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Man könnte auch sagen aus Umweltschutzgründen sollte die Phosphorbelastung gesenkt werden.
Zudem ist es Sinnbefreit, endlichen Phosphor abzubauen, um die halbe Welt zu schippern und dafür zu verwenden. Es gibt auch Projekte um den Phosphor aus den Kläranlagen zurückzugewinnen. Für den Acker, dort wo er gebraucht wird, die sind meist unterversorgt.
50Cent statt 3€ pro Kilo Hakaphos könnte ein zusätzlicher Anreiz sein.
Das gehört aber mal wieder in einen Düngethread und eigentlich nicht zu den Tomaten, gilt ja für alle Pflanzen im Garten.
thuja thujon hat geschrieben: ↑11. Apr 2026, 12:46Die Nährstoffwerte von den `Rasenflächen´ schwanken in den Bodenanalysen extrem. Da kann man keine allgemeingültige Aussage machen.
Liegt einfach daran, dass es praktisch nie Rasen ist was da gewachsen ist, sondern Gras mit Spontanvegetation, die beim einen gedüngt wurde und beim anderen nicht. Kaum einer kippt seinen Kompost auf solche Flächen, schon gar nicht 10cm dick wie in den Gemüsebeeten. Also prinzipiell sind solche Flächen eher weniger verseucht, aber es gibt auch genug Ausnahmen. Man weiß es halt nicht ohne Analyse.
Ohne erst mal eine Bodenanalyse zu machen, kann ich irgendwie zumindest abschätzen, ob es dort zu wenig bestimmte Nährstoffe gibt? Z.B. Anhand von Wuchs, Blätterfarben usw.
adiclair hat geschrieben: ↑16. Apr 2026, 12:53
Ich meine, solange die Tomaten (und alles andere) nachts nicht leuchten oder mir vom Genuss davon sonst was wächst, ist doch eigentlich alles okay...
Nö! Ist es NICHT!!!
Aber so richtig ernst meinst Du das vermutlich (hoffentlich) ja auch nicht, als "pragmatisches" Kriterium für eine neue Grenzwertbestimmungs-Methode jenseits der Bodenanalyse...
Wenn Du noch nie eine gemacht hast, nimm ruhig mal das Geld in die Hand und mach eine: Mir ist auch die Kinnlade runter gefallen, als ich meine P-Werte erstmalig schwarz auf weiß gesehen habe - und da hatte (trotz x-facher Überversorgung) nachts zuvor auch noch nix geleuchtet... *gg*).
Wer einen Tag lang glücklich sein will, der betrinke sich.
Wer einen Monat lang glücklich sein will, der schlachte ein Schwein und esse es auf.
Wer ein Jahr glücklich sein will, der heirate.
Wer ein Leben lang glücklich sein will, der werde Gärtner.