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Mein neuer Garten (Gelesen 5668 mal)
- Gänselieschen
- Beiträge: 21660
- Registriert: 9. Jun 2005, 12:18
- Region: Ost - Brandenburg
- Höhe über NHN: ca. 40 m ü. NHN
- Bodenart: Sand Sand Sand Sand
- Winterhärtezone: 7a: -17,7 °C bis -15,0 °C
-
Es gibt nichts Gutes, außer, man tut es.
Re:Mein neuer Garten
Hallo
,klingt nach viel Arbeit, aber so ist das, es ist nicht alles auf einmal zu schaffen. Wenn Du schon ein paar Beete hast und es dort ordentlich wächst, dann wirst Du schon daran viel Freude haben.Ich plane auch grad noch ein paar Hochbeete - wie hast Du Deine angelegt. Die einfachste Variante ist ja immer so ein halber Holzkomposter, aber eigentlich finde ich die Fläche zu klein. Ich brauchte so etwas von 1 m x 2,50. Habe grad ein Modell aus Haselnussruten gesehen, davon hätte ich reichlich, das hält auch länger als die Kiefernholzbretter der Komposter.LG.

Re:Mein neuer Garten
Meine bestehen aus ganz ordinären Brettern aus'm Baumarkt, ich vermute Fichte, an den Ecken auf Pfosten genagelt. Da sie nicht so hoch sind (3 Bretter übereinander, etwa kniehoch) ist das stabil genug. Optisch können sie natürlich mit teureren Modellen nicht mithalten, aber ich hab eines aus diesem Material auch schon im anderen Garten stehen und nach dem ersten Winter war das Holz dezent gräulich verfärbt. Für um die 20€ an Materialkosten bin ich damit zufrieden.Halbe Holzkomposter hab ich auch, aber die sind wirklich schon etwas klein von der Fläche her. Jetzt bauen wir bei 1m Breite zweimal 2 Meter Länge hintereinander, unterschiedlich hoch.
Ein Garten ist mehr als die Summe seiner Pflanzen.
- Gänselieschen
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Re:Mein neuer Garten
Danke Dir, ich bin spät auf die Idee mit den Hochbeeten gekommen, dabei experimentiere ich an der einen Stelle schon viel zu lange mit der schlechten Erde rum. Der Platz ist ideal für ein Hochbeet, ziemlich südliche Richtung. Damit wäre ich auch gleich das Problem mit der Minze los, die diese Stelle auch immer mit einnehmen will. Am Boden vom Hochbeet könnte ich ja noch Pappe und so unterlegen.Das Modell mit den Haselnussruten sieht etwas rustikaler aus. Die Ruten werden auf die richtige Länge geschnitten/gesägt. Dann immer an den Ecken verkreuzt, so wie die Komposter auch, am Ende kommt in die Ecken ein senkrechtes Holz/Erdspieß. Wir hatten vor zwei Jahren Haselnussstämme geschnitten, für ein neues Stangenbohnen-Tipi - die waren dann viel zu groß und schwer. Das ist genau das Richtige für das neue Hochbeet. Und scheint erstmal theoretisch sehr einfach zu bauen zu sein. Und wenn das Beet dann gefüllt ist, wird auch sicher nichts mehr wackeln ;)L.G.Gänselieschen