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Jostabeeren-sorten (Gelesen 19416 mal)
Moderator: cydorian
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Re: Jostabeeren-sorten
3.ter Topf
Was daraus wirklich Jostas werden, wird die Zeit zeigen.
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Re: Jostabeeren-sorten
Nemesia hat geschrieben: ↑16. Okt 2018, 20:39
Mein Aussaatversuch ist übrigens geglückt. Und wenn es auch nur ein einziger kleiner Sämling ist, der hier so vor sich hinwächst, so bedeutet es aber auch, dass das Saatgut nicht taub ist - gut zu wissen.
Wie hat sich die Pflanze entwickelt?
Re: Jostabeeren-sorten
Meine Josta (Sorte unbekannt, hat meine Mutter vor ca.35 Jahren als Ableger von meinem Onkel bekommen) sät sich regelmäßig selbst aus. Ich kann keinen Unterschied in den Früchten zu der Mutterpflanze feststellen.
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Re: Jostabeeren-sorten
Da hat man also Luft nach oben etwas neues zu finden :D
Hier die kleinen Pflanzen. Bisher sieht es gut aus, dass alles Jostas sind
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Re: Jostabeeren-sorten
Ribisel hat geschrieben: ↑17. Mai 2020, 13:34Nemesia hat geschrieben: ↑16. Okt 2018, 20:39
Mein Aussaatversuch ist übrigens geglückt. Und wenn es auch nur ein einziger kleiner Sämling ist, der hier so vor sich hinwächst, so bedeutet es aber auch, dass das Saatgut nicht taub ist - gut zu wissen.
Wie hat sich die Pflanze entwickelt?
Da habe ich nun ziemlich lange gegrübbelt, wo ::) ::) ::) ich diesen "verdam....." Sämling nur hingepflanzt habe.
Irgendwo............hoffentlich ist das Schild noch leserlich............heute konnte ich nun nach einer gründlichen Beikrautaktion alle meine Schätze sichten :D und habe endlich auch meine Jostasämling wieder gefunden - guckst du:
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Re: Jostabeeren-sorten
So wie Dir, geht es mir jedes Frühjahr... ;D
Interessant, ich habe einen Sämling, der in einem ähnlichen Stadium ist, wie deiner. Dabei sehe ich bei deiner Pflanze auch, diesen Besenstielcharakter der unten kahl ist, weil nur die Terminalknospe austrieb.
Interessant, ich habe einen Sämling, der in einem ähnlichen Stadium ist, wie deiner. Dabei sehe ich bei deiner Pflanze auch, diesen Besenstielcharakter der unten kahl ist, weil nur die Terminalknospe austrieb.
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Re: Jostabeeren-sorten
pinziert hatte ich die Pflanze nicht, weil ich mir vorgenommen hatte, diesen Josta als Spindel zu erziehen.Ribisel hat geschrieben: ↑5. Jul 2020, 01:05
So wie Dir, geht es mir jedes Frühjahr... ;D [/quote] :D das tröstet mich :)
ich hätt' drauf schwören können, dass ich das Luder ganz sicher gepflanzt habe.........nur wo ::)
:D
[quote]Interessant, ich habe einen Sämling, der in einem ähnlichen Stadium ist, wie deiner. Dabei sehe ich bei deiner Pflanze auch, diesen Besenstielcharakter der unten kahl ist, weil nur die Terminalknospe austrieb.
Ich dachte heute, der Sämling ist so in die Länge geschossen, weil er sich so sehr gegen das Beikraut wehren musste und dem Licht entgegenstrecken musste.
Auf dem Schild stand: gesät 2018 - dann werde ich ihn im Herbst 2019 (als ich das Beerenbeet angelegt habe) aus seinem Topf befreit und ausgepflanzt haben.
Ich vermute, das der Sämling weiter sein könnte, wenn er nicht so eine lange Zeit im Topf verbracht hätte.
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Re: Jostabeeren-sorten
So, bin am Pikieren der Jostasämlinge. Habe keine Erde und keine Töpfe mehr, daher mache ich eine kleine Pause.
Re: Jostabeeren-sorten
Ein wirklich interessantes Phänomen. Ich selber hatte so etwas auch unter größeren Sammlungspopulationen nie beobachtet. Allerdings bekam ich genau solche Sämlinge beim Versuch, Josta mit Stachelbeere zu kreuzen. Hast Du auch Stachelbeeren in der Nähe?
Es wäre auch interessant zu wissen, ob sich daraus echte Stacheln entwickeln, wenn die Pflanze älter wird oder ob sie weich bleiben.
Es wäre auch interessant zu wissen, ob sich daraus echte Stacheln entwickeln, wenn die Pflanze älter wird oder ob sie weich bleiben.