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Unser Bauer ist auch so einer. Der präsentiert seine wohlgenährten Mutterkühe auf der Weide immer mit großem Stolz. Natürlich sind die meisten Tiere ganzjährig draußen. Momentan ähneln sie gefleckten Yaks.
„Am Ende entscheidet die Wirklichkeit.“ Robert Habeck
Es hat sich noch ein Individuum in die Reihe der zu Versorgenden eingereiht. Wie letztes Jahr ist ein Amselmann auf meine Küchenabfälle scharf. Apfel bitte. Also steht Sabine brav in der Küche und schnippelt Apfel klein. Ich hätte ihn gern auf Haferflocken gebracht. Findet er doof. Apfel. Tristan. Isolde will schließlich auch Apfel. Mit spitzen Zähnen nur, wenn Haferstroh dran klebt. Ich könnte da ja mal Haferflocken als Zusatz nehmen...
Wir haben nur das eine Leben. Dieses eine, wunderbare Leben.
Tristan begibt sich übrigens schon dreist in die Küche wenn ich lüfte. Zwar nur auf die Fensterbank (so kann man besser arbeiten, sagt er) aber eigentlich ist das mein Tanzbereich. Wwoofer C. darf da auch drin arbeiten. Es gibt morgen selbstgebackenes Sauerteigbrot Luxus.
Wir haben nur das eine Leben. Dieses eine, wunderbare Leben.
Staudo, was für Kühe hat er? Ich bin neugierig. Eine andere Schäferei hat neu zwei Stück Grauvieh. Die sind auch draußen. Hätte aber gedacht, die Rasse sei im Winter ursprünglich auf der Alm im Stall gewesen
Wir haben nur das eine Leben. Dieses eine, wunderbare Leben.
frauenschuh hat geschrieben: ↑7. Jan 2026, 19:11
Staudo, was für Kühe hat er?
Es sind braun-weiß gefleckte Fleischrinder. Die Rasse weiß ich nicht. Sie sind groß und rund und haben dickes Winterfell und machen einen sehr gesunden Eindruck. Sie werden gut durch den Schneefall kommen.
„Am Ende entscheidet die Wirklichkeit.“ Robert Habeck