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Kreativität gefragt, welche Sorten würdet ihr kreuzen? (Gelesen 10712 mal)

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Moderator: cydorian

b-hoernchen
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Re: Kreativität gefragt, welche Sorten würdet ihr kreuzen?

b-hoernchen » Antwort #30 am:

Nicht unbedingt - der Redlove Circe hat ein helleres Fruchtfleisch als der Era, ist aber deutlich saurer als letzterer. Natürlich kann man die "Rotfleischigkeit" und ihre Begleiterscheinungen weitgehend auskreuzen, aber was soll das?

Sinnvoller erschiene mir, die Fähigkeit Säure zu puffern einzukreuzen, scheint mir bei Äpfeln mit großer Säuremenge, aber nicht so spitz-herbem Geschmack, vorhanden zu sein... .

Und vor allem sollte man schauen, ob es in der Nautur doch noch irgendwo rofleischige Wildäpfel gibt, die reistent gegen Marssonina sind.... !
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Februarmädchen
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Re: Kreativität gefragt, welche Sorten würdet ihr kreuzen?

Februarmädchen » Antwort #31 am:


Die Idee eines hängewüchsigen, rotfleischigen Apfels hat was.

Zuerst würde ich den Roter Mond aber geschmacklich verbessern wollen, so, dass er auch zum Frischessen taugt. (Gibt es zwar schon, aber ist alles patentiert. Ist es legal mit den patentierten Sorten weiterzuzüchten?)

Bei Roter Mond x Weißer Winterkalvill sollte ja theoretisch ein halbwegs robuster Apfel mit super Geschmack rauskommen können, den man dann noch teurer verkaufen kann als der Winterkalvill es mal wurde. 8)

Eine Optimierung in Richtung Apfelkuchenapfel könnte ich mir aber auch vorstellen. Da macht sich der Rote Mond ja auch sehr schmuck. In der Literatur wird ja behauptet, er eigne sich gut für Kuchen, aber getestet habe ich das noch nicht. (Meine Anforderung an einen Apfelkuchenapfel ist, dass er sehr festfleischig ist und beim Erhitzen gut die Form behält.)


Auch sehr schön fände ich eine gute Bewurzelbarkeit. Da geistern Gerüchte über einige Sorten im Netz herum, die man angeblich ohne Hormonpulver und ähnliche Scherze bewurzeln kann. Ich weiß leider nicht mehr, wie die hießen.

Wäre bei einem Baum mit Hängewuchs doch eine schöne Dreingabe ... wenn sich die hängenden Äste dann auch gleich bewurzeln.


Patte de Loup kannte ich vorher gar nicht ... habe jetzt gegoogelt. Die eine Seite behauptet, der schmecke nach ungebackenem Kuchenteig. (http://www.hoio.ch/index-id=1217.html)

Wäre auch mal ein Zuchtprojekt wert ... "Cookie Dough" ist doch der Renner ... (Allerdings schmecke ich das "Banane und Stachelbeere" das diese Seite dem Klarapfel unterstellt nicht wirklich ... wäre zu fürchten, das ist auch beim angeblichen Kuchenteig so. Aber vielleicht kann man ja mit einem anderen Kuchenteig-Apfel kreuzen und es so intensivieren? 8))

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Natternkopf
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Re: Kreativität gefragt, welche Sorten würdet ihr kreuzen?

Natternkopf » Antwort #32 am:

Im September konnte ich sowas in der Art 🍎 essen.
Februarm hat geschrieben: 18. Nov 2019, 19:02

Die Idee eines hängewüchsigen, rotfleischigen Apfels hat was.

Eine Optimierung in Richtung Apfelkuchenapfel könnte ich mir aber auch vorstellen. ...
... (Meine Anforderung an einen Apfelkuchenapfel ist, dass er sehr festfleischig ist und beim Erhitzen gut die Form behält.)



So sah der Apfelkuchen aus.
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Natternkopf
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Re: Kreativität gefragt, welche Sorten würdet ihr kreuzen?

Natternkopf » Antwort #33 am:

Weiss aktuell nicht was für ein Apfel es war.
Hat jedenfalls gut geschmeckt und hatte noch Biss.

Wir liessen es uns schmecken. :)
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Quendula
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Re: Kreativität gefragt, welche Sorten würdet ihr kreuzen?

Quendula » Antwort #34 am:

Tomatenmark auf Kuchen ??? :-X ...
Oder ist das Ketchup? Aber auch dann: :-X!
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Natternkopf
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Re: Kreativität gefragt, welche Sorten würdet ihr kreuzen?

Natternkopf » Antwort #35 am:

Apfelkuchen mit Pfeffer habe ich bevorzugt. :D

Tomatenmark war für den Teenager. ;D
Habe es zwar auch damit probiert, schmeckte mir nicht. :-\
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Quendula
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Re: Kreativität gefragt, welche Sorten würdet ihr kreuzen?

Quendula » Antwort #36 am:

Pfeffer kann ich durchaus nachvollziehen :D.
Natternkopf hat geschrieben: 18. Nov 2019, 20:37
schmeckte mir nicht. :-\

Oh :o, das kann ich kaum glauben ;D.
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Re: Kreativität gefragt, welche Sorten würdet ihr kreuzen?

Februarmädchen » Antwort #37 am:

Natternkopf hat geschrieben: 18. Nov 2019, 19:45
Weiss aktuell nicht was für ein Apfel es war.
Hat jedenfalls gut geschmeckt und hatte noch Biss.

Wir liessen es uns schmecken. :)


Hübsch ist es jedenfalls. Weswegen ich unbedingt einen rotfleischigen Kuchenapfel brauche. :D


Edit: Der, der so leicht Wurzen schlägt, heißt offenbar "Mere Pippin", und wurde hier erwähnt: http://www.suttonelms.org.uk/mere-pippin.html

Irgendwie in den Verkauf gegeben haben sie ihn aber nicht. ::)

Gibt es eine deutsche Sorte, die so wurzelfreudig ist?
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Re: Kreativität gefragt, welche Sorten würdet ihr kreuzen?

555Nase » Antwort #38 am:

b hat geschrieben: 8. Apr 2019, 14:12
Nicht unbedingt - der Redlove Circe hat ein helleres Fruchtfleisch als der Era, ist aber deutlich saurer als letzterer. Natürlich kann man die "Rotfleischigkeit" und ihre Begleiterscheinungen weitgehend auskreuzen, aber was soll das?

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Und vor allem sollte man schauen, ob es in der Nautur doch noch irgendwo rofleischige Wildäpfel gibt, die reistent gegen Marssonina sind.... !


Hier z.B. ? >>>

http://www.shop.zahradnictvolimbach.sk/de/Kernobst/%C3%84pfel/bakran-apfel
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Rib-2BW
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Re: Kreativität gefragt, welche Sorten würdet ihr kreuzen?

Rib-2BW » Antwort #39 am:

Iwan W. Mitschurin hatte damals, als er seine rotfleischigen Sorten züchtete, Malus niedzwetzkyana als Quelle für die rotfleischigkeit verwendet, bzw Malus niedzwetzkyana gillt allgemein als Urvater der rotfleischigen Sorten. M. niedzwetzkyana selber gillt als bedroht. Aber man könnte auch andere Arten oder Mutationen mit einbeziehen. Aber wieso? Man hat damals zwei Arten, eben Malus domestica und Malus niedzwetzkyana gekreuzt um eben die Gene der rotfleischigkeit in den Kulturapfel zu bekommen. Die Arbeit ist getan. Da sind die Gene von Malus sieversii, der Urvater des Kulturapfels, interessanter. Oder Gene von anderen Apfelarten.
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Re: Kreativität gefragt, welche Sorten würdet ihr kreuzen?

b-hoernchen » Antwort #40 am:

Ich denke nicht, dass Ivan Mitschurin von seinem Freund Niedzwetzki, der ihm die Reiser vom rotfleischigen Apfel geschickt hat, mit diversen Mustern aus dem gesamten Verbreitungsgebiet eingedeckt wurde. Vermutlich stammen alle rotfleischigen Züchtungen Mitschurins nur von einem einzigen Baum "niedzwetzkyana" ab, mit allen negativen Folgen, welche so ein genetischer Flaschenhals mit sich bringt. Sollte es irgendwo noch eine Marssonina-resistente Urform geben, wäre es meiner Meinung schon interessant, nochmal mit dem Züchten zu beginnen... .
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Bergischer Apfel
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Re: Kreativität gefragt, welche Sorten würdet ihr kreuzen?

Bergischer Apfel » Antwort #41 am:

Hi,

@Februarmädchen:
Ein rotfleischiger Hängeapfel wäre eine interessante Variation für den Hausgarten. Die bewurzelnden Äste kann man dann denke ich manuell machen ;).

In richtung Kuchenapfel würde ich sie mit einem gelben Edelapfel kreuzen, der soll hervorragende Backeigenschaften haben (empfohlen von Hans Thomas Bosch) und ist laut Litaratur sehr robust.

@Rib-isel:
Ich denke nicht das das Ziel schon erreicht ist, die Sorten sind nach dem was ich so gehört habe nicht wirklich befriedigend. Nicht gut genug in Geschmack, vielleicht ein wenig mehr Fruchtgröße, z.B. für die Streuobstwiese ein besserer Baumwuchs und eine bessere Gesundheit.

Ich denke das unbedingt weiter gekreuzt werden sollte, so von wegen erhöhte Vielfalt, bessere Anpassung an Umweltbedingungen etc. Was jemand kreuzen will ist seine Sache, ich freue mich über das Interesse an der Materie. Ich würde auch keine weiteren Zieräpfel züchten, aber hey, muss ich ja auch nicht :).

Malus Siversii würde mich auch interessieren, denke aber das die Vielfalt der "alten" Sorten auch schon vieles interessantes bietet.

@b-hoernchen:
Wir haben hier bei mir im Bergischen nicht das Problem mit Marssonina, denke aber das man nicht von 0 wieder anfangen muss, kreuzen mit bereits vorhandenen, gutschmeckenden, robusten Sorten sollte doch ausreichen.

Nur weil die Rotfleischigkeit von wohlmöglich einem Baum kommt heißt es ja nicht das ein genetischer Flaschenhals vorhanden ist wenn ständig fremde Sorten eingekreuzt werden. Den Flaschenhals gibt es allerdings bei den Sorten die nur aus Golden Delicius, Jonathan, Cox Orange, weniger Mcintosh und Red Delicius gezüchtet wurden. Da aber fast alle modernen Züchtungssorten auf diese 5 zurückgehen sind natürlich auch alle rotfleischigen Sorten von Lubera und Co. sehr ingezüchtet. Das wäre im Prinzip ja nicht schlimm, nur sind die 5 verwendeten Sorten sehr anfällig, was sich dann mit der Inzucht eher noch gefestigt hat.

Ich werde die rotfleischigen Sorten mit ein paar guten, robusten alten Sorten kreuzen und denke das da schon was schönes bei rumkommt.

Ich finde es toll das ich die Möglichkeit habe mit den vorhanden Sorten rumzukreuzen. Graue Renetten, Ananasrenette und ihr Abkömmling Berlepsch, Prinzenäpfel und diverse andere alte und neue Sorten, so viele Möglichkeiten und Potential. Mal sehen was aus den Sämlingen so wird.

Vielleicht mal ein paar interessante Infos; Laut genetischen Untersuchungen sind der weiße Winterglockenapfel und der Finkenwerder Prinzelapfel Vollgeschwister aus Boikenapfel mal Prinzenapfel (oder umgekehrt). Beim Adersleber Kalvill ist wohl kein Gravensteiner beteiligt und beim Geheimrat Dr. Oldenburg stimmt wohl keiner der beiden Eltern.

LG Thorben
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Waldgärtner
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Re: Kreativität gefragt, welche Sorten würdet ihr kreuzen?

Waldgärtner » Antwort #42 am:

Bergischer hat geschrieben: 19. Nov 2019, 21:10
Vielleicht mal ein paar interessante Infos; Laut genetischen Untersuchungen sind der weiße Winterglockenapfel und der Finkenwerder Prinzelapfel Vollgeschwister aus Boikenapfel mal Prinzenapfel (oder umgekehrt). Beim Adersleber Kalvill ist wohl kein Gravensteiner beteiligt und beim Geheimrat Dr. Oldenburg stimmt wohl keiner der beiden Eltern.


Woher stammen denn diese Infos?
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Bergischer Apfel
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Re: Kreativität gefragt, welche Sorten würdet ihr kreuzen?

Bergischer Apfel » Antwort #43 am:

Waldg hat geschrieben: 19. Nov 2019, 22:01
Bergischer hat geschrieben: 19. Nov 2019, 21:10
Vielleicht mal ein paar interessante Infos; Laut genetischen Untersuchungen sind der weiße Winterglockenapfel und der Finkenwerder Prinzelapfel Vollgeschwister aus Boikenapfel mal Prinzenapfel (oder umgekehrt). Beim Adersleber Kalvill ist wohl kein Gravensteiner beteiligt und beim Geheimrat Dr. Oldenburg stimmt wohl keiner der beiden Eltern.


Woher stammen denn diese Infos?


Von einem Mitwirkenden der Deutschen Genbank Obst. Selbstverständlich weiß ich nicht ob das auch wahr ist, erscheint mir aber durchaus logisch.

LG Thorben
Februarmädchen
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Re: Kreativität gefragt, welche Sorten würdet ihr kreuzen?

Februarmädchen » Antwort #44 am:

Rib hat geschrieben: 19. Nov 2019, 19:00
Iwan W. Mitschurin hatte damals, als er seine rotfleischigen Sorten züchtete, Malus niedzwetzkyana als Quelle für die rotfleischigkeit verwendet, bzw Malus niedzwetzkyana gillt allgemein als Urvater der rotfleischigen Sorten. M. niedzwetzkyana selber gillt als bedroht. Aber man könnte auch andere Arten oder Mutationen mit einbeziehen. Aber wieso? Man hat damals zwei Arten, eben Malus domestica und Malus niedzwetzkyana gekreuzt um eben die Gene der rotfleischigkeit in den Kulturapfel zu bekommen. Die Arbeit ist getan. Da sind die Gene von Malus sieversii, der Urvater des Kulturapfels, interessanter. Oder Gene von anderen Apfelarten.


Ist Malus niedzwetzkyana auch die Urmutter aller rotfleischigen Zieräpfel?

Ich weiß nämlich von mindestens einer Person, die behauptet, die Kreuzung Zierapfel x Kulturapfel selbst vorgenommen zu haben, um einen rotfleischigen Kulturapfel zu bekommen.

Da könnte also noch mehr Genmaterial kursieren. Am vielversprechendsten erscheinen mir freilich die Wildäpfel aus dem Ursprungsgebiet des Kulturapfels - die sind schon essbar, und außerdem sicher recht resistent, jedenfalls unter den Bedingungen dieser Gegend.


@Thorben: Soweit ich weiß bewurzeln die meisten Äpfel nicht so besonders bereitwillig als Stecklinge. Zumindest der eine, mit dem ich es probiert habe, hat es nicht getan. (Was nichts heißen muss). Und ich bin ungern auf Bewurzelungshormon und derlei angewiesen.
Mir schwebte eine Apfelsorte vor, die so leicht zu vermehren ist, dass man allen eine Pflanze abgeben kann. Sozusagen die Aloe Vera unter den Äpfeln. 8)
Wenn ich so darüber nachdenke, wollen die meisten Leute vielleicht gar nichts, was allzu vermehrungsfreudig ist ... aber so mittelgut (wie Johannisbeere, das hat sogar bei mir mal geklappt) dürfte es schon gehen.
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