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Komposthaufen im Hochbeet? (Gelesen 732 mal)

Lebendiger Boden, natürliche Düngemittel und fruchtbare Mulchwirtschaft
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Hyla
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Re: Komposthaufen im Hochbeet?

Hyla » Antwort #30 am:

Sag doch gleich ihr 'helikoptert'. ;D
Liebe Grüße!


Wenn du denkst es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.
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tomma
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Re: Komposthaufen im Hochbeet?

tomma » Antwort #31 am:

Vor zig Jahren war ich mal in Wisley Gds. und habe mir die dortigen Haus-/ Nutz- und Gemüsegärten angesehen. Dort gab es einen sorgfältig geplanten Gemüsegarten aus Hochbeeten. Allerdings: for disabled people. Genau dafür finde ich Hochbeete ideal. Das ermöglicht behinderten Menschen ein wenig Gartenarbeit. Ansonsten halte ich wenig von Hochbeeten im Nutzgarten. Ist nach meiner Ansicht eher teurer Spielkram.
Microcitrus
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Zauberspruch für Häckselnde: Schnittgut, Ast und Zweiglein werde schneller so zu Mulch und Erde, häcks-häcks

Re: Komposthaufen im Hochbeet?

Microcitrus » Antwort #32 am:

maigrün hat geschrieben: 15. Jan 2026, 10:04 also derzeit neige ich zu der ansicht, dass da jemand, der gerne neue threads eröffnet, etwas entdeckt hat. 8)
Ich neige eher zur Ansicht, dass da 'n Troll, der gerne senft und Wortspenden hinterlässt ohne inhaltlich wirklich was Substantielles einzubringen, die Diskussion stört. Aber ich kann mich auch irren.

Ich finde den Thread jedenfalls interessanter als Bilder vom Schnee. Und Mitdiskutanten und -onkel gibt es ja zur Genüge. Also warum nicht ein neues Thema?
Zauberspruch für Häckselnde:
Schnittgut, Ast und Zweiglein werden
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thuja thujon
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Re: Komposthaufen im Hochbeet?

thuja thujon » Antwort #33 am:

Verstehe. Vieles davon mache ich nicht, wäre mir zu aufwendig für das Ergebnis. zB unter Radieschenblättern nachgucken, ob da noch ein Nachzügler kommt. Wenn einer kommt, würde ich ihn nicht erhalten wollen, sondern ziehen und als Mulch liegen lassen. Aber für was? Es wird eh nichts draus und wenn einmal eine Reihe Radieschen gesät ist, ernte ich noch und zwischendrin gibts keine Pflege. Wasser reicht das vom Wintervorrat, es muss also nicht gegossen werden.
Macht somit für mich weniger Arbeit. Ich muss dazu kein Hochbeetmaterial kaufen/besorgen, schleppen, zusammen bauen und ich muss nicht nach etwas gucken, was keinen Mehrwert bringt.
Auch abgefallene Tomaten aufheben, warum sollte man sowas tun? Das ist wie verblühte Rosen abschneiden, kann man machen, wenn man Spaß dran hat. Ichs sehe das als unnütze Arbeit, da bin ich zu faul für sowas.

Unkraut entfernen: geht mit Rollhacke auf 10m² genauso schnell ohne bücken wie auf 1m² im Hochbeet mit der Jätefaust.
Mit der Pinzette zwischen Kakteen ist eher Strafarbeit, nichts, was man gerne macht, auch im Hochbeet nicht.
gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität
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maigrün
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Re: Komposthaufen im Hochbeet?

maigrün » Antwort #34 am:

Microcitrus hat geschrieben: 15. Jan 2026, 13:07 Und Mitdiskutanten und -onkel gibt es ja zur Genüge. Also warum nicht ein neues Thema?
hier hattest du das glück, dass das thema auf hochbeete allgemein umgelenkt wurde. viele deiner neuen threads hatten in der vergangenheit zwei oder drei beiträge von anderen.

das u.a. zeichnet ja dieses forum aus und macht es wertvoll: zum teil über jahre werden erfahrungen zu einem bestimmten thema in einem einzigen thread gesammelt. man muss sie nicht mühsam zusammensuchen.
Zuletzt geändert von maigrün am 15. Jan 2026, 14:00, insgesamt 1-mal geändert.
Rieke
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Re: Komposthaufen im Hochbeet?

Rieke » Antwort #35 am:

Wie oft man sich bei der Gartenarbeit bückt, merkt man erst, wenn das Bücken schwierig wird. Das ist nicht nur das Unkraut hacken.

Für mich wäre ein Hochbeet hilfreich, und Gießen muß man hier sowieso dauernd. Füllmaterial könnte ich wahrscheinlich in diesem Jahr vom Nachbarn bekommen, da wird gebaut und der freut sich über jeden m3 Boden, den er nicht entsorgen muß.
Chlorophyllsüchtig
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