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Norna hat geschrieben: ↑23. Jan 2026, 22:17
bekam ich dann einmal richtig prächtige Exemplare, kein Vergleich zu dem, was hier herumkrebste.
Die Prächtigen krebsen jetzt nicht mehr?
Danke Norna, ich glaube, ich weiss jetzt wo es hinkommen wird. Man sollte es wohl auch sonnig pflanzen, da ist die Auswahl bei mir im Winter nicht so gross. An der Stelle ist der Boden nicht besonders schwer.
Jeder Augenblick ist ewig, wenn du ihn zu nehmen weisst -
ist ein Vers der unaufhörlich Leben, Welt und Dasein preist.
Konstantin Wecker
Schnäcke hat geschrieben: ↑23. Jan 2026, 12:39
Da hier kein Gewächshaus vorhanden und der Boden gefroren ist, gibt es hier noch nicht zu zeigen.
Der Sämling von ‚Daglingworth‘ gefällt mir besser als die Mutter. Verlängern sich die Nägel im Laufe der Blüte bei Daglingworth? ‚Swanton‘ ist hier ein ganz schwieriger Kandidat. Zwei Versuche sind bisher fehl geschlagen. Noch diesem schönen Foto von dir muss ich es nochmals versuchen.
Ich werde bei Andreas Händel mal nachfragen, ob weitere Kinder von ‚Boll‘ bei ihm aufwachsen und
Es sind zwei verschiedene Sämlinge von ´Daglingworth´auf den Fotos, welchen meinst du?
Etwas verlängern sich die Nägel bei ´Daglingworth´im Verlauf der Blütezeit schon, so ausgeprägt wie bei ´Swanton´werden sie aber nicht.
Es ist der Sämling auf dem ersten Foto, von dem auch rocamole begeistert ist, der mir besonders gefällt. Die Mutter, ‚Daglingworth‘, ist auch ein tolles Glöckchen. Ich mag die großblütigen Schneegöckchen sehr, zumal dieses auch duftet.
Für diejenigen, die zweifarbige Blüten mögen
sind ja die gute alte BLONDE INGE und spätere Sorten einfach ein muss.
Wer sich die Farbkonstellation nun noch genau umgedreht vorstellen kann,
verliebt sich vielleicht auch in die inverse Ausführung? (Inverse Blonde Inge IBI )?
Norna hat geschrieben: ↑23. Jan 2026, 22:17
bekam ich dann einmal richtig prächtige Exemplare, kein Vergleich zu dem, was hier herumkrebste.
Die Prächtigen krebsen jetzt nicht mehr?
Danke Norna, ich glaube, ich weiss jetzt wo es hinkommen wird. Man sollte es wohl auch sonnig pflanzen, da ist die Auswahl bei mir im Winter nicht so gross. An der Stelle ist der Boden nicht besonders schwer.
Meinen ersten Versuch mit ´John Gray´startete ich vor 17 Jahren an einem sehr sonnigen Standort. Wenn überhaupt noch etwas da ist, dann vielleicht 1-2 Kümmerlinge. Vor 3 Jahren erhielt ich von einem Gartenfreund 2 kräftige Exemplare, die ich an einen sehr schattigen Platz pflanzte, wo zur Vegetationszeit der Schneeglöckchen kaum Sonne hinkommt. Die beiden sind noch da und haben auch durchaus stattliche Blüten, vermehrt haben sie sich aber leider nicht.
Schnäcke hat geschrieben: ↑24. Jan 2026, 10:11
Es ist der Sämling auf dem ersten Foto, von dem auch rocamole begeistert ist, der mir besonders gefällt. Die Mutter, ‚Daglingworth‘, ist auch ein tolles Glöckchen. Ich mag die großblütigen Schneegöckchen sehr, zumal dieses auch duftet.
Ja, der gefiel den meisten die ihn sahen - leider bestockt er sich nur schwach.
Gartenplaner hat geschrieben: ↑23. Jan 2026, 12:17
Wie sieht’s allgemein denn grad in Gegenden mit milderen Temperaturen mit Schneckenfraß an Blütenblättern aus?
Ich habe heute meine winterliche Galanthuskornrunde gedreht. Die "Lapwings`s" waren wieder angefressen. Schon letztes Jahr, dort ist wahrscheinlich ein Schneckennest.
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planthill hat geschrieben: ↑24. Jan 2026, 12:42
(Inverse Blonde Inge IBI )
Wie zweieiige Zwillinge. Ich mag die Inge, Ibi auch.
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Norna hat geschrieben: ↑24. Jan 2026, 16:26
vermehrt haben sie sich aber leider nicht.
Hm. Dann muss ich mir Mühe geben. Der Rest liegt dann bei ihnen.
Jeder Augenblick ist ewig, wenn du ihn zu nehmen weisst -
ist ein Vers der unaufhörlich Leben, Welt und Dasein preist.
Konstantin Wecker
Hier sind leider meine Blütenknospen von Godfrey Owen mal wieder an- bzw. abgefressen. Nur von diesem Glöckchen, dessen Blüten ich so sehr mag
Die der Galanthus daneben sind in Ordnung.
Wovon kann ich nicht sagen. Für Schleimer eigentlich zu kalt und auch keine entsprechenden Hinweise zu finden.
Möglich. Wäre dann ein optischer Feinschmecker
Dagegen könnte ich dann allerdings auch leider nichts unternehmen.
Aber lieber die Vögel im Garten als heile Blüten
Den Übeltäter erwischt habe ich noch nie, aber in meinem Garten finde ich auch immer wieder einzelne, abgerupfte Blüten, die aber nicht angefressen sind. Da scheinen mir Vögel die wahrscheinlichsten Kandidaten, ähnlich sinnfrei, wie sie Krokusse attackieren.
Die Blüten sind deutlich (in Teilen) "abgefressen". Nicht die komplette Blüte abgerissen.
Aber dann lebe ich damit, wenn es sonst (Vögel) keine Erklärung gibt...
Hinter Gitter ist für mich optisch keine Option. Aber dennoch Danke für den Tipp!
Ärgerlich ist's allemal, gerade wenn es so ein besonderes Glöckchen trifft. Sobald das Thermometer sich mal Richtung "Plus" bewegt, muss man auf jeden Fall ein paar blaue Körnchen streuen, hier hatte das die Tage die Blüten vor weiterem Schaden bewahrt...