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Hier haben sie Mühe - kann es sein, dass 'Sarastro' keinen schweren Boden mag? Oder liegt es am Kalk?Die Frage, ob 'Sarastro' zickig sei, verbietet sich von selbst...
Vor 2 Jahren habe ich mir die 'Sarastro' gekauft.Ein Jahr drauf stellte ich fest, daß ich sie nicht mag. Zu aufdringliche Blüten und nicht standfest.Seitdem steht sie stiefmütterlich im total verdichteten, trockenen Boden im Halbschatten und mag einfach nicht kaputt gehen.Also an trocken und schweren Boden kann es bei Euch nicht liegen.Ihr kümmert euch einfach zuviel um sie
LG Margrit
"Willst du wertvolle Dinge sehen, so brauchst du nur dorthin zu blicken, wohin die grosse Menge nicht sieht" (Laotse)
Wer bist du denn, mein Täubchen? Du mit deinen über 2000 Einträgen, die mit Stauden noch unbedarft und unerfahren ist? ;DBei 'Sarastro' kommt es ganz stark auf die Bodenqualität drauf an. Eine gehörige Portion Lehm ist immer von Vorteil. In Seitenstetten im Stiftsgarten standen über 10 Jahre eine herrlich große Gruppe Campanula Sarastro, ohne dass diese nennenswert gepflegt wurden. Sie wurden einfach immer schöner. Bis sie dann erschöpft waren. Und nach 10 Jahren sei ihnen das zugestanden. Bekanntermaßen lebt nichts ewig. ;DGegen die Schnecken sollte man wirklich was tun und sich nicht dauernd ärgern. Und zwar zeitig im Frühjahr, nicht erst, wenn diese die Austriebe bereits abgefressen haben. Und nicht eine Handvoll um eure Glockenblume, sondern die ganze Umgebung damit "verseuchen". Und je weniger, aber umso öfter ist besser!
Ach herrjeh, was bin ich froh, dass es bei mir keine Schnecken gibt (auch keine Wühlmäuse). Meine CS steht übrigens in einem sehr großen Kübel mit gekaufter Blumenerde und im Halbschatten. Den Platz hat sie sich selbst ausgesucht, die fühlt sich dort pudelwohl. (Ich auch, sie steht an der Terrasse.)