Praktische Handling-Anordnung mit den Rundhölzern und dem eingeflochtenen Regenschutz.
Das Konzept gefällt mir auch.
Färberwau hat geschrieben: ↑28. Sep 2024, 16:12
Im rechten, dem Sammler, wird die kommenden 12 Monaten alles Verwendbare eingeworfen. Im linken befindet sich das umgesetzte Material der vergangenen 12 Monate.
Servus Natternkopf
Freut mich, dass du den Streifen Teichfolie als Regenschutz registriert hast. Habe sie seit mindestens 20 Jahren im Einsatz und sie leistet -gut beschwert- bei jedem Wetter ihren Dienst.
Zu den Komposterlatten möchte ich noch eine Info nachliefern. Die Konstruktion ist deshalb so stabil und robust, weil die Einschnitte zum Zusammenfügen der Latten deren Form entsprechen. Ich hoffe, das Bild erklärt was gemeint ist.
Quendulas Kompost ist toll, aber auch die Haselnusskonstruktion ist schön: beides viel Arbeit, daher bin sonst ein Anhänger der Haufenmethode. Aber bei wenig Platz geht die halt oft nicht und ich wollte mal in der Runde fragen, ob es auch große, fertige Kompostsysteme zu kaufen gibt? Ich hab für Gärten ab 2000 qm nie was gefunden, das groß genug ist. Und trotz der Größe ist der Platz in Wohnblöcken doch oft sehr begrenzt und Komposte ecken schnell an, wenn die nicht Maserati-Flair haben. Da sind die Hausverwaltungen meist schwer zu überzeugen, also muss es bezahlbar sein und optisch zumindest unauffällig.
Bin etwas krank und hoffe dass ich nicht komplett neben dem
Thema bin…
Ja, die Studie hatte ich auch gelesen thuja, aber ob die je in ein System umgesetzt wurde? Bei Wohnanlagen und den Mengen an Biomasse sind die Kippgebühren so irrsinnig teuer geworden, dass sich Kompostanlagen innerhalb kürzester Zeit armortisieren sollten. Aber für sowas bräuchte es schon eine sehr begeisterungsfähige Hausverwaltung - normalerweise scheuen die Arbeit wie der Teufel das Weihwasser.
Und ja, das Problem mit Hausmeistern und Ratten ist eines. Eher mit ersteren, aber denen beizubringen, dass Ratten gerne in den warmen Kompost gehen, aber eben auch da wären, wenn es den nicht gibt (die gehen dahin wo es Mieter mit Mülltrennungsproblemen und damit Nahrung gibt, die der Kompost eher nicht bietet) ist eine Unmöglichkeit.
An den Herrn der Nasen: wo gibt es denn das Wundermodell? Oder Eigenbau? Ich dachte auch schon an Gitterstegelemente mit Vlies, weil ich nichts fand.
hobab hat geschrieben: ↑4. Jan 2025, 18:10
Das einzige Kompostsystem das ich kenne das groß genug angelegt wäre, ist dieses. Wüsste aber nicht, wo man die kriegt.
Noch mal Dank! Zum Herr der Findenden reichts leider noch nicht ganz, weil ich eigentlich nach Kompostern von mindestens vier Meter Länge und die in Reihe und bezahlbar suche. Pro Einsatz kommen ja schnell mal zehn Kubik zusammen und da sind Komposter mit weniger als 2x2 m ziemlich umständlich.
Aber mit den Vorschlägen ist auf jeden Fall schon was anzufangen.
Mein Sohn hat mir die beiden Komposthaufen selber gemacht. Er ist ja auch ein Metaller. Er hat so verzinkte Eisenteile gemacht, sie einbetoniert und dann kommen da Lärchenbretter rein, die man schön rausnehmen kann. Die erste Garnitur hat jetzt so 20 Jahre gehalten. Vor 2 Jahren mußten wir die Bretter austauschen. Haben uns von einem Sägewerk die passenden herschneiden lassen und wieder neu eingesetzt, jetzt ist wieder für 20 Jahre Ruhe.
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Zuletzt geändert von elis am 9. Jan 2025, 23:40, insgesamt 1-mal geändert.
Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.
Seitlich und hinten sind sie fest zusammengemacht, auch mit einem Draht festgemacht, damit sich das Holz nicht verziehen kann. Vorne die Bretter kann man schön rausnehmen bis ganz unten, damit man schön arbeiten kann. Das ist total praktisch.
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Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.