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An Viel-Rosenbesitzer (Gelesen 3594 mal)

A rose is a rose is - Erfahrungen, Pflege und Schnitt von Rosen
Historische Rosen, Strauchrosen, Kletterrosen, Wildrosen ...

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rorobonn †
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Re:An Viel-Rosenbesitzer

rorobonn † » Antwort #15 am:

@Fars: Ich tippe jetzt mal auf letzteres........ :-X 8) ;D (stimmt`s, roro?) ;) ;D
ertappt :D
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rorobonn †
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Re:An Viel-Rosenbesitzer

rorobonn † » Antwort #16 am:

alles fiese gerüchte 8): (scherz) als moderator dürfte ich mich nur bewerben, wenn ich sämtlich pflanzpläne vorlege...es sollte eine dichte von 35 rosen pro quadratmillimeter ;D angestrebt werden...ebenso war pflicht mind.aus jeder rosengruppe und farbe je zwei exemplare minimum anzubauen (seufz...schön wäre es)...vorher darf man ja noch nicht einmal reden, no? :Dalso, wie ihr gemerkt hat: es geht sehr streng hier zu ::): nur ein eiziges ot führt zu sperrung (uuups, für mich) ;)und die admins und mods (kommt vom motzen 8)) sind fiese miese typen, die hier ihre macht bös auspielen, sich keine gedanken machen und sowieso ganz gemein sind ;)jeztz ist nur eines auffällig:komisch, dass wir alle uns hier so wohl fühlen können und wissen, dass mein geschreibsel absolut nicht ernst gemeint war, no? ;) :Deuerrorobonn
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rocknroller
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Re:An Viel-Rosenbesitzer

rocknroller » Antwort #17 am:

Hallo zusammen,Zitat Scilla,
Was mich aber mal interessieren würde : Nach wievielen Standjahren wird die Erde eigentlich "rosenmüde" ?Nach 3 oder 4 Jahren sollte das noch nicht der Fall sein, oder?
Bei den wurzelechen alten Rosen stimmt das so nicht, ich kenn bei uns in der Gegend mindestens 10 alte Rosen (Albas, Damascener und Centifolien) die nachweislich schon mindesten 80 Jahre am selben Platz stehen. Die wachsen und blühen jedes Jahr, von Rosenmüdigkeit sieht man da nichts.Hängt vielleicht damit zusammen, dass nach meiner Erfahrung diese Rosen viel tiefer den Boden erschließen.Ansonsten würde ich bei einer neuen Zwischenpflanzung ein Stück Rohr oder einen hohen Eimer ohne Boden einsetzen, gefüllt mit neuer Erde.VGrocknroller
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rorobonn †
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Re:An Viel-Rosenbesitzer

rorobonn † » Antwort #18 am:

dear,rosen sind einzelgänger ;) (kaum glaubhaft, wenn man hier so mitliset, no?)will sagen: jede rose scheidet stoffe aus, die auf dauer jede "andere" rose in ihrem wuchs hemmen...die lieben damen wollen halt am liebsten alleine sein: wie alle königliche hoheiten quasi :D
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Querkopf
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Re:An Viel-Rosenbesitzer

Querkopf » Antwort #19 am:

Hallo, Rocknroller,
... ich kenn bei uns in der Gegend mindestens 10 alte Rosen (Albas, Damascener und Centifolien) die nachweislich schon mindesten 80 Jahre am selben Platz stehen. Die wachsen und blühen jedes Jahr, von Rosenmüdigkeit sieht man da nichts. Hängt vielleicht damit zusammen, dass nach meiner Erfahrung diese Rosen viel tiefer den Boden erschließen. ...
klar: Sich selbst schadet keine Rose durch die eigenen Stoffwechselprodukte o.ä., auch nicht über Jahrzehnte oder ggf. Jahrhunderte (man denke an die "Hildesheimer Rose"!) - eben weil die Wurzeln mit der Zeit immer tiefer gehen und stetig neue Bodenschichten erschließen. Insofern ist "Rosenmüdigkeit" ein unscharfer Begriff. "Nachbau-Krankheit", frei nach der angelsächsischen Bezeichnung, beschreibt das Phänomen viel genauer: Neu gepflanzte Rosen mickern, wenn man sie in Erdreich setzt, in dem zuvor schon lange andere Rosengewächse gestanden haben. Aber wie schnell oder langsam das geht, bis der Boden auf diese Weise "müde" wird, dazu kenne ich die unterschiedlichsten Angaben :-\... Es gibt zudem unterschiedliche Erklärungen für das Phänomen. Die eine lautet: Ursache für die "Wuchsdepressionen im Nachbau" seien im Boden verbliebene Stoffwechselprodukte der älteren Pflanzen. Die andere lautet: Der Nachbau ziehe "frei lebende Nematoden" an (gibt's hier im Forum eventuell Zoologie-Kundige, die genauer erklären können, was das für Viecher sind?), die dann für Kümmerwuchs an den Jungpflanzen verantwortlich seien. Ergänzend zur Nematoden-Theorie gibt's dann auch noch die Hypothese, dass diese offenbar rosenschädlichen Miniwürmer von manchen Unterlagensorten deutlich stärker, von anderen Unterlagen schwächer angezogen würden (nachzulesen z. B. im "Rosenjahrbuch 2004" des VDR, S. 107 ff.). Ein weites Feld ::)... Und noch sehr dunkel. Insofern würde ich Vorsicht walten lassen und bei Rosenneupflanzungen an Plätzen, an denen schon vorher mindestens fünf Jahre Rosen gestanden haben, auf jeden Fall den Boden austauschen. Jedenfalls nach Kräften ;), sprich: so weit, wie sich's in der Praxis ohne Bandscheibenschaden machen lässt ;D.Schöne GrüßeQuerkopf
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Beate
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Re:An Viel-Rosenbesitzer

Beate » Antwort #20 am:

es sollte eine dichte von 35 rosen pro quadratmillimeter ;D angestrebt werden...
:o, wow, da können wir ja alle noch von dir lernen ;), gut, dass ich diese Kriterien nicht durchlaufen musste und schon garnicht aufgestellt habe 8).
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freiburgbalkon

Re:An Viel-Rosenbesitzer

freiburgbalkon » Antwort #21 am:

Also, ich finde: Stoffwechselprodukte hört sich doch schon viel netter an als:Ausscheidungen
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Beate
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Re:An Viel-Rosenbesitzer

Beate » Antwort #22 am:

Stimmt ;D, die elegantere Wortwahl ist es auf jeden Fall ;).
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rorobonn †
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Re:An Viel-Rosenbesitzer

rorobonn † » Antwort #23 am:

es sollte eine dichte von 35 rosen pro quadratmillimeter ;D angestrebt werden...
:o, wow, da können wir ja alle noch von dir lernen ;), gut, dass ich diese Kriterien nicht durchlaufen musste und schon garnicht aufgestellt habe 8).
immerhinque erledigt sich so das thema rosenmüdigkeit des bodens...weil kein boden mehr da ;D ;)
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Querkopf
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Re:An Viel-Rosenbesitzer

Querkopf » Antwort #24 am:

Also, ich finde: Stoffwechselprodukte hört sich doch schon viel netter an als:Ausscheidungen
... war aber bloß Zitat, keine euphemistische Absicht ;D ;D...Schöne GrüßeQuerkopf
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Miriam
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Re:An Viel-Rosenbesitzer

Miriam » Antwort #25 am:

Also..Ich mach das auch, das Bodenaustauschen,..Schließlich steht es in allen Vbücher ..Wer Rosen will, muss arbeiten, sich stechen lassen, Boden ausgraben, dick einpacken im Winter und so weiter...Ich habe in den seltenen Fällen, wo es nötig war, mit enorm schlechtem Gewissen etwas neuen Boden eingearbeitet, weil ich gelesen habe, das müsse ich tun.Wie tief und welche Mengen????? Frei Schnauze,,,,,,,,,Wer hat das ohne Austausch getan?Ich habe 2 Awakening gepflanzt, eine davon auf eine Stellle, an der eine andere Rose 3 Jahre lang wuchs. Mein schlechtes Gewwissen war ennorm. Heute kann ich keinen Unterschied sehen.Rosen haben sehr tiefe Wurzeln. Ich kann mir nicht vorstellen, warum eine neu gepflanzte Rrose an gleicher Stelle echt Schaden nehmen sollte. Trotzdem traue ich mich nicht, ohne neue Erde zu pflanzen, wenn an der Stelle schon eine andere Rose stand.
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fars
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Re:An Viel-Rosenbesitzer

fars » Antwort #26 am:

Vielen Dank für eure Erfahrungen.Zusammengefasst: Bodenaustausch ja (sicherheitshalber), aber nicht zu aufwändig.Doch was ist, wenn in einem Rosenbeet eine der dort stehenden ausgetauscht werden muss. Dann ist der Bodenaustausch doch ein Scherz, da die danebenstehenden R. mit ihren Wurzeln kreuz und quer wachsen? Oder braucht die neue R. nur in der Startphase ein wenig neues Erdreich und "arrangiert" sich nach dem Einwachsen mit ihren Nachbarinnen?
MD9
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Re:An Viel-Rosenbesitzer

MD9 » Antwort #27 am:

Ich hab mir diese ganzen Erfahrungen, die ihr habt, oder gemacht habt ,mal durchgelesen. Habe nämlich neben meinem Bürofenster eine Kletterrose an der Wand, steht ca. 40 Jahre an der selben stelle, wird wenn mal dran gedacht wird gedüngt, wächst und Blüht Gut und hat noch nie, solange ich hier Wohne (immerhin fast 25 Jahre), eine Krankheit gehabt. Habe selbst keine Ahnung von Rosen, aber ganz so dramatisch kann das dann mit Bodenaustausch ja nicht sein. Aber wie gesagt Meine Name ist Hase ich weiß von nix!!
Schöne Grüße aus Ostfriesland
                    Heinz
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Beate
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Re:An Viel-Rosenbesitzer

Beate » Antwort #28 am:

Fars geht es ja z. B. auch mehr darum, was zu tun wäre, wenn z. B. diese Kletterrose ersetzt werden müsste - dann Bodenaustausch oder eher nicht.Bei einem Rosenbeet, in dem nur eine Rose ausgetauscht wird, gehe ich trotzdem so vor, dass ich neue Erde beimische, ich habe den Eindruck (ja schon recht - subjektiv ist das immer), dass die Rosen sich dann einfach besser etablieren.Eine Bekannte hatte mal über viele Jahre ein Beet mit ca. 20 Friesias, davon musst mal hier mal da eine ausgetauscht werden, die die keine neue Erde an die Füße bekommen haben, haben alle durchweg gemickert :(.
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sonnenschein
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Re:An Viel-Rosenbesitzer

sonnenschein » Antwort #29 am:

Wieso MD9? Wurde sie immer mal wieder umgepflanzt an ihrem Standort und in die alte Erde? [Wäre doch auch noch mal einen Versuch wert :-\ ;) ]Wie oben öfter gesagt, sind Rosen selbstverträglich, wenn sie 500 Jahre an einem Standort stehen, passiert nichts; es soll aber ein Problem geben, wenn Rosen neu an die Plätze und in die Erde gepflanzt werden, an der schon lange eine andere Rose gestanden hat.
Es wird immer wieder Frühling
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