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Obstclub / Vermischtes (Gelesen 431083 mal)
Moderator: cydorian
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Luchs
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Re: Obstclub / Vermischtes
Sortenupdate zu Post 2914:
Folgende Sorten habe ich bei einer Baumschule bestellt:
Prinzessin Luise (Luisenapfel)
Rote Französische Renette (ist wohl die Französische Goldrenette, ich werde nachfragen.)
Hoyaische Goldrenette
Mutterapfel (Lavanthaler Bananenapfel)
Krügers Dickstiel (Celler Dickstiel)
Die Äpfel stammen - so weit ich weiß - von Halb- und Hochstämmen, die auf Bittenfelder Sämling veredelt sind.
Prinzessin Luise: der größte Apfel. Außen fest, innen leider mehlig bis sehr mehlig. Schade. Mildsäuerlich und schöner fruchtiger Geschmack. In einem anderen Jahr oder frisch vom Baum vielleicht sehr lecker.
Rote Französische Renette: mein Favorit in dieser Auswahl. Sehr schön, saftig, süß-säuerlich (nicht so intensiv wie ein Boskoop, oder die Muskatrenette, wie sie mir vor der Lagerung schmeckte). Ich denke, wer Ingrid Marie mag, dem würde auch dieser Apfel gefallen. Unter den beiden bevorzuge ich klar die Franzöische Renette, ihr Geschmack ist eigenständiger. Eine schöne Fruchtnote im "Abgang".
Hoyaische Goldrenette: kleiner Apfel (etwas kleiner als ein kleiner Topaz aus einem Plastikbeutel, optisch sehr schön, geschmacklich eher enttäuschend. Das Fleisch ist recht fest, zäh; von "zitronartartiger Säure" merke ich nichts, mir fällt dafür eine leicht bittere süße Note auf im Abgang. Vielleicht schmeckt er aus dem Lager besser.
Krügers Dickstiel: Optisch interessant, Gelb über Grasgrün, dazu ein Hauch Rot, und mit Rost "übersprüht". Relativ viele Schalenfehler, Stippe und anderes. Interessant ja, schön nein. Geschmacklich überzeugend, erfrischende Säure, leichte Süße, leichtes Aroma, das ich nicht genau zuordnen kann; blumig vielleicht.
Mutterapfel: Optisch sehr schön, Lachs-Orange-Gelb, das hat was. Scheint druckanfällig zu sein. Erinnert mich an einen Frühherbstapfel wie den Notarisapfel. Süß, mild, ein leichtes Aroma. Ob die Süße an Bananen erinnert? Hhm vielleicht. Geschmacklich okay, naja, er könnte saftiger sein. Auch von seiner Konsistenz erinnert er an einen Frühherbstapfel, den man besser schnell isst.
Update Glockenapfel: Angenehme frische Säure, leichte Süße. Ein zweiter Apfel war innen leider schon recht weich.
Update Finkenwerder Herbstprinz: Der zweite Apfel war Anfang November leider sehr weich. War ein sehr großer Apfel (gab nur Zwei, das wird hoffentlich noch)
Update Ingrid Marie: Der letzte Apfel schmeckte im November honigsüß, noch immer schön zu beißen
Update Sternrenette: Die anderen Äpfel waren besser, d.h. etwas saftiger, süß-säuerlich. Er hat eine leichte Parfüm-Note, die ich nicht mag.
Wenn ich alle Sorten Revue passieren lasse:
Die geschmacklich eigenständigsten waren: Ananasrenette, Dülmener Rosenapfel, Roter Bellefleur
Meine Favoriten sind/folgende Sorten fand ich (sehr) lecker:
1. Muskatrenette, Ananasrenette, Rote Französische Renette
4. Krügers Dickstiel, Dülmener Rosenapfel, Ingrid Marie, Martens Sämling (ohne lange Lagerung)
Folgende Sorten habe ich bei einer Baumschule bestellt:
Prinzessin Luise (Luisenapfel)
Rote Französische Renette (ist wohl die Französische Goldrenette, ich werde nachfragen.)
Hoyaische Goldrenette
Mutterapfel (Lavanthaler Bananenapfel)
Krügers Dickstiel (Celler Dickstiel)
Die Äpfel stammen - so weit ich weiß - von Halb- und Hochstämmen, die auf Bittenfelder Sämling veredelt sind.
Prinzessin Luise: der größte Apfel. Außen fest, innen leider mehlig bis sehr mehlig. Schade. Mildsäuerlich und schöner fruchtiger Geschmack. In einem anderen Jahr oder frisch vom Baum vielleicht sehr lecker.
Rote Französische Renette: mein Favorit in dieser Auswahl. Sehr schön, saftig, süß-säuerlich (nicht so intensiv wie ein Boskoop, oder die Muskatrenette, wie sie mir vor der Lagerung schmeckte). Ich denke, wer Ingrid Marie mag, dem würde auch dieser Apfel gefallen. Unter den beiden bevorzuge ich klar die Franzöische Renette, ihr Geschmack ist eigenständiger. Eine schöne Fruchtnote im "Abgang".
Hoyaische Goldrenette: kleiner Apfel (etwas kleiner als ein kleiner Topaz aus einem Plastikbeutel, optisch sehr schön, geschmacklich eher enttäuschend. Das Fleisch ist recht fest, zäh; von "zitronartartiger Säure" merke ich nichts, mir fällt dafür eine leicht bittere süße Note auf im Abgang. Vielleicht schmeckt er aus dem Lager besser.
Krügers Dickstiel: Optisch interessant, Gelb über Grasgrün, dazu ein Hauch Rot, und mit Rost "übersprüht". Relativ viele Schalenfehler, Stippe und anderes. Interessant ja, schön nein. Geschmacklich überzeugend, erfrischende Säure, leichte Süße, leichtes Aroma, das ich nicht genau zuordnen kann; blumig vielleicht.
Mutterapfel: Optisch sehr schön, Lachs-Orange-Gelb, das hat was. Scheint druckanfällig zu sein. Erinnert mich an einen Frühherbstapfel wie den Notarisapfel. Süß, mild, ein leichtes Aroma. Ob die Süße an Bananen erinnert? Hhm vielleicht. Geschmacklich okay, naja, er könnte saftiger sein. Auch von seiner Konsistenz erinnert er an einen Frühherbstapfel, den man besser schnell isst.
Update Glockenapfel: Angenehme frische Säure, leichte Süße. Ein zweiter Apfel war innen leider schon recht weich.
Update Finkenwerder Herbstprinz: Der zweite Apfel war Anfang November leider sehr weich. War ein sehr großer Apfel (gab nur Zwei, das wird hoffentlich noch)
Update Ingrid Marie: Der letzte Apfel schmeckte im November honigsüß, noch immer schön zu beißen
Update Sternrenette: Die anderen Äpfel waren besser, d.h. etwas saftiger, süß-säuerlich. Er hat eine leichte Parfüm-Note, die ich nicht mag.
Wenn ich alle Sorten Revue passieren lasse:
Die geschmacklich eigenständigsten waren: Ananasrenette, Dülmener Rosenapfel, Roter Bellefleur
Meine Favoriten sind/folgende Sorten fand ich (sehr) lecker:
1. Muskatrenette, Ananasrenette, Rote Französische Renette
4. Krügers Dickstiel, Dülmener Rosenapfel, Ingrid Marie, Martens Sämling (ohne lange Lagerung)
- cydorian
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Re: Obstclub / Vermischtes
Danke, solche Erfahrungen zu schildern ist viel wert.
Die französischen Goldrenette finde ich auch derart gut (was sich auch Jahr für Jahre wiederholt), dass ich mit einem zweiten Baum damit gesetzt habe, andere Grundstück, näher.
Bei einigen anderen sind unterschiedlich starke Veränderungen aufgrund des neuen Wetter zu verzeichnen, wenigen tut das gut, einige halten das Niveau und nicht wenige bauen früher ab, verlieren auch an Aroma bei Reife.
Die französischen Goldrenette finde ich auch derart gut (was sich auch Jahr für Jahre wiederholt), dass ich mit einem zweiten Baum damit gesetzt habe, andere Grundstück, näher.
Bei einigen anderen sind unterschiedlich starke Veränderungen aufgrund des neuen Wetter zu verzeichnen, wenigen tut das gut, einige halten das Niveau und nicht wenige bauen früher ab, verlieren auch an Aroma bei Reife.
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Luchs
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Re: Obstclub / Vermischtes
Das ist gut zu hören. Als Konsequenz der Verkostung werde ich mir auch ein Edelreis der Französischen Goldrenette besorgen; der Baum soll erfreulicherweise ja auch ganz gut wachsen.
- cydorian
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Re: Obstclub / Vermischtes
Er hat schon auch Probleme, nicht wenig. Aber die Fruchtqualität haut mich jedesmal aus den Socken. Der ist einfach klasse für meinen Geschmack, ein Traum. Ja, die Fruchtnote. Da ist so eine intensive, verspielte Fruchtsüsse drin, klar und gradlinig, ungeheuer apflig, dazu sehr schöne Konsistenz. Hat überhaupt nichts mit der ätherischen Sosse von Golden Delicious & Co zu tun, ist ein Gegenentwurf dazu.
Meiner hatte Mehltau, dadurch auch verformte Triebe, Kronenaufbau dauerte lang weil er nicht schön gewachsen ist, heftiger Vorfruchtfall, an Jungbäumen bei Trockenheit auch total.
Meiner hatte Mehltau, dadurch auch verformte Triebe, Kronenaufbau dauerte lang weil er nicht schön gewachsen ist, heftiger Vorfruchtfall, an Jungbäumen bei Trockenheit auch total.
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Luchs
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Re: Obstclub / Vermischtes
Danke für die Info. Bei mir ist's im Sommer doch spürbar frischer als etwa im milden/warmen Münsterland, vielleicht habe ich dann mit Mehltau weniger Probleme. Zumindest habe ich am Finkenwerder Herbstprinzen noch keinen entdeckt, der soll dafür auch eher anfällig sein in warmen Regionen.
Ich probier's aus.
Ich probier's aus.
- cydorian
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Re: Obstclub / Vermischtes
Die Wiese auf der er steht ist kühl, 450m, luftig, grosses Obstwiesengebiet. Auf Lettenkeuper mit einer Lehmauflage. Der andere Standort wird deutlich wärmer, 170m. Bin gespannt.
- Felcofan
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Re: Obstclub / welcher "Wurm"?
liebe alle, habe das beim Bilder sortieren gefunden, an einer jungen "Russischen Pflaume", die hatte zum ersten Mal etwas mehr Ertrag, und diese Maden saßen in wenigen, sehr früh befallenen Früchten.
der Rest später war eigentlich gut
SInd das jetzt klassische Pflaumenwickler oder sowas? Mich hat am meisten verwundert, dass die so früh waren, an der Zwetsche nebendran an einer spätreifenden Zwetsche kommen sie eher im späteren SOmmer
AUfnahme von ANfang Mai, vielen Dank
und so sollten sie sein, Ende Juni
der Rest später war eigentlich gut
SInd das jetzt klassische Pflaumenwickler oder sowas? Mich hat am meisten verwundert, dass die so früh waren, an der Zwetsche nebendran an einer spätreifenden Zwetsche kommen sie eher im späteren SOmmer
AUfnahme von ANfang Mai, vielen Dank
und so sollten sie sein, Ende Juni
- cydorian
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Re: Obstclub / Vermischtes
Ist ne Pflaumensägewespe.
- Felcofan
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Re: Obstclub / Vermischtes
Moin Cydorian, vielen Dank für die Auskunft
und wieder was gelernt, noch n Mitesser. befallene Früchte abschütteln und sammeln, das sollte ich hinkriegen...
Re: Obstclub / Vermischtes
Gestern hab ich die letzten vier Quitten zusammen mit ein paar Ananasrenetten verarbeitet.
Vranja
Cydopom
Das waren die schöneren Exemplare. Vranja hatte schneller und mehr abgebaut.
Geschmacklich schon deutlich flacher, weniger Säure, Gerbstoff ist noch da. Zucker beide rund 50 Oe. Im Vergleich hatte die Ananasrenette ca. 54 Oe.
Vranja
Cydopom
Das waren die schöneren Exemplare. Vranja hatte schneller und mehr abgebaut.
Geschmacklich schon deutlich flacher, weniger Säure, Gerbstoff ist noch da. Zucker beide rund 50 Oe. Im Vergleich hatte die Ananasrenette ca. 54 Oe.
- Bergischer Apfel
- Beiträge: 279
- Registriert: 28. Okt 2015, 22:29
Re: Obstclub / Vermischtes
Am 26. Dezember habe ich im Gummersbach (Bergisches Land) einen kleinen Eimer Glockenäpfel aufgesammelt, Fallobst, tiefgefroren nach -4°C am 24.12 und -7°C in der Nacht davor, Kahlfrost. Seitdem in einer Scheune gelagert.
Ich wollte die Kerne haben, der Baum steht neben einem Zuccalmaglio, dessen Äpfel hatte den Frost glaube ich nicht so gut überstanden. Andere diploide Äpfel stehen nicht direkt in der Nähe. Für mich eine interessante Mischung.
Am Samstag (10.1.) habe ich die Äpfel kleingeschnitten und dabei festgestellt dass das Fruchtfleisch noch vollkommen intakt war, außen an der Schale waren teilweise leicht braune Verfärbungen. Säuerlich erfrischend mit einer guten Würze.
Ein Kuchen daraus schmeckt hervorragend und was mich auch wundert dass das Apfelmus ohne Zucker nicht zu sauer sondern erfrischend säuerlich mit einem bleibenden guten Geschmack ist.
Toll was Äpfel so alles können!
Ich wollte die Kerne haben, der Baum steht neben einem Zuccalmaglio, dessen Äpfel hatte den Frost glaube ich nicht so gut überstanden. Andere diploide Äpfel stehen nicht direkt in der Nähe. Für mich eine interessante Mischung.
Am Samstag (10.1.) habe ich die Äpfel kleingeschnitten und dabei festgestellt dass das Fruchtfleisch noch vollkommen intakt war, außen an der Schale waren teilweise leicht braune Verfärbungen. Säuerlich erfrischend mit einer guten Würze.
Ein Kuchen daraus schmeckt hervorragend und was mich auch wundert dass das Apfelmus ohne Zucker nicht zu sauer sondern erfrischend säuerlich mit einem bleibenden guten Geschmack ist.
Toll was Äpfel so alles können!
- Bergischer Apfel
- Beiträge: 279
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Re: Obstclub / Vermischtes
Und ein paar Zuckergehalte von größtenteils eigenen Äpfel aus dem Bergischen Land. Bei späteren Messungen habe ich auch das Datum und den Geschmack dazu geschrieben. Bei den ersten schreibe ich aus meiner Erinnerung, die ja auch mal täuschen kann
.
Signe Tillisch 13,1 % mas Sacc
53 Oe
Nachtrag: Einer meiner Lieblingsäpfel, das süß intensive, pafümierte Aroma dieser Sorte finde ich einfach toll, kleine, schlecht versorgte Früchte schmecken nicht so gut.
Pohoda
19,8% Zucker
82 Öchsle
Nachtrag: Eine Sorte die ich in Tschechien gekauft habe, nicht Pohorka. Kreuzung aus Idared und Discovery, große Früchte, beliebt bei Insekten, hält sich gut. Hat eine spitze intensive Säure die mittlerweile nachgelassen hat und einen intensiven Geschmack hinterlässt. Der Zuckergehalt hat mich echt überrascht, war aber sicher kein Messfehler. Ich muss nochmal einen Apfel davon testen.
Orange Crisp
15,2%
62 Öchsle
Nachtrag: Fest, süß, fruchtig aromatisch. Ein guter moderner Apfel mit einem anscheinend robustem Baum.
3.1.2026
Starking Delicious Sauerland
14,2%
57 Oechsle
Noch fest, süß leicht aromatisch, Schale fest und leicht bitter
McIntosh Darmstadt
13,6%
55 Oechsle
Saftig feinzellig fest, Schale störend, blumiges Aroma, gut
Goldlane Teichgarten Minibaum überhangen
12,6%
51 Oechsle
Angenehm mürbe, saftig, säuerlich ausgewogen, gewürzt
4.1.2026
Pilot
16,2%
66 Oechsle
Fest, leicht bröckelig mürbe, saftig ausgewogen, würzig, leicht nussig aromatisch
Französische Edelrenette
Ähnlich Parkers Pepping zu feinzellig für Saftfreigabe.
Fest, feinzellig zergehend, ausgewogen angenehm würzig
Kleiner Brünnerling
11,8-12%
47 Oechsle
Fest, beim kauen mürbe, etwas trocken, weinsäuerlich
6.1.2026
Vanessa
16,5%
67 Oechsle
Fest, saftig, süß, starkes Südfrüchte-Aroma, Litschi?
7.1.2026
Französische Edelrenette
15,8-16%
64-65 Oechsle
Fest, feinzellige Brocken, ausgewogen weinsäuerlich, sehr würziges Aroma
Auralia
16-16,2%
65-66 Oechsle
Angenehm mürbe zergehend, saftig süß, leichte Säure, fruchtig aromatisch
Roter Elstar
16,6-16,8%
68-69 Oechsle
Mittelfest, abknackend, saftig, süß, typisches fruchtiges Aroma, nicht lange im Mund
Sternapi/Apistar
11,6%
14,6 Oechsle
Sehr fest, knackig, saftig, süß ausgeglichen, leicht grün, gut lagerfähig
Signe Tillisch 13,1 % mas Sacc
53 Oe
Nachtrag: Einer meiner Lieblingsäpfel, das süß intensive, pafümierte Aroma dieser Sorte finde ich einfach toll, kleine, schlecht versorgte Früchte schmecken nicht so gut.
Pohoda
19,8% Zucker
82 Öchsle
Nachtrag: Eine Sorte die ich in Tschechien gekauft habe, nicht Pohorka. Kreuzung aus Idared und Discovery, große Früchte, beliebt bei Insekten, hält sich gut. Hat eine spitze intensive Säure die mittlerweile nachgelassen hat und einen intensiven Geschmack hinterlässt. Der Zuckergehalt hat mich echt überrascht, war aber sicher kein Messfehler. Ich muss nochmal einen Apfel davon testen.
Orange Crisp
15,2%
62 Öchsle
Nachtrag: Fest, süß, fruchtig aromatisch. Ein guter moderner Apfel mit einem anscheinend robustem Baum.
3.1.2026
Starking Delicious Sauerland
14,2%
57 Oechsle
Noch fest, süß leicht aromatisch, Schale fest und leicht bitter
McIntosh Darmstadt
13,6%
55 Oechsle
Saftig feinzellig fest, Schale störend, blumiges Aroma, gut
Goldlane Teichgarten Minibaum überhangen
12,6%
51 Oechsle
Angenehm mürbe, saftig, säuerlich ausgewogen, gewürzt
4.1.2026
Pilot
16,2%
66 Oechsle
Fest, leicht bröckelig mürbe, saftig ausgewogen, würzig, leicht nussig aromatisch
Französische Edelrenette
Ähnlich Parkers Pepping zu feinzellig für Saftfreigabe.
Fest, feinzellig zergehend, ausgewogen angenehm würzig
Kleiner Brünnerling
11,8-12%
47 Oechsle
Fest, beim kauen mürbe, etwas trocken, weinsäuerlich
6.1.2026
Vanessa
16,5%
67 Oechsle
Fest, saftig, süß, starkes Südfrüchte-Aroma, Litschi?
7.1.2026
Französische Edelrenette
15,8-16%
64-65 Oechsle
Fest, feinzellige Brocken, ausgewogen weinsäuerlich, sehr würziges Aroma
Auralia
16-16,2%
65-66 Oechsle
Angenehm mürbe zergehend, saftig süß, leichte Säure, fruchtig aromatisch
Roter Elstar
16,6-16,8%
68-69 Oechsle
Mittelfest, abknackend, saftig, süß, typisches fruchtiges Aroma, nicht lange im Mund
Sternapi/Apistar
11,6%
14,6 Oechsle
Sehr fest, knackig, saftig, süß ausgeglichen, leicht grün, gut lagerfähig