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unkrautbekämpfung oder vorbeugung (Gelesen 984 mal)

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lychnis
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unkrautbekämpfung oder vorbeugung

lychnis »

wie geht ihr da vor? rindenmulch? und rindenmulch und rosen gehen gar nicht? oder ist das nur ein weit verbreitetes märchen?
maculatum
Beiträge: 466
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Re:unkrautbekämpfung oder vorbeugung

maculatum » Antwort #1 am:

Geschlossen bepflanzen, dass kein Platz mehr für Unkraut ist.
Waldrand, Nordhang, vierhundert Meter:
Hier blüht alles drei Wochen später.
wildwuchs
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Re:unkrautbekämpfung oder vorbeugung

wildwuchs » Antwort #2 am:

Geschlossen bepflanzen, dass kein Platz mehr für Unkraut ist.
Und dazwischen mit Rasenschnitt mulchen, bis alles an Stauden hochgekommen ist. Den kann man schnell unterharken bzw. er verflüchtigt sich von selbst.Rindenmulch würde ich nur dann verwenden, wenn das Beet einzelne Pflanzen und offene Fläche drumrum hat. Unkraut aus rindenmulch fummeln ist nach meiner Erfahrung nicht spaßig. Im Vorgarten habe ich in einem Beet Rindemulch liegen weil das Beet wahnsinnig schnell austrocknet und die Pflanzung es hergibt. Da soll sich aber auch nichts aussamen etc.
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Dunkleborus
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Re:unkrautbekämpfung oder vorbeugung

Dunkleborus » Antwort #3 am:

Bei Lavendel, Nepeta und dergl. habe ich gute Erfahrungen mit mineralischem Mulch gemacht. Aktuell benutze ich Lavakies, eine etwa 5 cm dicke Schicht.Natürlich muss der Boden frei von Wurzelunkräutern sein.Gut gehen auch Nepeta, Thymus, Helianthemum, Papaver orientale usw.Eine Iris germanica scheint es auch zu mögen.Die ersten Jahre ist der Jätaufwand massiv verringert, mit der Zeit vermischen sich die Schichten.Bei Stachys byzantina, Origanum vulgare und anderen Pflanzen, deren kurze Rhizome direkt wieder wurzeln, klappt es nicht gut. Sie leiden und breiten sich kaum aus.Wo humoser Boden gewünscht ist, arbeite ich mit Laub und abgeschnittenem Staudenmaterial.
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