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Mandragora officinarum (Gelesen 3463 mal)
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Mandragora officinarum
Diese seltsame pflanze hat angefangen zu blühen.
Liebhaber von Clematis, Paeonia, Helleborus und seltenen Gehölzen
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Qualitatives Wachstum hat keine Grenzen. 6b
Re:Mandragora officinarum
Wunderschön
Fleißig mit dem Pinsel arbeiten
Notfalls etwas wärmer halten (kleiner Kasten mit Deckel) während der Blüte dann klappt es auch mit der Bestäubung, falls Du in deinem milderen Klima Probleme haben solltest. Bei mir war es draußen immer nichts. Drinnen hatte ich mal guten Fruchtansatz. Leider habe ich alle Pflanzen verloren und bau mir gerade einen neuen Bestand auf.Sind angeblich alle selbstfertil, brauchen aber zur erfolgreichen Befruchtung Wärme.
Wer zuviel jätet raubt sich manche Überraschung.
Axel
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- lerchenzorn
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Re:Mandragora officinarum
Die sieht sehr kräftig aus. Stammen beide Sprosse aus einer Pflanze? Schützt Du sie im Winter mit einer Abdeckung?Wäre sehr schön, wenn Du uns die Pflanze noch einmal zeigst, wenn sie aufgeblüht ist.
Re:Mandragora officinarum
meine Versuche mit Mandragora autumnalis habe ich sein gelassen. Schade, dass man sie bei normaler Kultur hier nicht halten kann.
“I love science, and it pains me to think that so many are terrified of the subject or feel that choosing science means you cannot also choose compassion, or the arts, or be awed by nature. Science is not meant to cure us of mystery, but to reinvent and reinvigorate it.”
— Robert M. Sapolsky
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Re:Mandragora officinarum
Was hast Du alles versucht? Wir haben sie mal in der Türkei gesehen, mediterran, in einem Kiefernwald auf einer trockengefallenen Bachterrasse. Fruchtbar, humid, vor Nässe und Frost geschützt, nehme ich an.
Re:Mandragora officinarum
eine Kultur in Töpfen im Wintergarten halte ich für sinnlos. Aber in meinen mediterranen Quartieren - Südhang Neckartal vollsonnig, fetter Boden, gute Nährstoffversorgung, mineralischer Mulch, schattiert durch Staudenclematis - hat sie nicht überleben wollen. Mehrmals.Dabei muss die Mandragora besonders an Plätzen mit Galgen häufig gewesen sein. Ein Grund, warum ich sie auch haben wollte.
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Qualitatives Wachstum hat keine Grenzen. 6b
Re:Mandragora officinarum
Die Autumnalis hab ich viele Jahre im Topf gehabt. Da hat sie auch regelmäßig geblüht. Schön Blau. Leider war ich zu blöd bei der Samenansatz zu bekommen, das da Wärme hilfreich ist weiss ich erst seit heuer. Im Wintergarten bei mir waren es um die Null Grad, bis zu 10 zur Blütezeit. Gab auch gelegentlich Frost, so mit gefrorenem Wasser ;DSie stammen von einer Aufsammlung in Rhodos. Zusammengeschobener Erdhaufen am Ackerrand. Im Sommer waren sie draußen an einem regenfreien Platz. Wenig gegossen, da sie eingezogen hat. Respektive die Schnecken haben das schlappe Laub schnell entsorgt.Die beiden Mutterpflanzen hab ich aber dann meiner Schwester in Rom mitgegeben. Dort existieren sie immer noch aber blühen dort nicht. Kann auch am mangelnden gärtnerischen Talent meiner Schwester liegen.
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Axel
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nicoffset
Re:Mandragora officinarum
- lerchenzorn
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Re:Mandragora officinarum
eine Kultur in Töpfen im Wintergarten halte ich für sinnlos. Aber in meinen mediterranen Quartieren - Südhang Neckartal vollsonnig, fetter Boden, gute Nährstoffversorgung, mineralischer Mulch, schattiert durch Staudenclematis - hat sie nicht überleben wollen. Mehrmals.Dabei muss die Mandragora besonders an Plätzen mit Galgen häufig gewesen sein. Ein Grund, warum ich sie auch haben wollte.
Re:Mandragora officinarum
Mit Mandragora officinarum habe ich keine probleme. Sie bekommt oft Samen und die Sähen sich auch selbt.
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- MaryPoppins
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Re:Mandragora officinarum
Mandragora autumnalis steht bei mir seit 3 Jahren im Garten.Geblüht hat sie noch nicht, aber sie kommt jedes Jahr kräftiger wieder.Sie steht oben an einem kleinen Hang unter Gehölzen, also schon eher trocken, im Sommer fast zu trocken.Winterschutz hat sie nur das Laub, was die Gehölze abwerfen.LGMary
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Cim
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Schönheit ist eine Frage der Einstellung
Re:Mandragora officinarum
Die Mandragora officinarum steht immer noch auf meiner Wunschliste.Ich war der Meinung, dass sie sich schon selbst aussät, wenn es ihr gefällt. Und winterhart ist die Art doch auch, soweit ich es bisher verstanden hatte, oder verwechsle ich da etwas?Irgendwann werde ich sie auch noch mal bei mir haben...
Es gibt an Allem etwas Schönes zu sehen, wir müssen es nur genau betrachten.
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Qualitatives Wachstum hat keine Grenzen. 6b
Re:Mandragora officinarum
Ausgepflanzt hat die normale sogar bei mir einige Winter überstanden. 6b. Die hat jetzt mein Botanischer Garten. Die Topfexemplare hab ich teils anderweitig verschenkt, den Rest hat im Topf dann der Winter gekillt (Umzugsschaden).
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Axel
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Re:Mandragora officinarum
Hier in Basel sind sie problemlos winterhart, fast vollsonniger Standort.Ganz normaler eher lehmiger Boden.
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Qualitatives Wachstum hat keine Grenzen. 6b
Re:Mandragora officinarum
So schöne wie hjkuus hab ich allerdings noch nicht gehabt. Mal sehen wie sie diesmal werden. Noch sind es Samen von officinalis, Jungpflanze von autumnalis und etwas kräftiger von turcomanica. Die caulescens zickt noch, sind zwei Wurzeln aus dem Reich der Mitte, die ich für einen sehr netten Pflanzenliebhaber aus England mitbestellt habe und dann auch für mich.Nachdem eine Fäulnis die ich schon von früher kannte eine Wurzel fast aufgefressen hatte, hab ich sie mit Sphagnum in einen Beutel gepackt und warm gestellt. Scheint zu funktionieren. Bei meinen alten kam sowas vor wenn ich sie durch Schnittlinge vermehrte. Ist allerdings auch von allein zum stehen gekommen.In diesem Fall ist von der einen fast nichts mehr übrig.
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Axel
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