cydora hat geschrieben: ↑18. Dez 2018, 21:03Verstehe ich das richtig: das wäre dann wie ein langer schmaler, sich schlängelnder Wasserlauf in einer Höhe, wo - wenn die Pumpe aus ist - dann einfach das Wasser drin steht? Kein extra Wasserreservoir notwendig? Wie versteckt man da die Pumpe?
Ja, das verstehst du Richtig. Die Pumpe kann man verstecken in dem mann den Tümpel an dem Ende, genau so wie du es schon geplant hattest, etwas größer machst, so ca. 50 bis 60 cm tief und da kann dann die Pumpe drin liegen, vielleicht noch eine dünne Natursteinplatte drauf und Fertig.
In diesem Fall müssen auch keine absolut dichten Staustufen eingebaut werden, es reicht wenn man mit größeren Steinen die ein oder andere enge stelle einbaut, mal einen Flachen Stein über den das Wasser laufen soll. Den Flachen Stein am besten mit Mörtel einbauen und zwar so das er bei obtimalen Wasserstand in etwa damit abschließt, natürlich bei stehendem Wasser.
Zu Treasure-Jos Problem mit den undichten Staustufen, wenn die wirklich dicht sein müssen geht das nur über eine Folienschürze die in der Staustufe eingearbeitet werden muss. Bedeutet erst dort wo die Staustufe hin soll ein Folienstück einkleben - oder schweißen, wichtig, groß genug so das sie auch noch aus dem Wasser schaut wenn man die Steine mit Mörtel drum herum einbaut.
Die Steine nur mit Mörtel, ohne diese Folienschürze geht zwar auch, ist auch dicht, aber nur bis zum ersten Frost, dann löst sich der Mörtel von der Folie und das Wasser sickert langsam durch. Um das hier jetzt alles genau zu erklären sprengt den Rahmen, vielleicht mach ich, wenn ich das dass nächste mal so was mache Bilder von den einzelnen schritten, ist dann einfacher zu erklären.