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Mein Stachyurus chinensis ist jetzt ca. 4 m hoch und blüht jedes Jahr; von Natur aus haben wir hier Lehmboden.
Stachyurus chinensis in 6b Und ich habe mich extra für S. praecox entschieden, weil wohl weniger heikel bezüglich Winterhärte, dabei hätte ich wegen der längeren Blütentrauben viel lieber S. chinensis gehabt. Ob ich wohl nochmal austausche...
Na ja, sooo groß ist der Unterschied nicht, zumal es von S. praecox die längerblütige Sorte 'Celina' gibt. Als Anhaltspunkt mal meine S. chinensis voriges Jahr Ende März:
Ich dachte 'Celina' wäre eine chinensis-Sorte, sonst hätte ich sie damals gerne bestellt.Die Blütentrauben von S. praecox sind hier nur ca. 6cm lang. Etwas länger wäre schon schön.
Also im Augenblick sind meine auch erst 6 cm (habe sie gerade gemessen, aber doppelt so lang werden sie schon noch. Vorschlag: an anderer Stelle noch eine S. chinensis pflanzen, denn die Blütezeiten sind nicht ganz gleich, die Farbe auch nicht.
Also ich wäre schon mit kürzeren Träubchen beim Stachyurus zufrieden. "Nur" sechs Zentimeter wären mir schon genug. Aber ein "nur Überleben" wär mir dann doch zu wenig. Ich bin ja kein Gehölzequäler. Jedenfalls nicht absichtlich. Und so ganz ohne Träubchen? Wenn ich das Bild so sehe, bekomm ich Stachyurus-Sehnsucht.Ist da tatsächlich ein großer Unterschied bei der Winterhärte zwischen S. präcox und S. chinensis? Mit dem Abeliophyllum tät ichs dann tatsächlich nochmal versuchen. Die mangelnde Sommerschönheit kann ich gut verschmerzen. Da bekommt es eben einen Frühjahrsplatz!Die Haselnüsse sind auch bei mir bereits in Vollblüte. Ich finde sie auch sehr überzeugend in der Blüte. Mit Blütenschmuck kann ich mich sogar mit dem verdrehten Wuchs der Corylus a. Contorta anfreunden, den ich ansonsten gar nicht mag.
Mein momentanes Lieblingsgehölz ist was ganz gewöhnliches:
schönes Bild, trotz compression.
“I love science, and it pains me to think that so many are terrified of the subject or feel that choosing science means you cannot also choose compassion, or the arts, or be awed by nature. Science is not meant to cure us of mystery, but to reinvent and reinvigorate it.”
Tjia! Bei Gehölzen habe ich noch einige Wissenslücken. Vor allem habe ich kaum Chancen, allzu viele Gehölze selbst zu verwenden, da sind meine Gärten zu klein. Leider stand dieses Gehölz auch nicht auf meiner Referenzliste mit 900 Arten, die ein wirklich großer Experte in seinem Garten in der Pfalz beheinatet.Man lernt zum Glück nie aus.
Das Referenzgehölz für dich steht im Botanischen Garten Mainz in der Nähe des Systems, Richtung Arboretumsbereich.
Hat jemand Sycopsis sinensis stehen?In der Baumschule haben wir keine "blühfähigen" aktuell. Von der Zeit her müsste es hinkommen.Oder jemand aktuell in der Kölner Flora gewesen, da steht ein großes Exemplar.
Danke Happyonion, das nächste Mal in Mainz achte ich darauf!"Hat jemand Sycopsis sinensis stehen?" Ich hatte! Im letzten Winter hat sie ihr Leben ausgehaucht, vielleicht probiere ich es nochmal an einem geschützteren Ort.
Ich bin überzeugt, dass man das könnte.Ein Rückschnitt nach der Blüte und ein Zurücknehmen älterer Triebe würde vermutlich wie bei Forsythien machbar sein.Ich tu´s aber bei dem Strauch so gut wie nicht. Sonst sieht der Nachbar im Haus, vor dessen Wohnung dieser Strauch steht, dass man den schneiden kann, und da fürchte ich immer, dass er viel zuviel des Guten tut.Was ich vielleicht zu wenig schneide, schneidet er zuviel. Außerdem empfinde ich das speziell bei Abeliophyllum immer so: Zur Blütezeit ist der Strauch ein Meer aus (anfänglich) Rosa und dann Zartweiß und in jedem Fall ein schöner Anblick nach dem langen Winter.Und für den Rest des Jahres versinkt er in Bedeutungslosigkeit und macht sich mit seinen dünnen Zweiglein fast unsichtbar.So what.