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Autor Thema: weidenrutenzaun  (Gelesen 2884 mal)

Cinna

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weidenrutenzaun
« am: 03. Mai 2005, 14:41:13 »

Hallo...
hinter unserer Laube verläuft ein schäbiger Drainagekanal. Ich würde ihn gerne durch einen lenendigen Weiderutenzaun verdecken. Wer weiß wie das geht???
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lissisgarten

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Re:weidenrutenzaun
« Antwort #1 am: 04. Mai 2005, 08:58:14 »

Dazu werden im Winter (also noch ein bißchen warten) Weidenstecklinge geschnitten, gewässert und in den Boden gesteckt. Schön feucht halten, im Frühjahr treiben die Stecklinge sehr zuverlässig aus!
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kat

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Re:weidenrutenzaun
« Antwort #2 am: 18. Mai 2005, 15:23:27 »

Oh, dazu hätte ich auch eine Frage.
Ich habe vor drei Wochen einen Flechtzaun errichtet. Die Ruten hatten teilweise schon weisse Würzelchen und auch Blättchen ausgetrieben.
Bis heute sehe ich aber noch keinerlei Veränderung. WIe lange dauert es denn, bis ein Neu-Austrieb zu sehen ist?
Hat jemand Erfahrung damit?

Gruss Kat
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Arkadier

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Re:weidenrutenzaun
« Antwort #3 am: 18. Mai 2005, 17:23:25 »

Also Weiden sind an sich ein sog. Pioniergehölz und so ziemlich immer am Anwachsen. D. h. man kann eigentlich fast das ganze Jahr Ruten schneiden und direkt mit der nötigen Bodenfeuchte bzw. durch Vortrieb in einem mit Wasser gefüllten Gefäß zum Antreiben bringen. Der Zaun sollte dann nach ca. 2 - 3 Vegetationsperioden soweit geformt sein, dass er ziemlich fertig ist.
Am besten schlägt man etwa daumendicke bis 5cm dicke Reiser schräg mit 35 - 50cm Abstand in den Boden ein. Will man den Zaun wirklich tier- und menschendicht haben, empfiehlt sich eine zweite Reihe in entgegengesetzter Einschlagrichtung in etwa 30-35cm Abstand und regelmäßig Gießen.

Viel Spaß

Arkadier ::)
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