich gern anderen, etwas zu unterstellen.
Ich “unterstelle” dir garnix - ich erinnere mich nur gut an diverse Posts von dir.
Über Afrika und ja, auch andere Regionen.
Z.B.:
Und dieser Aussage von dir:
(Übrigens auch wiederum mit dem Kinderkriegenthema garniert:
”…Allerdings geht das jährliche Wachstum der Weltbevölkerung seit den 1990er Jahren zurück. Gegenwärtig wächst die Weltbevölkerung noch um rund 65 Millionen oder weniger als 1 Prozent pro Jahr – mit großen regionalen Unterschieden. Nach Modellrechnungen der Vereinten Nationen (VN) setzt sich das immer schwächer werdende Bevölkerungswachstum noch bis 2084 fort und erreicht dann ein Maximum von 10,3 Milliarden Menschen, bevor die Weltbevölkerung zu Schrumpfen beginnt. …
Das Bevölkerungswachstum ist nicht DAS Problem.
Ich “unterstelle” dir garnix - ich erinnere mich nur gut an diverse Posts von dir.
Über Afrika und ja, auch andere Regionen.
Z.B.:
Nox hat geschrieben: ↑13. Jul 2022, 14:17 Ich weiss, das ist ein extrem sensibles und weitgehend tabuisiertes Thema. Gestern im heute-journal war ein Beitrag zur Hungersnot in Afrika (war's jetzt Somalia oder Äthiopien, beide leiden zur Zeit Hunger). Eine Frau brachte ihr abgemagertes Kleinkind (Sohn) in's Krankenhaus. Ihr seien schon 4 Kinder an Hunger gestorben - von 12 insgesamt. Dürre, das Vieh verendet - und jetzt fallen auch noch die Getreidelieferungen aus der Ukraine aus. Versagende Regierungen, versagende Familienplanung, vielleicht wegen Krieg keine Möglichkeit, selber genügend Ackerbau zu betreiben ? Oder Ackerbau egal, das Ausland wird schon liefern ? Was bei uns die Chips, ist dort der Weizen, nur dass die Abhängigkeit von Nahrungsmittel-Importen weit schlimmer ist. Wieso setzt eine Mutter unter diesen Umständen 12 ! Kinder in die Welt ?Keine Verhütung, religiöse Vernagelung ?Ich stehe da nur noch ohnmächtig und ratlos davor..Echt ernstgemeinte Frage ? Mein Kühlschrank 3 Jahre, Mein Gefrierschrank 1 Jahr. Beim Kühlschrank war's nicht mein Umweltbewusstsein, sondern die mangelnde Produkt-Dauerhaftigkeit. Und beim alten Gefrierschrank ? Als sich oben und an der Türe Kondenswasser bildete und die Dichtungen nicht mehr anlagen, habe ich mir dann einen neuen geleistet (letzten Sommer).
Nox hat geschrieben: ↑12. Jul 2022, 11:43 Diese Asche-auf-unser-Haupt Mentalität ist aber auch nicht die richtige Reaktion. Wir sind hier nicht alleine auf der Erde. .Es gibt eine Menge ehemaliger Schwellenländer, heute mächtige Industrienationen (z.B. China, Brasilien und Indien), die den grössten Teil des CO2-Ausstosses zu verantworten haben. Während der ersten Klimakonferenzen haben sie für sich eine weit längere Frist ausgehandelt als Europa. Dabei wäre es vielleicht beim Aufbau der Industrie gut möglich gewesen, klimaschonende Technik einzusetzen. Und mit Geburtenkontrolle durfte man schon garnicht kommen, denn ihre Bevölkerung hat ja pro Kopf nur einen Bruchteil des CO2-Ausstosses. Die zahlreichen lieben Kinderlein streben nun allerdings den westlichen Lebensstandard an oder packen die Koffer..Ich erinnere mich noch mit Entsetzen an eine Reportage aus Südafrika. Ein Einheimischer sagte vor der Kamera, sie waren 13 Geschwister und das war soo schön und nun würde er auch 13 Kinder in die Welt setzen..Wir werden wohl mit einigen Klima-Katastophen leben müssen, damit auch in anderen Teilen der Welt ein Umdenken einsetzt. Denn Katastrophen sind allemal viel überzeugender als die Beschlüsse von Klimakonferenzen.
Nox hat geschrieben: ↑27. Nov 2022, 10:01 …Ich bin da mittlerweile fatalistisch. Es kommt wie's kommt. Die letzte Klimakonferenz hat ja mal wieder gezeigt, dass es wenig Motivation seitens der Milliardenvölker gibt, mitzumachen. Aber Deutschland pflegt weiterhin den moralischen Anspruch, der Welt zu zeigen, wie sie gerettet werden kann. Und nimmt freiwillig Wettbewerbsnachteile auf sich. Energieintensive Industrie wandert ab. Als wäre Deutschland so himmelweit überlegen, sich das leisten zu können. Schon um sich verteidigen zu können, müssen sie ein "Sondervermögen" auflegen. .Es geht um Macht. Wer Klimasünden begeht, ist wirtschaftlich stärker, aber die Folgen treffen alle. Welcher Staat will sich da einen Nachteil im Wettbewerb einhandeln. Gleichzeitig halten andere an ihren Gewohnheiten fest, mehr als 3 Kinder in die Welt zu setzen. Das Thema ist tabu, da ihr CO2-Fussabdruck ja so gering ist. Obwohl die Artenvielfalt durch das Ausufern der Menschheit schon jetzt besorgniserregend ist. Esst Ihr in den reichen Ländern einfach weniger Fleisch, damit wir hier im ewig benachteiligten Süden weiterhin 7 Kinder haben können, ja und bitte auch noch etwas zahlen für unsere Umweltkatastrophen. Leider essen die Chinesen nun aber auch gerne mehr Fleisch als früher, und die lassen sich das nicht sagen. Im Gegenteil, sie kaufen Ackerland in den ärmeren Staaten..Klar endet das übel, is halt so.
Und dieser Aussage von dir:
Steht diese Aussage von dir gegenüber:Nox hat geschrieben: ↑18. Jul 2026, 13:58 …
Ich sehe die Verantwortung bei den Gemeinden und Ländern: Seit 2002, dem ersten wirklich mörderischen Hitzesommer, ist in meiner Gegend nichts unternommen worden, ausser den Pfingstmontag als Feiertag zu streichen, um Geld für den Hitzeschutz zu haben. Seither (24 Jahre) denkt man darüber nach, mehr Regenrückhaltebecken zu bauen. …
Und nun beklagst du allen ernstes, dass es zu langsam geht?
(Übrigens auch wiederum mit dem Kinderkriegenthema garniert:
)
Auch das haben wir schon mehrfach ausdiskutiert:
”…Allerdings geht das jährliche Wachstum der Weltbevölkerung seit den 1990er Jahren zurück. Gegenwärtig wächst die Weltbevölkerung noch um rund 65 Millionen oder weniger als 1 Prozent pro Jahr – mit großen regionalen Unterschieden. Nach Modellrechnungen der Vereinten Nationen (VN) setzt sich das immer schwächer werdende Bevölkerungswachstum noch bis 2084 fort und erreicht dann ein Maximum von 10,3 Milliarden Menschen, bevor die Weltbevölkerung zu Schrumpfen beginnt. …
Das Bevölkerungswachstum ist nicht DAS Problem.
Zuletzt geändert von Gartenplaner am 19. Jul 2026, 00:10, insgesamt 3-mal geändert.
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Erich Kästner, (1933/46), Ein alter Mann geht vorüber
“Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“ Nelson Mandela
Erich Kästner, (1933/46), Ein alter Mann geht vorüber
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Re: Dürregejammer
Der ist ja nicht anhaltend.
Weltweit bricht die Fertilität zusammen.
Auch in Afrika stark sinkend.
Früher Asien, jetzt Afrika. Die machten und machen einfach die Entwicklung die Europa und Nord Amerika durch haben.
Ich meine, meine Schwester hat eine Tochter, sie und ich waren zu zweit, Meine Mutter hat 7 Geschwister. Ihre Mutter waren 12 Kinder und meine Urgroßmutter waren 15.
Es gibt Prognosen nachdem die 9 Milliarden nicht erreicht werden.
Der Trillionär hat die Infrastruktur, um die Sonne zu dimmen.
Und dafür wird die Welt ihn zum Trillardär machen.
Anders wirds nicht laufen, oder wir bauen die Venus nach.
Weltweit bricht die Fertilität zusammen.
Auch in Afrika stark sinkend.
Früher Asien, jetzt Afrika. Die machten und machen einfach die Entwicklung die Europa und Nord Amerika durch haben.
Ich meine, meine Schwester hat eine Tochter, sie und ich waren zu zweit, Meine Mutter hat 7 Geschwister. Ihre Mutter waren 12 Kinder und meine Urgroßmutter waren 15.
Es gibt Prognosen nachdem die 9 Milliarden nicht erreicht werden.
Der Trillionär hat die Infrastruktur, um die Sonne zu dimmen.
Und dafür wird die Welt ihn zum Trillardär machen.
Anders wirds nicht laufen, oder wir bauen die Venus nach.