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Dürregejammer (Gelesen 1069942 mal)

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mdb82
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Re: Dürregejammer

mdb82 » Antwort #8205 am:

Hier sehr häufig auch durch Mäharbeiten.
Eine ausgebrannte Traktorleiche mit Mähgerät hintendran steht seit zwei Wochen im Ort nebenan auf dem Feld.
Heute Mittag erst wieder Sirenen und ein kleiner Böschungsbrand an der Straße durch Mäharbeiten am Fahrbahnrand.
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vanille_71
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Re: Dürregejammer

vanille_71 » Antwort #8206 am:

"Laut Waldbrandstatistik des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat gab es im Jahr 2025 deutschlandweit 1.175 Waldbrände und die Brandfläche betrug insgesamt 2.626 Hektar (2024: 563 Brände auf 334 Hektar)...Die größten Flächen verbrannten in Sachsen (1.894 Hektar) und Brandenburg (252 Hektar)."
https://www.br.de/nachrichten/deutschla ... rt,VSF8qxm
Z7a, lehmiger, kalkhaltiger Boden
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hobab
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Re: Dürregejammer

hobab » Antwort #8207 am:

Das Bundesland mit den meisten einzelnen Waldbränden in Deutschland ist dauerhaft Brandenburg. Bei der verbrannten Gesamtfläche kann es in Jahren mit extremen Großbränden vereinzelt auch mal zu abweichenden Spitzenreitern wie Sachsen kommen, das sind aber Ausreißer
Berlin, 7b, Sand
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Chica
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Re: Dürregejammer

Chica » Antwort #8208 am:

hobab hat geschrieben: 13. Aug 2026, 20:22 Die Waldstruktur dagegen ist seit Jahren deutlich besser geworden, viel weniger Nadelholz, viel viel mehr Mischwald und Naturverjüngung.
Ich bin da total glücklich drüber. Ich kann mich von Kindheit an an ausgedehnte Waldbrände hier im Braunkohlerevier erinnern. Wenn es ganz schlimm wurde, musste die "Kampfgruppe" ausrücken. Ich musste das jetzt noch einmal nachlesen, ich war damals noch zu jung, es war die Betriebskampfgruppe des Gaskombinats „Schwarze Pumpe“. Und ich dachte schon immer, dass nur diese unsäglichen Kiefernmonokulturen der Grund dafür waren. In diesen Wäldern gibt es außer den im engen Raster gepflanzten Bäumen nichts. Von daher bin ich auch kein Feind des Borkenkäfers. So werden wir hier gezwungen großflächig ökologisch gesündere Wälder zu pflanzen.
Der schönste Garten ist der, der kurz vor dem Verwildern steht.
Dr. med. Daniel Gottlob Moritz Schreber (1808-1861)
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