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Komposthaufen im Hochbeet? (Gelesen 269 mal)
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Microcitrus
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Zauberspruch für Häckselnde: Schnittgut, Ast und Zweiglein werde schneller so zu Mulch und Erde, häcks-häcks
Komposthaufen im Hochbeet?
Das scheint ein neuer Trend zu sein, mit Gitterkorb mittig im (runden?) Hochbeet.
Holt man sich da neben mehr Kompostwürmern auch Pflanzenkrankheiten und Ratten ins Hochbeet?
Was sind eure Bauweisen, Erfahrungen und Meinungen?
Holt man sich da neben mehr Kompostwürmern auch Pflanzenkrankheiten und Ratten ins Hochbeet?
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Zauberspruch für Häckselnde:
Schnittgut, Ast und Zweiglein werden
schneller so zu Mulch und Erden,
häcks-häcks
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Re: Komposthaufen im Hochbeet?
Ich halte das für Umständlich und auch für sinnlos. In meine Hochbeeten sind auch so genug Würmer drin.
- thuja thujon
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Re: Komposthaufen im Hochbeet?
Der Kompost im Hochbeet hat den Vorteil, dass die Putzabfälle an Ort und Stelle entsorgt werden können. Der fertige Kompost dient zur Düngung des mineralischen (!) Bodens im Hochbeet. Ratten zieht der nicht an. Wenn eine Ratte im Hochbeet sitzt und auf die Erntereife Paprika schaut, wartet sie nicht, bis sie auf den Kompost wandert, um dort für sie plötzlich und endlich ungiftig zu werden.
Pflanzenkrankheiten gibts auch nicht mehr, weil Bodenbürtige Schaderreger eh nicht auf den Kompost kommen. Andere Schaderreger werden eher hygienisiert, also positiv.
Die Schlüssellochbeete haben jedenfalls Ähnlichkeit mit Kräuterspiralen.
Runde Hochbeete mit runden Kompostern in der Mitte dürfte kaum Sinn machen. Zum reinwerfen ist der Kompostbehälter gut, rausholen wird aber blöd. Und Hochbeete sind per se umständlich und verursachen unnötige Emissionen und Kosten. Zudem hat man meist keinen Boden zum füllen und muss alles aufwendig mit den Fingern/Händen machen statt Maschinen zur Arbeitserleichterung benutzen zu können. Ich habe auch noch keinen gesehen, der Gründünger oder Kompost mit dem Spaten im Hochbeet untergegraben hat. Stattdessen wird eher das abgesackte Substrat mit Kompost aufgefüllt, was extreme Überdüngung und zu hohe Humusgehalte bedeutet.
Also weder Schlüssellochbeete noch Hochbeete ergeben für mich Sinn.
Pflanzenkrankheiten gibts auch nicht mehr, weil Bodenbürtige Schaderreger eh nicht auf den Kompost kommen. Andere Schaderreger werden eher hygienisiert, also positiv.
Die Schlüssellochbeete haben jedenfalls Ähnlichkeit mit Kräuterspiralen.
Runde Hochbeete mit runden Kompostern in der Mitte dürfte kaum Sinn machen. Zum reinwerfen ist der Kompostbehälter gut, rausholen wird aber blöd. Und Hochbeete sind per se umständlich und verursachen unnötige Emissionen und Kosten. Zudem hat man meist keinen Boden zum füllen und muss alles aufwendig mit den Fingern/Händen machen statt Maschinen zur Arbeitserleichterung benutzen zu können. Ich habe auch noch keinen gesehen, der Gründünger oder Kompost mit dem Spaten im Hochbeet untergegraben hat. Stattdessen wird eher das abgesackte Substrat mit Kompost aufgefüllt, was extreme Überdüngung und zu hohe Humusgehalte bedeutet.
Also weder Schlüssellochbeete noch Hochbeete ergeben für mich Sinn.
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Re: Komposthaufen im Hochbeet?
Ab einem gewissen Alter bzw. Gebrechen ergeben Hochbeete durchaus Sinn.
- thuja thujon
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Re: Komposthaufen im Hochbeet?
Möchte ich nicht abstreiten, auch Balkonkästen können das sein, wenn man sie nicht auf den Boden stellt. Wenn man einen hohen Nachbarszaun oder Bewuchs hat, der beschattet, kommen die höher gelegenen Pflanzen auch eher an direktes Licht. Gibt also auch mindestens 2 Vorteile.
Meine Omas und alle Ü70 Gärtner hier sind allerdings ohne ausgekommen, die Nachteile waren einfach zu groß. Die haben aber auch gelernt, dass Gemüse und Kräuter in Boden wachsen. Ich hoffe hier in der Gartenanlage werden sie irgendwann verboten, dass das versiegeln von gutem Boden mit den Dingern endlich aufhört. Man sieht sie am häufigsten bei Junggärtnern.
Meine Omas und alle Ü70 Gärtner hier sind allerdings ohne ausgekommen, die Nachteile waren einfach zu groß. Die haben aber auch gelernt, dass Gemüse und Kräuter in Boden wachsen. Ich hoffe hier in der Gartenanlage werden sie irgendwann verboten, dass das versiegeln von gutem Boden mit den Dingern endlich aufhört. Man sieht sie am häufigsten bei Junggärtnern.
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- hobab
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Re: Komposthaufen im Hochbeet?
Für unter 80-jährige finde ich die auch albern und schlicht zu arbeitsaufwendig. Aber irgendwann geht es mit dem Bücken halt nicht mehr, Schnecken und Rehe lassen sich leichter abhalten und das Argument mit dem Boden verstehe ich nicht: Gartenplaner beklagte grade das jährlich tausende Kubik Oberboden entsorgt werden, da kann man ja leicht ein paar Kubik für Hochbeete abzweigen. Weiterer Vorteil: mit Unkrautsperre und Gitter versehen, ist man dann endlich Giersch und Wühlmäuse los
Berlin, 7b, Sand
- thuja thujon
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Re: Komposthaufen im Hochbeet?
Gerade in Gemüsebeeten sollte Giersch keine Chance haben.
Wühlmäuse, ok, ich erhöhe auf 3 Vorteile.
Ein Hochbeet mit echtem Boden gefüllt, ich kenne kaum welche. Die meisten nutzen ein relativ unbrauchbares Substrat aus dem Gartencenter und müssen das auch noch regelmäßig auffüllen. Geht man nicht jedes Jahr zum Gartencenter um auffüllen zu können, wird durch die immer höher werdende Bordwand irgendwann die Durchlüftung im Bestand so schlecht, dass Krankheiten wie Botrytis vorprogrammiert sind.
PS: bei Erdbeeren in Rinnenkultur auf Stellage kommt man auch ohne bücken aus, braucht zudem kein Substrat. Bisschen Strom für die Wasserpumpe, das geht mit Solar.
Ach ja, wenn ich hier in der Mitte einen Eimer drunter stellen würde, habe ich auch den Vorteil von einem Schlüssellochbeet, könnte entferntes Laub direkt entsorgen. Spoiler: Gießvertretung in dem Garten ist im Sommer nicht ohne.
Wühlmäuse, ok, ich erhöhe auf 3 Vorteile.
Ein Hochbeet mit echtem Boden gefüllt, ich kenne kaum welche. Die meisten nutzen ein relativ unbrauchbares Substrat aus dem Gartencenter und müssen das auch noch regelmäßig auffüllen. Geht man nicht jedes Jahr zum Gartencenter um auffüllen zu können, wird durch die immer höher werdende Bordwand irgendwann die Durchlüftung im Bestand so schlecht, dass Krankheiten wie Botrytis vorprogrammiert sind.
PS: bei Erdbeeren in Rinnenkultur auf Stellage kommt man auch ohne bücken aus, braucht zudem kein Substrat. Bisschen Strom für die Wasserpumpe, das geht mit Solar.
Ach ja, wenn ich hier in der Mitte einen Eimer drunter stellen würde, habe ich auch den Vorteil von einem Schlüssellochbeet, könnte entferntes Laub direkt entsorgen. Spoiler: Gießvertretung in dem Garten ist im Sommer nicht ohne.
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Re: Komposthaufen im Hochbeet?
Der/Die eine ist mit 60 körperlich ein Wrack der/die andere mit 90, an Zahlen kann man das schlecht festmachen. Meine Mutter kann mit 72 überhaupt nichts mehr zu ebener Erde machen. Um die Hochbeete kommt sie mit dem Rollator herum, kann sich nebenbei hinsetzen und wenn sie steht, kann sie sich am Rand abstützen. So ein Komposthaufen im Hochbeet würde ihr wahrscheinlich sogar super gefallen, endlich was wo man problemlos den Abfall lassen kann.
Wie das volle Ding dann leerzubekommen ist, wäre ja dann nicht mehr ihre Angelegenheit.
Ich halte das für unpraktikabel. Es sei denn, man bekommt das so hin, das man ihn leicht entleeren könnte.
Nachtrag: Wobei mir da der Platz im Hochbeet zu schade wäre.
Nachtrag: Wobei mir da der Platz im Hochbeet zu schade wäre.
Zuletzt geändert von celli am 14. Jan 2026, 16:33, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Komposthaufen im Hochbeet?
Also ich kenne niemanden, der ein Hochbeet mit Substrat aus dem Baumarkt hat. So reiche Leute kenne ich nicht. 
- thuja thujon
- Beiträge: 22568
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Re: Komposthaufen im Hochbeet?
Kostet auch nicht mehr wie ein Urlaub.
Es gab ja auch Leute, die Säckeweise Rindenmulch für unter die Hecken geholt haben.
Verstehe ich alles nicht. Auch nicht, was man in einem Gartencenter kaufen könnte. Bis ein Unkrautstecher kaputt geht, brauchts doch mehr als 10 Jahre.
Ich bin wohl einfach kein typischer Gärtner.
Es gab ja auch Leute, die Säckeweise Rindenmulch für unter die Hecken geholt haben.
Verstehe ich alles nicht. Auch nicht, was man in einem Gartencenter kaufen könnte. Bis ein Unkrautstecher kaputt geht, brauchts doch mehr als 10 Jahre.
Ich bin wohl einfach kein typischer Gärtner.
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- Schnefrin
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Re: Komposthaufen im Hochbeet?
Ich arbeite nicht mit Hochbeeten, sondern mit 3 Kastenbeeten, die nach Nordosten hin ca 60 cm hoch sind, an der gegenüber liegenden Südwestseite ca 30 cm hoch.
Ein Kasten wird im Herbst mit Pflanzenabfällen aus dem Garten gefüllt, auch alte Kübel-Erdfüllungen kommen dort hinein. Für mich ist das auch eine Art "Komposthaufen". Im Frühjahr pflanze ich vorgezogene Kürbisse hinein. Kürbisse auf Komposthaufen zu ziehen, wird schon lange praktiziert. Nach dem Ernten der Kürbisse bleiben deren Laub und Triebe einfach darauf liegen, erfrieren im Winter und verrotten.
Im zweiten Jahr kommen Rosenkohl und Sellerie auf das Beet.
Im dritten Jahr pflanze ich Kartoffeln. Im Herbst räume ich die Erde aus, sie wird für Anzuchten, Blumentöpfe etc weiter verwendet, nebenbei sammle ich die erntereifen Kartoffeln heraus. Hat den Vorteil, dass ich keine Kartoffel übersehe, die dann im nächsten Jahr zum Überraschungsei auf dem Beet wird. Das leere Beet wird dann wieder mit Pflanzenabfällen gefüllt und alles beginnt von vorn.
Bei drei Kastenbeeten, wo die Bepflanzung reihum wechselt, wird eine Art Dreifelderwirtschaft daraus.
Schlechte Erfahrungen mit Wühlmäusen oder Pflanzenkrankheiten habe ich dabei noch nie gemacht. Eher habe ich Ärger mit Schnecken (wie auf allen anderen Beeten auch) oder fliegenden Schädlingen - Kohlweißlinge, Weiße Fliege etc.
Ein Kasten wird im Herbst mit Pflanzenabfällen aus dem Garten gefüllt, auch alte Kübel-Erdfüllungen kommen dort hinein. Für mich ist das auch eine Art "Komposthaufen". Im Frühjahr pflanze ich vorgezogene Kürbisse hinein. Kürbisse auf Komposthaufen zu ziehen, wird schon lange praktiziert. Nach dem Ernten der Kürbisse bleiben deren Laub und Triebe einfach darauf liegen, erfrieren im Winter und verrotten.
Im zweiten Jahr kommen Rosenkohl und Sellerie auf das Beet.
Im dritten Jahr pflanze ich Kartoffeln. Im Herbst räume ich die Erde aus, sie wird für Anzuchten, Blumentöpfe etc weiter verwendet, nebenbei sammle ich die erntereifen Kartoffeln heraus. Hat den Vorteil, dass ich keine Kartoffel übersehe, die dann im nächsten Jahr zum Überraschungsei auf dem Beet wird. Das leere Beet wird dann wieder mit Pflanzenabfällen gefüllt und alles beginnt von vorn.
Bei drei Kastenbeeten, wo die Bepflanzung reihum wechselt, wird eine Art Dreifelderwirtschaft daraus.
Schlechte Erfahrungen mit Wühlmäusen oder Pflanzenkrankheiten habe ich dabei noch nie gemacht. Eher habe ich Ärger mit Schnecken (wie auf allen anderen Beeten auch) oder fliegenden Schädlingen - Kohlweißlinge, Weiße Fliege etc.
Gemüsegierhals, Sommergegner und "Schönwetter"-Leugner
Ich wohne dort, wo auf dem Regenradar immer das Wolkenloch ist.
Ich wohne dort, wo auf dem Regenradar immer das Wolkenloch ist.
- Aramisz78
- Beiträge: 2983
- Registriert: 11. Jan 2020, 17:32
- Wohnort: Leipzig
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Komposthaufen im Hochbeet?
Ich denke schon dass in manche Fällen Hochbeete Sinn haben, wie verdichtete Böden, mit Irgendwelche Schwermetallen belastete Boden usw. (selbst habe ich keine, und die in jeden Garten sichtbare "Kasten" mag ich auch nicht)
Das "Kompostloch" in der Mitte finde ich schon praktisch, wenn man kein Platz hat richtig kompostieren und/oder zu wenig Fläche dafür. Da kann man wenigstens ein Teil die Abfälle entsorgen. Die Pflanzen kann man um den Rand herum pflanzen, das Loch wird dann überwachsen.
Entleeren muss man nicht, es verrottet ja. Und wenn irgendwann das "Substrat" zusammensackt, oder der Hochbeet den Geist aufgibt, kann man den Rohr/Korb -je nach Bauweise- entfernen.
Zu Hause meine Eltern versuchten ihre glück mit selbstgemachten Hochbeeten., Als Boden kam normale lehmhaltige Erde rein. Das verfestigte sich mit der Zeit richtig zusammen. Vielleicht hätte es geholfen in der Mitte eine Kompostloch einzubauen? Vielleicht hätte es mehr Regenwürmer/Kompostwürmer angezogen und die Belüftung besser gewesen wäre?
Edit:@ Schnefrin: Deine "Dreifelderwirtschaftsbeete" finde ich toll. Kübelerde verwende ich auch immer wieder, aber deine System ist ausgeklügelter.
Das "Kompostloch" in der Mitte finde ich schon praktisch, wenn man kein Platz hat richtig kompostieren und/oder zu wenig Fläche dafür. Da kann man wenigstens ein Teil die Abfälle entsorgen. Die Pflanzen kann man um den Rand herum pflanzen, das Loch wird dann überwachsen.
Entleeren muss man nicht, es verrottet ja. Und wenn irgendwann das "Substrat" zusammensackt, oder der Hochbeet den Geist aufgibt, kann man den Rohr/Korb -je nach Bauweise- entfernen.
Zu Hause meine Eltern versuchten ihre glück mit selbstgemachten Hochbeeten., Als Boden kam normale lehmhaltige Erde rein. Das verfestigte sich mit der Zeit richtig zusammen. Vielleicht hätte es geholfen in der Mitte eine Kompostloch einzubauen? Vielleicht hätte es mehr Regenwürmer/Kompostwürmer angezogen und die Belüftung besser gewesen wäre?
Edit:@ Schnefrin: Deine "Dreifelderwirtschaftsbeete" finde ich toll. Kübelerde verwende ich auch immer wieder, aber deine System ist ausgeklügelter.
"Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt."
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Hyla
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Re: Komposthaufen im Hochbeet?
Die Idee mit dem Mini-Komposter im Hochbeet ist gar nicht sooo schlecht. Wenn man da drauf im nächsten Jahr Kohl, Kürbis oder einen anderen Starkzehrer pflanzt, könnte das interessant sein.
Liebe Grüße!
Wenn du denkst es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.
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- Starking007
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Im Nordosten Bayerns - kalt und Kalk.
Re: Komposthaufen im Hochbeet?
Beim Anlegen des Hochbeetes verspürte ich sowohl das Alter als auch die Gebrechen.......
"...Der fertige Kompost dient zur Düngung des mineralischen (!) Bodens im Hochbeet..."
Das ist der Schlüsselsatz beim Hochbeet, den kaum jemand versteht....
Gruß Arthur
Re: Komposthaufen im Hochbeet?
Ju. Und beim Be-/Nachfüllen auch. Aber das ist ein Mal im Jahr. Danach geht es.Starking007 hat geschrieben: ↑14. Jan 2026, 19:37 Beim Anlegen des Hochbeetes verspürte ich sowohl das Alter als auch die Gebrechen.......