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Dürregejammer (Gelesen 1034690 mal)

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Gartenplaner
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Re: Dürregejammer

Gartenplaner » Antwort #7575 am:

Mediterraneus hat geschrieben: 19. Jul 2026, 11:35
Jetzt komm aber, wieviele Threads sind denn auf dein Drängen hin schon im Keller verschwunden?
Das würde mich jetzt aber auch sehr interessieren.
Ich habs so in Erinnerung, dass, weil der Diskussionsstil sich in eine gewisse Richtung entwickelte, die “Katakomben” auf einmal als bester Platz dafür angesehen wurde.
Hyla hat geschrieben: 19. Jul 2026, 11:55 Zumindest sollten Zitate aus dem Keller auch im Keller bleiben. Es hat sicher Gründe, warum das nur eingeloggt zu lesen ist.
Ich mach keine Unterscheidung zwischen Posts zu politischen Themen in den “Fachbereichen” und Posts zu politischen Themen in den “Katakomben”, wieso auch, und wenn ich mich recht erinnere, war z.B. “Klima” ursprünglich “oben”.

Abgesehen davon, was soll der Sinn davon sein, wenn in den “Katakomben” jemand die eine Ansicht immer und immer wieder vertritt - und hier “oben” auf einmal eine gänzlich andere, und man nicht mal darüber reden kann, weil in verschiedenen Bereichen?
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Re: Dürregejammer

Gartenplaner » Antwort #7576 am:

Nox hat geschrieben: 18. Jul 2026, 13:58
Chica hat geschrieben: 15. Jul 2026, 20:52 Diese ganze Diskussion und Klagerei erübrigt sich, wenn der Landkreis ein Gießverbot verhängt. Ich habe jetzt nur mal kurz fü BB nachgesehen: gibt es schon in mehreren Städten/Landkreisen. https://mleuv.brandenburg.de/mleuv/de/u ... aenkungen/#
… Du unterstellst implizit den von der Dürre Betroffenen hier, dass sie verantwortungslos ihren Rasen 2 Std lang bewässern ?
Zitat Chica: "Hier stand irgend etwas von 2 Stunden Regner laufen lassen. Wie bitte?!"
Und daraus folgernd befürwortest Du Giessverbote unter hohen Strafen ?
Weil Du Dich mit Deiner Passion für Insekten für moralisch überlegen hälst … ?
Ich finde die Formulierung und Unterstellung immer noch atemberaubend.
“Befürwortest Gießverbote”?
Es ist eine nüchterne Beschreibung des momentanen Zustands, es gab eben einfach Aufrufe und Verbote - und es wird sie zunehmend geben, egal wie man sie findet.
Denn:

”… Eine 2025 veröffentlichte Studie des Instituts für sozial-ökologische Forschung (ISOE) stellte bei rund der Hälfte der Landkreise und kreisfreien Städte in Deutschland potenziellen „Grundwasserstress“ fest. Dort wird mehr Grundwasser entnommen als sich nachbilden kann. Die kritische Schwelle liegt demnach bei zwanzig Prozent.
„Stress“ bedeute dabei nicht, dass bei Überschreiten dieser Grenze „morgen der Wasserhahn trocken“ sei, so der Hydrobiologe Dietrich Borchardt. „Der Stress ist so zu verstehen, dass wir uns einer Situation nähern, wo das Wasserdangebot nicht mehr für alle reicht.“ Er warnt: Steigt die Nutzung weiter, drohen „in absehbarer Zeit“ Konkurrenzen oder sogar Konflikte um die Verteilung der knapper werdenden Ressource. Denn hier gehe es nicht nur um privaten Wasserverbrauch, sondern auch um Industrie und Bergbau, Energieunternehmen und Landwirtschaft.

Dass Kommunen es verbieten, Wasser aus Bächen zu entnehmen und dazu aufrufen, Wasser zu sparen, ist nach Borchardts Überzeugung eine sinnvolle Vorsorgemaßnahme. Keine Grünflächen zu sprengen oder weniger zu duschen – wofür Grundwasser genutzt wird – schützt die Ressourcen.
Appelle der Wasserversorger wie zuletzt bei der Hitzewelle im Juni zielen aber auch darauf ab, Spitzenverbräuche zu vermeiden. Die technische Infrastruktur kommt bei so heißem Wetter schlicht an ihre Grenzen, erklärt Klimaforscher Andreas Marx. Das Problem sei dann nicht, dass kein Wasser da sei, sondern dass es nicht schnell genug aus dem Grundwassser hochgepumpt werden könne.
…”
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Re: Dürregejammer

thuja thujon » Antwort #7577 am:

Ich geh dann mal wässern, obwohl es gerade nicht regnet. Einen habe ich gestern, heute sind 3 andere Gärten dran.
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Re: Dürregejammer

Mediterraneus » Antwort #7578 am:

Mediterraneus hat geschrieben: 1. Feb 2024, 08:38
Weiß nicht, vielleicht sind sie ja doch gesellschaftlich und politisch interessant ;) - und berühren andere Themen ...und die Menschen?
Klasse. Gartenplaner, Herzlichen Glückwunsch du hast es wieder geschafft. Kaum wirds unbequem, wird der Faden lächerlich gemacht und nach dem Keller gerufen. Das Gartenforum schwächelt eh mittlerweile, kaum noch Beiträge, wenn wir so weitermachen können wir nur noch im Keller diskutieren.
Das war aus dem Thread "Wieviel naturnah ist menschenfern". Das Zitat hats leider nicht komplett übernommen. Kann man nachlesen, bei den Gartenmenschen auf Seite 16.

Man muss eigentlich nur schauen, wieviele Threads mit Gartenthemen, Landwirtschaft oder Naturschutz im Keller gelandet sind.
Dich stören irgendwelche Ansichten und Aussagen, du wirfst mit Zitaten nur so um dich, Leute, die sonst nie was beitragen mischen sich mit weltverbesserlichen Aussagen ein und bei Gegenwind wird schließlich wird nach dem Keller gerufen.

Analog wars z. B. auch beim Wolfthema.

Wir sind ein Gartenforum, wenn ich Weltverbesserumg haben will, schau ich mir ne politische Diskussion an oder diskutier mit den Grünen oder dem Bund Naturschutz.
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Re: Dürregejammer

Immer-grün » Antwort #7579 am:

Gartenplaner hat geschrieben: 19. Jul 2026, 13:21 Es ist eine nüchterne Beschreibung des momentanen Zustands, es gab eben einfach Aufrufe und Verbote - und es wird sie zunehmend geben, egal wie man sie findet.
Wenn die Wasserinfrastruktur marode ist verstehe ich schon auch nicht, dass man das nicht längst behoben hat (Geld fehlt oder geht an die falschen Stellen?) Und ich kann da auch Wut verstehen, insbesondere angesichts eines vor sich hindörrenden Gartens.
Jegliches Wasser optimal zu nutzen, viel besser als bisher, das wäre ja eigentlich Anpassung an den Klimawandel. Sehr sinnvoll ja v.a. auch für die Akteure, die sehr stark abhängig sind vom Wetter generell, z.B. Landwirtschaft. Man dürfte diesbezüglich auch in der Schweiz mal etwas Gas geben.
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Re: Dürregejammer

Gartenplaner » Antwort #7580 am:

Mediterraneus hat geschrieben: 19. Jul 2026, 13:31
Das war aus dem Thread "Wieviel naturnah ist menschenfern". …

Analog wars z. B. auch beim Wolfthema.
Das war meine Aussage:
Gartenplaner hat geschrieben: 31. Jan 2024, 17:22 Ja.
Der wütigste Provokateur gibt sich als (ein)ordnender Moderator. Klasse, mal wieder. 8)
Aber:Wie schon geschrieben - je häufiger Falschbehauptungen gesagt/geschrieben werden, umso eher interpretiert leider das menschliche Gehirn sie als wahr.Ist schon lange als „Wahrheitseffekt“, oder im englischen präziser, als „illusory-truth effect“ bekannt und belegt.Ich lasse das nicht unkommentiert „einwirken“.Vielleicht wärs besser, sämtliche gesellschaftspolitischen Themen in die Katakomben zu verlegen, dann können wenigstens nicht mehr die vielen Forums-Gäste, die keine angemeldeten User sind, diese vielfache Desinformation lesen.
Mir wär’s - ganz anders, als du interpretierst - am liebsten, es würde sachlich und nüchtern und faktenbasiert und ohne jegliche Inzivilität über all diese Themen “oben” diskutiert.

Und ich fand es auch im Wolfsthread immer wieder unmöglich, wie du manchmal behandelt wurdest, hab da noch sehr unschöne Antworten an dich vor Augen :-X
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Re: Dürregejammer

Gartenplaner » Antwort #7581 am:

Immer-grün hat geschrieben: 19. Jul 2026, 13:39
Wenn die Wasserinfrastruktur marode ist verstehe ich schon auch nicht, dass man das nicht längst behoben hat (Geld fehlt oder geht a die falschen Stellen?) Und ich kann da auch Wut verstehen, insbesondere angesichts eines vor sich hindörrenden Gartens.
Mensch funktioniert leider am häufigsten so, dass was nicht absolut akut dringend ist, aufgeschoben wird.
Ist ja mit sehr viel Infrastruktur so.
Und was, wie z.B. im Gesundheitswesen, schon am Limit läuft, wird durch eine auf einmal dazu kommende leichte Mehrbelastung überstrapaziert.

Ich hätte mir über die letzten 25 Jahre mehr “Wut” von wesentlich mehr Bürgern und somit wesentlich mehr politischen Druck gewünscht.
Anstatt wurde lieber Lobbyisten/Klimawandelleugnern “geglaubt” und gefunden, dass prophylaktische Maßnahmen zu teuer wären.
Und dementsprechend gewählt.
Da kann ich dann heutige Wut, dass so lange nichts getan wurde, nicht mehr nachvollziehen.

Und so sieht eben mein “Dürregejammer” aus.
Zuletzt geändert von Gartenplaner am 19. Jul 2026, 14:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Dürregejammer

Chica » Antwort #7582 am:

Gartenplaner hat geschrieben: 19. Jul 2026, 13:21
Nox hat geschrieben: 18. Jul 2026, 13:58
… Du unterstellst implizit den von der Dürre Betroffenen hier, dass sie verantwortungslos ihren Rasen 2 Std lang bewässern ?
Zitat Chica: "Hier stand irgend etwas von 2 Stunden Regner laufen lassen. Wie bitte?!"
Und daraus folgernd befürwortest Du Giessverbote unter hohen Strafen ?
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Ist sie auch Gartenplaner und deshalb keiner Antwort wert ;) .

Hier hat es den ganzen Morgen geregnet aber ich würde auch nicht jammern, wenn das nicht so wäre. Ich wende möglichst keine Energie für Dinge auf, die ich nicht ändern kann. Ich versuche eine Lösung zu finden und die habe ich bis auf weiteres schon vor 10 Jahren gefunden. Die Entscheidung meinen Garten immer mehr naturnah zu pflegen, hat nämlich nicht nur mit meinem Interesse für Insekten zu tun, sondern ist auch ganz pragmatisch. Ich will ja Freude haben im Garten und mehr als 2.000 qm irgendwie bewältigen. Dazu gehört auch im Sommer keine Kannen schleppen zu müssen :P . Ich bin eben in der Realität angekommen, schon lange. Mit moralischen Erwägungen hat sie nichts zu tun. Ich finde diesen Gedanken immer wieder total verblüffend ;D .

Für alle aufgeregten Geister, gestern habe ich die 60. Tagfalterart hier erwischt, sooo toll :D .

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Mediterraneus
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Re: Dürregejammer

Mediterraneus » Antwort #7583 am:

Chica, du solltest aber auch Menschen verstehen, die Freude an anderen Pflanzen haben, die sich gesund und regional von selbst erzeugten Pflanzen ernähren möchten, Spass am Erhalt alter Nutz- und Zierpflanzensorten (die vom Aussterben ebenso bedroht sind) haben, oder die einfach Erinnerungen an die ein oder andere Pflanze haben und sie einfach nicht verdorren lassen möchten.
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Chica
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Re: Dürregejammer

Chica » Antwort #7584 am:

Ich habe da auch Verständnis, hab ja geschrieben, dass ich zwei von meinen Rotbunten Spillingen fällen musste, weil sie vertrocknet sind. Ich habe mühsam aus allen Ecken der Lausitz wurzelechte zusammengetreagen. Die gibt es nur bei uns in der Lausitz. Das ist eine uralte Primitivpflaume, 16 Hundert irgendwas glaube... Aber es gibt realistisch nichts, was ich tun kann um einen 10jährigen 6-8 Meter hohen Obstbaum am Leben zu halten. Wenn ich mich auf die Mißerfolge im Garten konzentriere krieg ich Depri :-X . Will ich nicht, ist auch nicht nötig.
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Re: Dürregejammer

Brezel » Antwort #7585 am:

Versteh ich nicht, wieso man immer wieder so weit vom Thema abschweifen muss.
.
Dieser Thread ist zum Jammern da.
Ganz schlicht: zum Jammern! Über zuwenig Wasser von oben.
Nicht für Leute, die da nichts zu jammern haben.
Nicht für Leute, die darüber gar nicht jammern wollen.
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Re: Dürregejammer

goworo » Antwort #7586 am:

Also, wenn ich lese, wie reihum überall mehr oder weniger Wasser von oben angekommen ist, dann sehen wir hier mit unseren 2,2 mm im Juli ganz schön alt aus, zumal wohl so schnell nichts dazu kommen wird. :-X
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Re: Dürregejammer

Nox » Antwort #7587 am:

Tut mir leid, dass ich so einen Shitstorm ausgelöst habe. Ich hätte es mir ja denken können. Aber andererseits:
Einige Dinge darf man hier einfach nicht kritisieren, ohne dass es entgleitet. Das grosse Problem:
Wenn man sich nicht mehr traut, gewisse Themen anzusprechen, dann haben wir Zensur - Autozensur.

In Frankreich und Deutschland besteht die Möglichkeit, Wasser zu speichern, unsere nassen Winter erlauben das, wir sind nicht ganzjährig in der Sahelzone. Inzwischen wird das auch von Sachverständigen empfohlen:
Schlagzeile: "Il est évident que l'on va devoir stocker de l'eau"
Leider wird das ewig verschleppt. Jetzt würden Wasserreservoirs gebraucht, sie stecken aber in endlosen Kontroversen.

Bei mir machen gerade den Abgang:

Hypericum Hidcote (geschätzt 25 Jahre)
Photinia (geschätzt 25 Jahre)
Thuja Smaragd (ca. 8 Jahre)
Arbutus x andrachnoides (8 Jahre)
2 Magnolien, die waren aber von Anfang an nicht sehr vital (5 Jahre)
Von Hydrangea ganz zu schweigen. Die Verluste zähle ich Ende September.

Wobei die meisten Gehölze wohl eher den krassen Unterschied zwischen Nässe um Winter und Trockenheit im Sommer nicht verkraften. Möglicherweise haben Pilzinfektionen hier leichtes Spiel.

Klar mache ich mir Gedanken, wie ich sie am besten ersetze. Gleditsia, Albizia und Lagerstroemia halten gut Trockenheit aus, aber ob sie auch Winternässe vertragen ?
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Re: Dürregejammer

Gartenplaner » Antwort #7588 am:

Nox hat geschrieben: 19. Jul 2026, 15:27 …Einige Dinge darf man hier einfach nicht kritisieren, ohne dass es entgleitet. Das grosse Problem:
Wenn man sich nicht mehr traut, gewisse Themen anzusprechen, dann haben wir Zensur - Autozensur.
Jeder darf alles kritisieren, was er oder sie will.
Man darf allerdings nicht erwarten, dass andere dazu schweigen sollen.

Und vergessen sollen, was der/diejenige früher dazu geschrieben hat.

Nox hat geschrieben: 19. Jul 2026, 15:27
Klar mache ich mir Gedanken, wie ich sie am besten ersetze. … Lagerstroemia halten gut Trockenheit aus, aber ob sie auch Winternässe vertragen ?
Lagerstroemia ‘Best Red’ steht bei mir auf Lehm, dazu in ner Gartenecke, die grundlegend feuchter zu bleiben scheint, bisher ist das starke Zurückfrieren das Hauptproblem.
Vorletzten Winter konnte ich etwas einjähriges Holz mit einem Popup-Vlieszylinder über den Winter retten, letzten Herbst hab ich wohl zu spät dran gedacht, ihn hochzuploppen und es fror wieder bis zum Boden.
Aber wiederum kräftig ausgetrieben hat sie.
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Re: Dürregejammer

Gersemi » Antwort #7589 am:

Brezel hat geschrieben: 19. Jul 2026, 14:31 Versteh ich nicht, wieso man immer wieder so weit vom Thema abschweifen muss.
.
Dieser Thread ist zum Jammern da.
Ganz schlicht: zum Jammern! Über zuwenig Wasser von oben.
Nicht für Leute, die da nichts zu jammern haben.
Nicht für Leute, die darüber gar nicht jammern wollen.
Genau, ich jammere weiter, denn der letzte Regen kam am 10./11. Juni und seitdem nichts mehr, nichts und es war viele Tage sehr heiß. Es verdorrt immer mehr, mein Garten ist zu groß um alles dauernd gießen zu können und unsere 10 Fässer a 1.000 Liter, die im Boden eingelassen sind und viel Dachflächenwasser auffangen, sind fast leer und kriegen keinen Nachschub.
Das Wasser vom Garagendach fangen wir auch auf, aber auch diese Fässer leeren sich.
Ich brauche Wasser für mein Gemüse, die Tomaten und ich wässere auch meine Sammlerpflanzen ohne es anrüchig zu finden, aber inzwischen sonst so gut wie nichts mehr. Bestimmtes will ich mir möglichst erhalten, sozusagen als Ausgleich zur politischen Lage, die mir zunehmend Sorgen macht.
LG
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