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Re: Dürregejammer

Verfasst: 30. Jul 2026, 15:10
von Blush
Chica hat geschrieben: 30. Jul 2026, 10:41 Ich will auch nicht empathisch rüberkommen, denn das hilft Euch nicht.
Du irrst. Empathie ist immer gut im Umgang mit Menschen, in der Kommunikation. Und sie bedeutet nicht, den Anderen darin zu unterstützen nichts zu ändern und lediglich zu jammern. Deine Verwendung des Begriffs "Depression" ist auch fragwürdig. Erstens wissen wir nicht, ob jemand von den Dürregeplagten im pathologischen Sinn depressiv ist. Nur weil jemand jammert, muss er/sie nicht depressiv sein. Ich fand Deinen Einstieg vor ein paar Wochen/Tagen schon wirklich nicht gut, nämlich sehr wenig empathisch und damit teils auch respektlos. Du musst nicht jammern, Du musst das hier nicht lesen. Deine Kenntnisse im Bereich Bienen/Falter sind klasse und ich habe viel Respekt davor, dass Du Dir diese neben Arbeit/Familie usw angeeignet hast! Aufgrund Deiner Art zu kommunizieren kommst Du aber belehrend rüber. Vermutlich könntest Du mehr Leute mit Deinem Thema erreichen, wenn Du etwas zugewandter kommunizierst. Nix für ungut, Chica. Deine Aussage war eine Steilvorlage.

Re: Dürregejammer

Verfasst: 30. Jul 2026, 15:11
von Blush
Mediterraneus hat geschrieben: 30. Jul 2026, 14:57 Es liegt daran, dass die Quellen zu wenig Schüttung haben...
Kannst Du das einer Unwissenden bitte erklären?

Re: Dürregejammer

Verfasst: 30. Jul 2026, 15:12
von Querkopf
Staudo hat geschrieben: 30. Jul 2026, 14:14
Mediterraneus hat geschrieben: 30. Jul 2026, 14:09 Wir im südlichen Unterfranken verstehen auch nicht so ganz, warum im Münchner Raum so ein Häckmäck wegen Wassersparen und Dürre gemacht wird.
Politischer Aktionismus. ;) ...
Nee. Echtes Problem.
Weniger Regen & Schnee, dadurch weniger Grundwasserneubildung in den Gegenden, die die Stadt mit Wasser versorgen. Tendenz schon seit acht Jahren, aber nie kommuniziert, warum auch immer - erst jetzt haben die Wasserwerker gesagt: Stop, es wird knapp.
Nachzulesen in der "Zeit" von heute, S. 3.
.
Staudo hat geschrieben: 30. Jul 2026, 14:14 ...Es könnte mal wieder regnen. ...
Unbedingt!!

Re: Dürregejammer

Verfasst: 30. Jul 2026, 15:14
von Mediterraneus
Blush hat geschrieben: 30. Jul 2026, 15:11
Mediterraneus hat geschrieben: 30. Jul 2026, 14:57 Es liegt daran, dass die Quellen zu wenig Schüttung haben...
Kannst Du das einer Unwissenden bitte erklären?
Es sprudelt zu wenig Wasser aus der Quelle.

Re: Dürregejammer

Verfasst: 30. Jul 2026, 15:16
von Blush
Ich verstehe den Begriff Schüttung in dem Zusammenhang nicht. ??? 8)

Re: Dürregejammer

Verfasst: 30. Jul 2026, 15:21
von Staudo
Das ist der Fachbegriff für die Ergiebigkeit einer Quelle.

Re: Dürregejammer

Verfasst: 30. Jul 2026, 15:23
von Mediterraneus
Blush hat geschrieben: 30. Jul 2026, 15:16 Ich verstehe den Begriff Schüttung in dem Zusammenhang nicht. ??? 8)
Das ist eine Bezeichnung, wieviel Wasser in einer Sekunde aus einer Quelle kommt. Nennt sich halt Schüttung bei einer Quelle.

Re: Dürregejammer

Verfasst: 30. Jul 2026, 15:32
von Gartenplaner
thuja thujon hat geschrieben: 30. Jul 2026, 14:07 Auf dem ersten Bild das Loch unten rechts, dort ein Schlauch ohne Brause tief reinstecken und mal 200 oder 1000 Liter laufen lassen. Ist doch nicht soo schwer.
Und was genau soll das bringen?

Re: Dürregejammer

Verfasst: 30. Jul 2026, 15:36
von Blush
Danke für Aufklärung.

Re: Dürregejammer

Verfasst: 30. Jul 2026, 16:00
von thuja thujon
Gartenplaner hat geschrieben: 30. Jul 2026, 15:32Und was genau soll das bringen?
Guck mal in die Baumkrone und schaue nach, ob es Anzeichen für Trockenstress gibt.

Re: Dürregejammer

Verfasst: 30. Jul 2026, 16:13
von Chica
Mufflon hat geschrieben: 30. Jul 2026, 11:08 Es war hier lange stabil, bis 2018 musste ich kaum gießen, heißt nur im April mal, das war der trockenste Monat, der immer noch um 60l brachte. Und seit dem eben nicht.
OK, seitdem ich hier gärtnere, seit 1999, und eigentlich auch davor im Schrebergarten gab es das nicht, noch nie. Selbst in meiner Kindheit musste man im Sommer intensiv gießen, wenn man einen konventionellen Garten und Gemüsebeete hatte, kontinentales Klima eben 8).

Re: Dürregejammer

Verfasst: 30. Jul 2026, 16:27
von thuja thujon
Bei euch ists doch dieses Jahr deutlich feuchter wie bei uns im Südwesten.

Re: Dürregejammer

Verfasst: 30. Jul 2026, 16:56
von Brezel
Chica hat geschrieben: 30. Jul 2026, 16:13 OK, seitdem ich hier gärtnere, seit 1999, und eigentlich auch davor im Schrebergarten gab es das nicht, noch nie. Selbst in meiner Kindheit musste man im Sommer intensiv gießen, wenn man einen konventionellen Garten und Gemüsebeete hatte, kontinentales Klima eben 8).
Das habe ich in den Neunzigern auch noch erlebt, die normale Sommertrockenheit in Brandenburg. Dürre ist nochmal was ganz anderes.
.
Und über die darf hier gejammert werden! Dafür ist dieser Thread da.

Re: Dürregejammer

Verfasst: 30. Jul 2026, 17:15
von Chica
Entschuldigt mich Ihr Lieben, ich fahre jetzt an den See :-* . Es ist sehr heiß hier 8) ;D .

Re: Dürregejammer

Verfasst: 30. Jul 2026, 17:27
von RosaRot
Chica post_id=4485191 time=1785420827 user_id=9478

OK, seitdem ich hier gärtnere, seit 1999, und eigentlich auch davor im Schrebergarten gab es das nicht, noch nie. Selbst in meiner Kindheit musste man im Sommer intensiv gießen, wenn man einen konventionellen Garten und Gemüsebeete hatte, kontinentales Klima eben 8).
So war das hier auch: solange ich zurückdenken kann, sehe ich meine Mutter im Garten gießen oder den Sprenger umstellen, mit dem das Gemüse beregnet wurde.
Auf den Flächen vor den Gärten, Zuchtflächen, wurde mit großen Regnern beregnet. Geil, darunter durch zu laufen (es regnete auch auf die Wege häufig.)
Das Wasser kam aus Brunnen.
Gehört zu meinen frühesten Erinnerungen, diese Regner, weil wir eine Zeitlang auf dem Zuchtgelände wohnten, in einem historischen Gärtnerhaus ohne Bad, dafür mit riesiger Scheune.