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Nun geht's aber los. Wenn auch etwas unkonventionell. Erst 50 m² Rasen vom Schnee freigeschaufelt. Dann ein neues Beet mit ca. 3x4m abgesteckt und die Grasnabe entfernt. Zwischendurch musste ich mir die 75 m zum Kompost mit dem Schneeschieber frei machen, da die Karre sich nicht durch den immer noch gut 10 cm hohen Schnee schieben lassen wollte. Das Beet ist fertig, durchgegraben, glatt geharkt. Nun gehts ans Körbe zurechtbiegen und dann kommen endlich ein paar Rosen in die Erde. Es macht übrigens einen Heidenspaß, mit den Händen endlich wieder bei Sonnenschein in der Erde zu wühlen. auch wenn um mich herum nach wie vor der Schnee liegt
Ich bin heute auch ganz glücklich ..zumindest ein großes Beet hab ich fertig, Rasenkanten abgestochen, Teile des Teiches bearbeitet und mal ein bißchen gegossen, alles ist pulvertrocken. Bei + 13 Grad hat es richtig Spaß gemacht, mal wieder in der Erde wühlen zu können. Hab auch faulerweise alles an Werkzeug draußen stehen lassen, morgen geht es weiter, hoffentlich hält sich das Wetter. Nun bin ich auf den ersten Muskelkater gespannt...
Liebe Grüße von der Jule Es genügt nicht, mit den Pflanzen zu sprechen, man muss ihnen auch zuhören.
“I love science, and it pains me to think that so many are terrified of the subject or feel that choosing science means you cannot also choose compassion, or the arts, or be awed by nature. Science is not meant to cure us of mystery, but to reinvent and reinvigorate it.”
Oh schön, Jule, dass du hast werkeln können! Ich habe vorhin mal 1 1/2h lang das Brombeergestrüpp in Angriff genommen, das oberhalb der Mauer wächst, die meinen Garten gegen den Steilhang abgrenzt. Die meterlangen nervigen Triebe durchwuchern erschreckend die ganze Wiese im Hang + eine knapp an der Mauer gepflanzte alte Hydrangea und hängen dann die Mauer runter. Ganz loswerden dürfte schwierig werden. Oder funktioniert das tatsächlich mit konzentriertem Roundup direkt auf die Blätter??Da jetzt die Sonne etwas durchdrückt, werde ich noch ein bisschen weiter machen und mich weiter dem spriessende Unkraut widmen.Hoffentlich sehen die Nachbarn es mir nach, dass ich an Ostern im Garten wussele... Tessin ist ja sehr katholisch.
Ich war gerade ein bisschen draußen. Aber hier scheint die Sonne nicht, ich bekam nasse Füße und kalte Finger. Immerhin habe ich mich davon überzeugen können, dass noch jede Menge Krokusse in den Startlöchern sitzen, Tulpen auch bald kommen, Tulipa turkestana munter vor sich hin keimt, alle Beikräuter noch da sind...
Bis jetzt ist es gut gegangen, sagte der Mann, als er am 13. Stockwerk vorbei fiel.
Bei 5° C, Sonne und steifem Wind habe ich es gewagt ein paar Kohlrabi zu pflanzen. Nach dem Aufwärmen muß ich die Armen dann noch mit Vlies abdecken.Gärntern in Island könnte sich so anfühlen.
Das Natürliche bleibt immer gleich. Das Normale ändert sich alle 100 km oder alle paar Jahre.
Pat Parelli
Ich habe heute bei 10 Grad die Sonne und die Zwiebelpflanzen genossen. Die Hyanzinthen haben schon ganz dicke Köpfe.Gearbeitet habe ich auch. Ich habe in einem Beet Un- oder Beikraut aus gemacht. Wir haben alle Beete auf ehemaligen Rasenflächen. Im Rasen ist ein ganz ekliges Hornkraut mit langen Ausläufern. Das ist auch in allen Beeten und kommt an allen ecken irgendwo raus. Wenn man da nicht hinterher ist, siegt es. Ich bin gespannt, wie lange das noch so extrem ist. Wir gärtnern hier erst 2 Jahre.Außerdem habe ich die Voliere und das Schutzhaus meiner Wellensittiche sauber gemacht. Gruß, Susanne
Irgendetwas pflanzen ist bei uns noch nicht möglich, es sei denn, ich möchte es in den Boden dübeln . Dafür habe ich heute eine erste Bestandsaufnahme gemacht. Sieht zur Zeit gar nicht soooooo schlimm aus, aber schauen wir mal .Beikräuter?!? Reichlich!
Herrlich war's. 8 von 20 Rosen sind gepflanzt und angehäufelt, zudem eine Zuckerhutfichte (nicht gekauft, die war ein spaßig gemeintes Geschenk nach der Fällung unserer großen Fichte). Anschließend noch das eine oder andere aufgetaute Glöckchen bei einer Gartenrunde mit einer Tasse Glühwein beguckt.
Du vernachlässigst das Schreddern!Bei uns ist wegen des Schnees immer noch nichts anderes möglich als die Beschickung des Komposthaufens mit Küchenabfällen und die der Vogel-Futtersäulen mit Zugfallsfunden an Körnerfutter aus dem Vorjahr.
Man bekommt die Welt nicht besser gemeckert. (Quelle unbekannt)
Ich habe aber momentan die hervorragende Begründung, dass der überwiegende Teil der zu schreddernden Äste noch unter Schnee begraben liegt bzw. die Stauden noch gar nicht zurückgeschnitten sind.