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Bei mir blüht Primula vulgarisDie Pflanze möchte ich versetzen. So, wie sie ausschaut, müsste ich sie dabei doch auch gleich teilen können, oder? Wann ist der beste Zeitpunkt dafür?
Ich versetze sie das ganze Jahr über, cydora, ausser es ist heiss und trocken. Teilen würde ich nicht, aber ich habe sie wild im Garten, deshalb bin ich vielleicht verwöhnt - ich finde erst grössere Pflanzen, so wie Deine etwa, richtig schön.
eine alte Regel der Staudengärtner sagt, wenn man eine Pflanze aufnimmt, dann soll sie auch geteilt werden, das fördert das Anwachsen. Da jede Rosette solch eines Tuffs Wurzeln hat, kann man einen schönen Bestand daraus machen und in ein paar Jahren sind das dann wieder diese schönen großen Exemplare.
“I love science, and it pains me to think that so many are terrified of the subject or feel that choosing science means you cannot also choose compassion, or the arts, or be awed by nature. Science is not meant to cure us of mystery, but to reinvent and reinvigorate it.”
Da jede Rosette solch eines Tuffs Wurzeln hat, kann man einen schönen Bestand daraus machen und in ein paar Jahren sind das dann wieder diese schönen großen Exemplare.
Ist das in diesem speziellen Fall vegetative Vermehrung oder entstehen die jungen Rosetten aus den Samen?
die Primeln wachsen so. Sie bilden Tochterrosetten aus einem gemeinsamen Wurzelstock und die einzelnen Rosetten sind schon in sehr jungem Stadium bewurzelt. Es ist also eine vegetative Vermehrung. Sämlinge tauchen häufig entfernt von den Mutterpflanzen auf. Ameisenverbreitung nehme ich an. Da eine ausgeprägte Kreuzsterilität für Primeln typisch ist, brauch man immer mehrere Mutterpflanzen um Sämlinge zu bekommen. In einer Population gibt es immer vorweibliche und vormännliche Blüten.
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Ah - so ist das, danke, pearl!Übrigens hab ich heute beim Primel pflanzen gleich Deinen guten Ratschlag befolgt, und brav die aufgenommenen Pflanzen geteilt, wenn sie schon gross genug waren. Irgendein Vieh frisst übrigens an den Primeln - eine Pflanze, die ganz viele Blüten gehabt hätte, wurde abgeweidet wie wenns ein Salat wäre, direkt von oben aus-/abgefressen. Sehr schade, ich hoffe, das bleibt ein Einzelfall.
Ich würde Schnecken vermuten. Ich habe vor 2 Wochen schon Schneckenkorn gestreut, weil da die Pflanzen auch angefressen waren.Habe übrigens schon 2 Primeln versetzt und dabei 6 draus gemacht Eine muss noch warten bis zur nächsten Schönwetterperiode, damit ich dran komme.
Schnecken! Seit gestern ist da erst der Schnee weg ... unglaublich, aber ja, das kann schon sein. Na, denen werd ich helfen! Danke für den Tipp!Momentan leuchten die Primelchen so deutlich hervor, das ist die beste Zeit zum verpflanzen, finde ich fast.
Könnte auch ein Hase gewesen sein.Meine Primeln sind eigentlich nicht schneckenanfällig. Aber man weiß ja nie, wenn die Schnecken bei dir nix anderes kriegen
ich vermute auch Hase. Oder irgendjemand Krautiger will sich einen Primeltee machen und hat nicht begriffen, dass der aus Schlüsselblumenblüten besteht.
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Das Grün hat sehr viel Vitamin C und schmeckt etwas scharf. Sehr gut im Salat und sehr gesund.Ab und an kommt bei mir ein Blättchen in den Mund.Ich wars nicht
Hab gestern 3 Primula elatior gepflanzt, die ich im November rausgenommen und als nackten Wurzelballen in 2 Schalen - davon eine OHNE Loch - gelagert hatte Dachte, die wären mausetod, entweder erfroren oder ersoffen, die eine war Anfang der Woche noch ein Eisklotz Das sind Abkömmlinge von Pflanzen, die ich als Kind mit meinem Großvater aus dem Wald mitgebracht hatte.Im Garten meiner Großeltern säten sie sich durch den ganzen Garten aus, bei mir leider nicht so.In der Wiese hab ich Primula veris, die sät sich ganz gut aus.
Wer meinen Lern-Garten sehen will - unterm Goldfrosch-Bild den Globus klicken!
Erich Kästner, (1933/46), Ein alter Mann geht vorüber
“Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“ Nelson Mandela
Die wurzelnackte Überwinterung funktioniert auch bei Sedum und: Chrysanthemum. Hab ich beides schon mehr oder weniger absichtlich ausprobiert. P. elatior produziert hier unter den Lindentraufen im Laubhumus auf Lehm zügig Jungwuchs und hybridisiert offensichtlich auch fleißig mit den seit vielen Jahren vagabundierenden Nachfahren von Baumarkt-Ware.