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Jähten, auch reichlich Himbeersprößlinge zwischen den Erdbeeren ... Und das gejähtete gleich in das zukünftige Kartoffelbeet buddeln, welches bis dato Wiese war. Später habe ich Obstbäume und andere Pflanzen gegen rüpelhafte Kinder verteidigt und mit letzteren ordentlich geschimpft.
Gestern Nachmittag war es zum ersten Mal dieses Jahr richtig heiß bei der Arbeit an meinem zukünftigen Blumenbeet, bei 25 Grad und Sonne. Eine Smaragd-Eidechse hat sich schon an mich gewöhnt und geht ihren Aktivitäten mit weniger als 1 Meter Abstand von mir nach.
Der Tag begann mit lustvollem Einkaufen. Dann besuchte ich Irm in ihrem wunderschönen Garten und ging mit zwei Tüten wieder raus! . Zuhause habe ich die meisten Einkäufe und die Geschenke gepflanzt, ein bisschen gejätet, Rasenkanten gestochen und überhängende Zweige abgeschnitten. Jetzt müssen einige Pflanzen sich nicht mehr so sehr im Horizontalwuchs (dem Licht entgegen) üben und der Nachbar muss auch nicht mehr überstehende Zweige zurückbiegen und mir durch den Zaun stecken (dass die dabei brechen und dann welk und dürr im Zaun stecken, sieht er nicht so ).
Bis jetzt ist es gut gegangen, sagte der Mann, als er am 13. Stockwerk vorbei fiel.
Ich habe heute wohl deutlich über hundert Meter Beetkanten gerupft. Der Tag begann jedoch damit, von drei Kiefern die Raupen dieser Blattwespen (?) abzusammeln, die schon letztes Jahr für üblen Kahlfraß sorgten. Zuguterletzt habe ich noch einiges an Stauden in die Erde gebracht.
Ähem: wenn es Blattwespen wären, spräche man nicht von Raupen, sondern von Larven . Mir kommt es aber so vor, als wären es Raupen (3 Beinpaare vorne, dann am "Bauch" keine und dann die Afterbeine. Auch die Körperhaltung entspricht eher einer Raupe. Vielleicht Raupen der Forleule?
Bis jetzt ist es gut gegangen, sagte der Mann, als er am 13. Stockwerk vorbei fiel.
Es sind ja noch ganz junge Raupen. Die sehen häufig anders aus als die älteren Exemplare. Du könntest Recht haben: hier. Und ich habe es mal wieder verwechselt: Raupen haben vorne die echten Beine, dann nichts (auch keine Stummel) und dann Bauchbeine (eins ganz hinten). Also sind es bei Dir Larven!
Bis jetzt ist es gut gegangen, sagte der Mann, als er am 13. Stockwerk vorbei fiel.
Heute habe ich bergeweise Wildwuchs beseitigt, auf einem relativ kleinen Platz. Es ist wirklich zum Verzweifeln. Für meinen Zweitgarten gilt: "das Imperium schlägt zurück", sobald man an anderer Stelle beschäftigt ist. Außerdem habe ich in der Falle eine sehr kleine Maus gefangen, im selben Gang, in dem ich eine Woche zuvor eine Schermaus fing. Dann habe ich 15 Eimer ohne Boden vergraben und gefüllt (Kompost mit etwas Katzenstreu und etwas vom ursprünglichen Boden. Schließlich habe ich noch den Weg durch das hintere Schneebeerengestrüpp freigeschnitten, weil dort der Platz für kleine Bedürfnisse ist. Das geschah im Regen, und in allerheftigstem Windgetöse - Geräusche, als wären drei Flugzeuge gleichzeitig im Landeanflug. Zuguter Letzt habe ich noch ein paar Pflänzchen versenkt - als Belohnung sozusagen.
Bis jetzt ist es gut gegangen, sagte der Mann, als er am 13. Stockwerk vorbei fiel.
Außerdem habe ich in der Falle eine sehr kleine Maus gefangen, im selben Gang, in dem ich eine Woche zuvor eine Schermaus fing.
Das ist ein sicheres Zeichen für eine schwächelnde Schermauspopulation.Ich hoffe, im Laufe der Woche mit den Gartenarbeiten anfangen zu können. Vor dem 15. Mai habe ich nie Zeit dazu.
„Am Ende entscheidet die Wirklichkeit.“ Robert Habeck
@ Uli - Rhizome von Seifenkraut würde ich dir unbedingt abnehmen, egal wie viele. Kannst du die irgendwie in Erde versenken und zum Treffen mitbringen??