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Gartenarbeiten im Juni (Gelesen 3650 mal)
Moderatoren: Nina, Phalaina, cydorian, partisanengärtner, AndreasR
Re:Gartenarbeiten im Juni
Im einem der Staudenbeete habe ich heute die Katzenminze zurückgeschnitten, die ist dann schon wieder nachgewachsen, wenn ich den Frauenmantel abschneide. Außerdem habe ich die Akeleien ausgerissen, meist brechen die Blütenstiele über der Wurzel ab, aber ich bin auch froh, wenn ich die eine oder andere Wurzel erwische. Trotzdem werde ich im nächsten Jahr genauso viele Akeleien haben.Im Gemüsebeet habe ich noch einige Einlegegurken nachgelegt.
Re:Gartenarbeiten im Juni
Und, Eden, ist die Madame aufgeblüht? Hier sind gerade ein paar orkanartige Sturmböen durch den Garten gefahren, haben alles, was kein festes Standbein hat, umgelegt (vom Fenster aus sehe ich Iris und sämtliche Margeriten an Boden, und der Feuerdorn hängt drei Etagen tiefer
) und haben sich ebenso schnell wieder verkrümelt. Sehr seltsam!

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Re:Gartenarbeiten im Juni
hallo du^^na also fast , die eine knospe kann ich schon im prinzipals aufgeblüht bezeichnen ;Dheute war ich gartenfaul , nur blumentöpfe gegossen
Re:Gartenarbeiten im Juni
Nach dem Rasenmähen habe ich das Schattenbeet vergrößert. Auf 16 m Länge und größtenteils um die zwei Meter Tiefe ist die Grasnarbe entfernt. Morgen noch durchgraben und dann wird endlich gepflanzt.

- oile
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Markgräfin von Pieske, Gierschkultivatorin Brandenburg, zwei Gärten: Nähe Schönefeld und Nähe Fürstenwalde.
Re:Gartenarbeiten im Juni
Ich habe Töpfe sortiert, viele Töpfe ausgeleert, ein bisschen aufgeräumt und hie und da etwas abgeschnitten.
Bis jetzt ist es gut gegangen, sagte der Mann, als er am 13. Stockwerk vorbei fiel.
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Re:Gartenarbeiten im Juni
Ich habe vorhin die gute alte Sense rausgeholt und ein ganzes Stück entfernt neben den neuen "Nachbarn" ein großes Sichtdreieck für unsere Grundstücksausfahrt freigelegt. Keine Ahnung, wem diese Fläche gehört, ich weiß nur, dass sie öffentlich-rechtlich ist und sich niemand darum kümmert. Aber ehe es wegen mangelnder Sicht schrottet, mache ich das zweimal jährlich selbst, ohne zu fragen, aber auch ohne zu beräumen.
Man bekommt die Welt nicht besser gemeckert. (Quelle unbekannt)
Re:Gartenarbeiten im Juni
Und ich habe in den letzten Wochen immer mal ein Stündchen oder mehr damit zugebracht (lacht jetzt nicht!!!) die Blätter der Stauden zu "reinigen". Ich habe immer wieder festgestellt, dass gerade die größerblättrigen Stauden darunter leiden, wenn ihre Blattfläche mit herabgefallenem Laub, Blütenresten und "tauben" Fruchtständen belegt ist. Und in meinem von hohen Bäumen und Büschen umgebenen Schattengarten ist an so was kein Mangel.So fingen z.B. die Helleborusblätter gerade am Scheitelpunkt ihrer gefiederten Teile an zu vergammeln, weil sich dort klitschnasses Zeugs sammelte. Ebenso ist es auch mit den Hostablättern, die z.B. in der Nähe von Goldregen, Rhododendron oder auch nur umflort von Akelei stehen: dort, wo die Blattfläche in den Stiel übergeht, wo also auch vorprogrammiert ist, dass das Regenwasser dort alles zusammenschiebt, bilden sich immer wieder dicke Kompostflocken, die zum Abfaulen führen. Anfällig ist auch die Mitte der Blattquirle bei den Martagon-Lilien, Blütenreste dort befördern auch das vorzeitige Faulen der Blättchen, so daß die Gesamtpflanze dann trotz schöner Blüten nicht mehr so optimal aussieht.Auch wenn zarte Blütenblätter (z.B. vom herumvagabundierenden Scheinmohn) oder von Wind abgerissene dünne frische Blättchen sich innig mit der Blattfläche von ebenfalls relativ zarten Blättern (Hosta, Dysosma, Podophyllum) verkleben, gibt es Gammelstellen, die es mit jedem Schneckenfraß aufnehmen können. Jetzt, wo ich als Pensionistin mehr Zeit habe, nutze ich besonders trockene Phasen aus, um bei den üblichen Spaziergängen durch den Garten das Zeugs wegzupusten oder abzuschütteln. Wenn es erst mal nass geworden ist, wirds komplizierter. Ich dachte ja, dass es irgendwann im Jahr mal weniger wird, aber stimmt nicht: irgendwelches kleinteiliges Zeugs fällt immer von den höheren Gewächsen runter, beginnend mit den Blattkapseln beim Austrieb, über Weidenkätzchen und Forsythienblüten, und nicht unbedingt endend mit dem Laub im Herbst. Aber es ist eigentlich eine ganz passende Tätigkeit, wenn man zu größeren Einsätzen nicht die Energie hat, und es macht trotzdem Sinn.Liebe Grüße Barbara
Re:Gartenarbeiten im Juni
Astrantia, dieses Phänomen beobachte ich auch hin und wieder, vor allem bei feuchtem Wetter wie dieses Frühjahr. Bei mir sind es die braunen, abfallenden Blütenblätter des Feuerdorns, die herunterschneien, alles bedecken und 'hermetisch versiegeln". (Mein Feuerdorn ist ein riesiges Monster, keine nette Hecke, und macht mehr Ärger als Freude, aber er stellt einen willkommenen Sichtschutz zum Nachbarhaus dar, also bleibt er.)Leider reicht bei mir die Zeit (noch) nicht zum Pflanzenblankputzen. ;)War dieses Wochenende wieder im Zweitgarten, aber es hat nur für eine Runde Jäten gelangt, dann regnete es wieder. Also wurde die Arbeit nach drinnen verlegt: habe in der Küche die alte Tapete abgelöst und die Wände neu eingegipst. Da der Blick in den Garten gegeben ist und ich immer wieder die hübsche, gerade aufgeblühte Rose Anisade bewundert habe, hoffe ich, das geht wenigstens halbwegs als Gartenarbeit durch. 

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- oile
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Re:Gartenarbeiten im Juni
Ich habe ein bisschen Schneebeeren gerodet, den Graskomposthaufen gesäubert und dorthinein Kürbisse gesetzt, diverse andere Sämlinge an ihren Bestimmungsort gesetzt, Möhren verzogen, gewässert, aus dem Irisbeet alles Verblühte rausgeschnitten und gejätet. Das klingt jetzt alles nicht viel, aber ich war den ganzen Tag beschäftigt und bin jetzt sehr müde.
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Re:Gartenarbeiten im Juni




- oile
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Re:Gartenarbeiten im Juni
An die Rosen will ich gar nicht denken: Uralte Heckenrosen, völlig wirr - ein Paradies für die kleine Haussperlingpopulation im Oilenpark.
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Re:Gartenarbeiten im Juni
meine hauptsächliche tätigkeit bestand darin, vogelmiere zu dezimieren. sowas können sich wohl nur kleinstgärtner leisten, die auch noch penibel sind. im oilengarten ging das wohl kaum.letzte woche hätte ich noch im brustton der überzeugung gesagt, daß ich nicht eine blattlaus habe. dieses wochenende war alles schwarz überzogen, mehrschichtig. und keine meise etc. weit und breit. bloß die rosen sind nicht verlaust. also wurden sie auch nur gegen srt gespritzt. den haben sie nämlich.
- oile
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Re:Gartenarbeiten im Juni
Heute habe ich mein 1,20 x 1,20 breites Liliensämlingsbeet von aufgelaufenem Unkraut (Schöllkraut in rauhen Mengen, Fingerhirse, Franzosenkraut) befreit. Das war vielleicht ein Gefummele. Weil ich gerade dabei war, habe ich auch noch das Staudensämlingsbeet bearbeitet, dabei verdiente ich mir Teil 1 des Gartentrottelawards. Teil 2 habe ich mir beim Jäten zwischen den Spargelsämlingen zugesprochen.meine hauptsächliche tätigkeit bestand darin, vogelmiere zu dezimieren. sowas können sich wohl nur kleinstgärtner leisten, die auch noch penibel sind. im oilengarten ging das wohl kaum.

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Re:Gartenarbeiten im Juni
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