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Gartenarbeit im September (Gelesen 7358 mal)

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Konstantina
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Re: Gartenarbeit im September

Konstantina » Antwort #135 am:

Vor ca. einem Monat habe ich alle Beete ausgeputzt. Alles verbrannte und vertrocknete abgeschnitten. Die Herbstanemonen sehen lustig aus, nur die Stängel (dieses Jahr sehr kurz) mit Blüten, alle Blätter habe ich weggemacht. Ein kleines bisschen gejätet und punktuell gegossen. Seit dem ist nichts mehr nachgewachsen. Dank kühlen und längeren Nächte steht aber alles gut da. Sogar die neugepflanzte Stauden sehen sehr gut aus.
So kann ich auf meinem neuen Gartenglück konzentrieren :) Wiese durchgraben, die ich davor etwas angefeuchtet habe. Heute war eine Beet fast fertig geworden. Ich habe Wintersteckzwiebel gesteckt und dazwischen Feldsalat gesät.
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Kübelgarten
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Re: Gartenarbeit im September

Kübelgarten » Antwort #136 am:

einen Teil der Wiese/Rasen gemäht, GG schneidet unsere Feuerdornhecke, die Beeren bleiben dran
LG Heike
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Kübelgarten
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Re: Gartenarbeit im September

Kübelgarten » Antwort #137 am:

ich habe doch noch zu Ende gemäht, insgesamt 4 Kästen voll, 2 davon auf den Kompost, der Rest in die Biotonne
LG Heike
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Mediterraneus
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Re: Gartenarbeit im September

Mediterraneus » Antwort #138 am:

Mähen brauch ich dieses Jahr wohl nicht mehr.

Hab gerade den Gemüsegarten vollgestaubt, wollte das bischen Unkraut loshacken, damit es obenauf vollends vertrocknet. Die Vogelmiere ist eh schon schrumpelig, aber Löwenzahn ist erstaunlich zäh. Und neu ist so bodenkriechende, rötliche Euphorbia :P
Wie im falschen Film, hab mich versucht, ständig aus dem Staub zu drehen, erfolglos.
Bis der Boden wieder Wasser aufgenommen hat, müsste es wohl wochenlang regnen.
LG aus dem südlichen Main-Viereck
Mediterraneus

Andere haben schließlich auch irgendeine Ahnung
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gabi
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Re: Gartenarbeit im September

gabi » Antwort #139 am:

Ein großes Stück von der südlichen Wiese gemäht. Es wuchs kaum was drauf, wegen der Trockenheit und Hitze, deswegen ging es vergleichsweise leicht diesmal. Sonst hilft mein Mann immer mit, aber für die drei Hälmchen...

Ich überlege echt, ob ich morgen nochmal den Schlauch rauskramen soll. Alles ist sooo trocken. :/
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AndreasR
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Re: Gartenarbeit im September

AndreasR » Antwort #140 am:

Außer Töpfe gießen habe ich diese Woche auch noch nichts gemacht. Ich wüsste auch nicht so wirklich, was ich ansonsten tun soll, der Rasen wächst keinen Millimeter, pflanzen kann man auch nichts, sogar beim Unkraut ist der Zuwachs merklich gebremst. Ja, ich könnte noch mehr zurückschneiden, aber ein bisschen Wildnis ist hier ja immer, und ich will auch nicht unnötig die Erde freilegen, die dann gleich noch mehr austrocknet. Das warme, nicht zu heiße und trockene Wetter wäre eigentlich perfekt, um weiter meine Rasenkante zu verlegen und solche Dinge, aber im aktuell betonharten Boden geht das halt nicht. Letztes Jahr saß ich in diesen Wochen missmutig am Fenster, während es draußen praktisch jeden Tag geregnet hat und der Garten rasch einer Schlammwüste glich. Irgendeinen Mittelwert zwischen diesen beiden Extremen hat es schon sehr, sehr lange nicht mehr gegeben...
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Lady Gaga
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Re: Gartenarbeit im September

Lady Gaga » Antwort #141 am:

Hier ist es auch noch immer trocken, habe heute den Großteil vom Garten mit dem Schlauch gegossen. Als ich später die restlichen Tulpenzwiebeln eingrub, war die Erde trotzdem noch immer so staubtrocken, dass sie aus dem Blumenzwiebelpflanzer einfach herausfiel. ::)
Eine Rose wollte ich auch noch eingraben, wurde aber nicht vor der Dämmerung fertig. Die Hühner waren heute wieder sehr aktiv und haben die Erde rund um neu gepflanztes verwühlt. :P
Grüße aus dem Burgenland, dem Land der Sonne!
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Re: Gartenarbeit im September

Kürbisprinzessin » Antwort #142 am:

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da!

Der lockt mich in den Garten und bei feinem Sonnenschein wiegen sich die Herbstastern im Wind, von zahllosen emsigen Bienen besucht.

Mich lockt das gute Wetter in die Beete. Konnte ich doch im ALDI beim Grabbeltisch mit allerhand Blumenzwiebeln nicht widerstehen. Nun bin ich auf der Suche nach guten Pflanzplätzen für diverse Tulpenzwiebeln. Meine Ausrede: Ich hatte Geburtstag und habe mich zum Ehrentag selbst mit der passenden Anzahl Tulpenzwiebeln beschenkt ;D

Vorn im neuen Garten gibt es ein Blumenbeet, das dringend sortiert werden muss. Wir haben den Garten seit einem Jahr und ich konnte jetzt lange genug beobachten, was dort wächst: Geranium, Geum, Quecke... Ach, alles muss raus!
Drin bleiben die schönen quietsch-rosa Primeln. Und Tulpen gibt es in dem Beet auch, daran erinnere ich mich noch vom Frühling. Wäre das nicht ein guter Platz für meine Geburtstags-Tulpen? Ich starte engagiert, stelle aber rasch fest, dass das Beet schon großzügig mit Tulpen bestückt ist. Insbesondere, wenn man die "Tulpenfamilien" (große Zwiebeln mit Tochterzwiebeln) vereinzelt und einzeln wieder einsetzt.
Das Beet ist jetzt noch nicht fertig, sieht aber schon viel besser aus.
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